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==With Hu Huan==
 
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*German-Chinese relations since 1949 with a focus on Associations
 
*German-Chinese relations since 1949 with a focus on Associations
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WRI Geschichtsüberblick
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1949 nahm die Deutsche Demokratische Republik Beziehungen zur Volksrepublik China auf
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Seit # gab es ein Embargo, das in Paris überwacht wurde. In der Kommission hatten die USA das Sagen.
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Seit 1949 gab es Handelsbeziehungen zwischen Westdeutschland und der Volksrepublik China. Die Exporte gingen aber wegen des Embargos zu etwa 80% über Hongkong, nur 20% direkt nach China.
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1952 Kabinettsbeschluss: Gründung des Ostausschusses der Deutschen Wirtschaft. Zuständig auch für Chinahandel.
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April 1955: Mao Zedong proklamierte die Beendigung des Kriegszustandes mit Deutschland. (Akten 15) Im September 1955 Leitartikel der Volkszeitung, dass Normalisierung der Beziehungen gewünscht werde. (Akten 15-16)
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25.12.1955: Gemeinsame Erklärung der DDR und der VR China, dass die DDR eine Normalisierung der Beziehungen der VR China auch zur BRD begrüßen würde.
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Januar 1956: Zhou Enlai auf der 2. Sitzung des Nationalkomitees der Politischen Konsultativkonferenz: Normalisierung der Beziehungen begrüßt
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5.6.1956 Im Interview mit Dr. Ernst Schumacher erklärte Zhou Enlai, der kulturelle Austausch sei für die VR China sehr wertvoll (Akten 16), er wünsche, den kulturellen Austausch zu verwirklichen (Akten 17), „Von chinesischer Seite geht man davon aus, dass der Kulturaustausch zu gegenseitigen Kontakten führt und somit die Normalisierung der Beziehungen vorbereiten hilft.“
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1956/57 kam Bewegung in die deutsch-chinesischen Beziehungen
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August 1956: Hermann Schwann (FDP) bereiste als erster westdeutscher Politiker im August 1956 die VR China und wurde von Mao Zedong und Zhou Enlai empfangen. Zhou Enlai bot die Aufnahme diplomatischer Beziehungen an. Das ostdeutsche Außenministerium notierte: „Schwann bekundete seine Absicht, in der Bundesrepublik eine Gesellschaft für westdeutsch-chinesische Freundschaft zu gründen, die u.a. den Delegationsverkehr zwischen der Bundesrepublik und der Volksrepublik China organisieren soll.“ (Akten 13) „auch die kulturellen Fäden müssten neu geknüpft werden (Kulturabkommen, Professoren- und Studentenaustausch)“ (Akten 15) Er bat auch um Freilassung der neun inhaftierten Deutschen.
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Konrad Adenauer (CDU) wollte damals keine Beziehungen zur VR China aufnehmen.
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28.10.1956 Der Telegraph berichtet, dass die 9 Inhaftierten freigelassen werden.
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1957 wurde die Deutsche China-Gesellschaft mit etwa 400 Mitgliedern in Hamburg gegründet, eines der aktivsten Mitglieder war Schwann. Es ging explizit darum, in der Zeit vor Aufnahme der Beziehungen schon Kulturaustausch etc. zu ermöglichen. (Akten 66) überparteilich, chronischer Geldmangel, auf Mitgliedsbeiträge angewiesen, „Der Sinn der Deutschen China-Gesellschaft sollte ja darin bestehen, mit Ausnahme einer diplomatischen Tätigkeit alles das zu machen, was auf anderen Gebieten Sache eines Geschäftsträgers ist, solange diplomatische Beziehungen zwischen Peking und Bonn nicht bestehen. Hamburg hat in dieser Gesellschaft die meisten Mitglieder. Aber auch im Saarland gibt es eine relativ große Gruppe der Deutschen China-Gesellschaft. Im Saarland gehört der Aufbauminister der Deutschen China-Gesellschaft an.“ (Akten 66)
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Kurz vor der Gründung Ende Februar 1957 führte Majonica im Sinne Taiwans eine Störaktion durch. Er gründete im Februar in Bonn mit wenigen Mitgliedern die „Deutsch-chinesische Gesellschaft“, die die Verhinderung der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zur VR China zum Ziel hatte. „Dem Initiatoren lag vermutlich auch die Absicht nahe, eine ähnliche Gesellschaft für die Verbindung mit der Volksrepublik China zu gründen, zuvorzukommen.“ (Akten 21) Gleichzeitig sollte der Name damit schon einmal vergeben sein. Die Welt schreibt dazu „Genau genommen ist es also eine deutsch-formosische Gesellschaft.“ Tatsächlich handelte es sich eher um eine „deutsch-taiwanische Gesellschaft“, da Majonica statt der Aufnahme der Beziehungen zu China die mit Taiwan zum Ziel hatte.
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Hallstein hat auf der Tagung des Ostasiatischen Vereins Hamburg-Bremen (Wirtschafts-Zusammenschluss, Akten 42) die Fortsetzung der Embargo-Politik gefordert.
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==With Dan Juan==
 
==With Dan Juan==
 
*German-Chinese relations since 1949
 
*German-Chinese relations since 1949

Revision as of 08:44, 22 November 2022

All SSCI-intended research is strictly confidential. Material cannot be passed on to a third party. All publications need to mention Martin Woesler as first or corresponding author.

Lectures

Goethe and Qu Yuan

November 29, 2022, 9-18 Lu Xun-Konferenz Vortrag über Goethe und seine weltweite Rezeption (und Qu Yuan?) 考虑到与欧洲的时差,可能安排在北京时间下午3点左右,欧洲时间上午8点左右开始,到晚上7点左右,欧洲时间中午12点结束。


Goethe, Journals 2021: MB, EJS, EJCS

Goethe: Topos des Genies, das sich gerade durch seine Imperfektion, des Eingeständnisses der Unvollkommenheit, auszeichnet

Aus Vorliebe für junge Frauen Antrieb gewinnen/Muse: Das ewig-Weibliche zieht uns hinan

Klassische Archetypen: Pakt mit dem Teufel

Den tragischen Elementen: menschliche Schaffenskraft/Hybris begrenzt, Endlichkeit und Vergeblichkeit des irdischen Daseins entgegengesetzt: Augenblick verweile doch, du bist so schön

Himmelsreise/Erlösung: „Wer immer strebend sich bemüht, den können wir gebrauchen.“

Größe durch Feiern der Schöpfungskraft und des Strebens des menschlichen Geistes

Selbstmord als Thema in unglücklichen Liebesromanen => Selbstmorde mit Bezug auf Romane

Ewiges Weiterleben durch unsterbliches/zeitloses literarisches Erbe


Weltruhm-Wettstreit mit Heine/Schiller: Der preist sich für Japan-Bekanntheit, Goethe: mit ängstlicher Hand Werthern und Lotten auf Glas

Qu Yuan: Topos des verkannten moralisch korrekten, dem später von der Geschichte recht gegeben wird => es gibt eine höhere Wahrheit

Klage über Ungerechtigkeit des Lebens,

Ewiges Weiterleben durch unsterbliches/zeitloses literarisches Erbe => Verabsolutierung/Erreichen einer höheren Ebene, im Fluss, Gedenken an Festtag

HLM in Germany

Lecture in Ji'nan University December 10, 2022 Guangzhou Jinan daxue Gudai xiaoshuo guoji chuanbo, Xiao Daping

tragischer Freitod

Himmelsreise: Pforten öffnen sich nicht

Größe durch Fallhöhe/Tragik

Papers

With Zhu Meimei

  • Dunhuang:
  1. What new findings?
  2. What journal? JOURNAL OF ASIAN STUDIES SSCI: 0.833

With Hu Huan

  • German-Chinese relations since 1949 with a focus on Associations

WRI Geschichtsüberblick

1949 nahm die Deutsche Demokratische Republik Beziehungen zur Volksrepublik China auf

Seit # gab es ein Embargo, das in Paris überwacht wurde. In der Kommission hatten die USA das Sagen.

Seit 1949 gab es Handelsbeziehungen zwischen Westdeutschland und der Volksrepublik China. Die Exporte gingen aber wegen des Embargos zu etwa 80% über Hongkong, nur 20% direkt nach China.

1952 Kabinettsbeschluss: Gründung des Ostausschusses der Deutschen Wirtschaft. Zuständig auch für Chinahandel.

April 1955: Mao Zedong proklamierte die Beendigung des Kriegszustandes mit Deutschland. (Akten 15) Im September 1955 Leitartikel der Volkszeitung, dass Normalisierung der Beziehungen gewünscht werde. (Akten 15-16)

25.12.1955: Gemeinsame Erklärung der DDR und der VR China, dass die DDR eine Normalisierung der Beziehungen der VR China auch zur BRD begrüßen würde.

Januar 1956: Zhou Enlai auf der 2. Sitzung des Nationalkomitees der Politischen Konsultativkonferenz: Normalisierung der Beziehungen begrüßt

5.6.1956 Im Interview mit Dr. Ernst Schumacher erklärte Zhou Enlai, der kulturelle Austausch sei für die VR China sehr wertvoll (Akten 16), er wünsche, den kulturellen Austausch zu verwirklichen (Akten 17), „Von chinesischer Seite geht man davon aus, dass der Kulturaustausch zu gegenseitigen Kontakten führt und somit die Normalisierung der Beziehungen vorbereiten hilft.“


1956/57 kam Bewegung in die deutsch-chinesischen Beziehungen

August 1956: Hermann Schwann (FDP) bereiste als erster westdeutscher Politiker im August 1956 die VR China und wurde von Mao Zedong und Zhou Enlai empfangen. Zhou Enlai bot die Aufnahme diplomatischer Beziehungen an. Das ostdeutsche Außenministerium notierte: „Schwann bekundete seine Absicht, in der Bundesrepublik eine Gesellschaft für westdeutsch-chinesische Freundschaft zu gründen, die u.a. den Delegationsverkehr zwischen der Bundesrepublik und der Volksrepublik China organisieren soll.“ (Akten 13) „auch die kulturellen Fäden müssten neu geknüpft werden (Kulturabkommen, Professoren- und Studentenaustausch)“ (Akten 15) Er bat auch um Freilassung der neun inhaftierten Deutschen.

Konrad Adenauer (CDU) wollte damals keine Beziehungen zur VR China aufnehmen.

28.10.1956 Der Telegraph berichtet, dass die 9 Inhaftierten freigelassen werden.

1957 wurde die Deutsche China-Gesellschaft mit etwa 400 Mitgliedern in Hamburg gegründet, eines der aktivsten Mitglieder war Schwann. Es ging explizit darum, in der Zeit vor Aufnahme der Beziehungen schon Kulturaustausch etc. zu ermöglichen. (Akten 66) überparteilich, chronischer Geldmangel, auf Mitgliedsbeiträge angewiesen, „Der Sinn der Deutschen China-Gesellschaft sollte ja darin bestehen, mit Ausnahme einer diplomatischen Tätigkeit alles das zu machen, was auf anderen Gebieten Sache eines Geschäftsträgers ist, solange diplomatische Beziehungen zwischen Peking und Bonn nicht bestehen. Hamburg hat in dieser Gesellschaft die meisten Mitglieder. Aber auch im Saarland gibt es eine relativ große Gruppe der Deutschen China-Gesellschaft. Im Saarland gehört der Aufbauminister der Deutschen China-Gesellschaft an.“ (Akten 66)


Kurz vor der Gründung Ende Februar 1957 führte Majonica im Sinne Taiwans eine Störaktion durch. Er gründete im Februar in Bonn mit wenigen Mitgliedern die „Deutsch-chinesische Gesellschaft“, die die Verhinderung der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zur VR China zum Ziel hatte. „Dem Initiatoren lag vermutlich auch die Absicht nahe, eine ähnliche Gesellschaft für die Verbindung mit der Volksrepublik China zu gründen, zuvorzukommen.“ (Akten 21) Gleichzeitig sollte der Name damit schon einmal vergeben sein. Die Welt schreibt dazu „Genau genommen ist es also eine deutsch-formosische Gesellschaft.“ Tatsächlich handelte es sich eher um eine „deutsch-taiwanische Gesellschaft“, da Majonica statt der Aufnahme der Beziehungen zu China die mit Taiwan zum Ziel hatte.

Hallstein hat auf der Tagung des Ostasiatischen Vereins Hamburg-Bremen (Wirtschafts-Zusammenschluss, Akten 42) die Fortsetzung der Embargo-Politik gefordert.

With Dan Juan

  • German-Chinese relations since 1949

pdf als Publikation des EUV (DeGruyter nach hinten) => einfacher zitieren/verweisen

543 Fotos von Papierakten (2,2 GB, auch als Text erkannte Version mit 330 MB)

628 S. Akten zu Thema 1

408 S. Akten zu Thema 2

192 S. Akten zu Thema 3

2125 S. Abgeschriebene und mit Fußnoten erläuterte Akten als E-Book (durchsuchbarer Text)

78 S. vom ostdeutschen Außenministerium

  • Lu Xun's Earliest German translation

With Duan Yuanyuan

  • Translation Theory
  • Survey?
  • Interview with expert

With He Jun

  • Survey?
  • Qualitative interviews with expats

With Liu Rong

With Cord Eberspaecher

  • German-Chinese relations since 1949

With Arndt Buessing

With Ekkehart Jenetzky

  • H Soziales Umfeld 社会环境
  • I Beziehung mit dem Ausland und Fremdsprachen
  • J Einstellungen zu Digitalisierung und Selbstbestimmung
  • K Lösungen im Kampf gegen Corona
  • L Traditionelle chinesische Medizin (TCM) 中药

ich würde gerne ein paar möglichst kurze, auf Knackpunkte konzentrierte Umfragen machen, die auch veröffentlichungswerte Ergebnisse bringen, und Dich als Co-Autor gewinnen. Hast Du Ideen, was ich fragen könnte? (Vielleicht Bewusstsein, dass China der größte Umweltverschmutzer ist, was von der Propaganda verschwiegen wird, was die Leute aber durch einfache Zahlen im Internet recherchieren können? Vielleicht Glaube an die Wirksamkeit evidenzbasierter TCM als COVID-Prävention bzw. generell an die höchste Wirksamkeit von nur TCM, TCM+westlicher Medizin, nur westliche Medizin?) Soll ich da eher vom Ergebnis her konzipieren, also von einem vermuteten Ergebnis ausgehend? Oder ist es wichtiger, dass man sich erst in die Literatur einliest und schaut, wo noch keine Faktoren ermittelt, oder Zusammenhänge (bzw. Nicht-Zusammenhänge) nachgewiesen werden konnten?

Du hattest ja netterweise schon einmal in die EU-bezogene Umfrage mit 61 Fragen reingeschaut (http://bit.ly/EU-SURVEY). Das meiste sind Wissensfragen zur EU, es geht aber auch um politische Haltungen. Ich habe nun 815 ausgefüllte Fragebögen. Die Studierenden wurden aufgefordert, den Bogen jeweils am Semester-start und -ende auszufüllen (also jeder 2 Mal). Könnte ich die nicht z.B. so auswerten, dass ich mir anschaue, ob mehr von den richtig/falsch-Fragen, wenn eine Person den Fragebogen das zweite Mal ausgefüllt hat, richtig ausgefüllt wurden und dies vielleicht in Abhängigkeit davon analysiere, ob am Ende eines Semesters mehr richtig beantwortet wurden (weil die Studierenden in den Lehrveranstaltungen mehr über die EU erfahren haben)? Ich könnte mir auch die politische Stimmung für oder gegen die EU anschauen, ob sich diese (vor dem Hintergrund der laufenden Decoupling-Diskussion und dem rauheren politischen Klima gegen die EU) verschlechtert hat und dies vielleicht mit politischen Ereignissen (China-Kritik bei Enthaltungen in der UN in Sachen Ukraine-Krieg, EU-Erklärung zu China als Rivale, Scholz-Besuch etc.).

Ich habe mich gerade heute mit Texten aus dem Tao Tsang (Wade-Giles) bzw. Daozang (pinyin) https://en.wikipedia.org/wiki/Daozang beschäftigt, genauer mit einem Buch (The primordial breath, Wumbrand/Huang übersetzte 7+9 Schriften des Daozang ) , das diese Handschrift beschreibt: https://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/02549948.1948.11730928 Irgendwie fasziniert mich der Taoismus… -

Doch zurück zu Deiner Frage! Ich würde wirklich von Relevanz und Publizierbarkeit die Umfragen aufbauen, da kennst Du Dich besser aus, welche Fragen in der Literatur aufgeworfen werden, die Dein Studenten-Kollektiv auch vernünftig repräsentativ beantworten kann. Ich bin keine Freund von suggerierten Forschung, sondern würde wirklich von den offenen Fragestellungen oder mangelnden Erhebungsthemen ausgehen und überlegen, wie und wo ich die erhaltenen Ergebnisse publizieren könnte….

Zu Deiner zweimaligen Abfrage, die sehr wertvoll ist (da Verlaufsuntersuchung), aber natürlich zusammengeführt werden muss, würde ich die Veränderung anschauen, welche Fragen bleiben unverändert, welche haben sich durch Deine Vorlesung bzw. die Zeitveränderung verändert und was bedeutet das…  Ja den Erkenntnisgewinn (Richtig Falsch ) abbilden, damit könntest Du die (hoffenlich) positive Wirkung Deines Unterrichts und den Wissenszuwachs nochmal jenseits anderer Prüfungen belegen..

Du hast folgende Themen aufgeworfen: - Umweltverschmutzer ist, was von der Propaganda verschwiegen wird, was die Leute aber durch einfache Zahlen im Internet recherchieren können? - Vielleicht Glaube an die Wirksamkeit evidenzbasierter TCM als COVID-Prävention - bzw. generell an die höchste Wirksamkeit von nur TCM, TCM+westlicher Medizin, nur westliche Medizin?) - Ich könnte mir auch die politische Stimmung für oder gegen die EU anschauen, ob sich diese (vor dem Hintergrund der laufenden Decoupling-Diskussion und dem rauheren politischen Klima gegen die EU) verschlechtert hat und dies vielleicht mit politischen Ereignissen (China-Kritik bei Enthaltungen in der UN in Sachen Ukraine-Krieg, EU-Erklärung zu China als Rivale, Scholz-Besuch etc.).


Zoomen?

With David Martin

  • Conceptual/reflective paper on health and wellbeing consequences of remote control
  • Anxiety

With Jiang Lihua

  • Interpretation
  • Multimodal Communication

With Martin Warnke, Christin Nax and Yi Song

Further Paper topics

  • Lu Xun (GET Geographies of Mobility; Wang Xiaoming: Lu Xun zhuan; David Wang: Lu Xun & *World Literature. The Task of Translation, featuring Eileen Cheng: Wild Grass & Morning *Blossoms Gathered at Dusk transl. by Eileen J. Cheng) panel on Oct 28, 2022 David Damrosch (Harvard), Theodore Huters (UCLA), Hu Ying (UC Irvine))
  • Essay
  • HLM
  • Internet-Literatur (Interview mit Pekinger Professor, welchen Text hat er mir geschickt, was soll ich machen? COMPARE WITH BOOK BY HOCKX)
  • Han Han
  • Han Shaogong
  • Anxiety
  • Neue Autoren: Zhang Wei, …
  • Büssing: WHO5
  • Unsere Umfragen
  • Datenrechtsumfrage
  • Weltkulturumfrage
  • Schulnoten in China
  • SCS (Interview mit Lin Junyue)
  • 50 Jahre
  • Fremdsteuerung
  • Qing-zeitliche Literatur
  • Vergleich Buddenbrooks-HLM
  • Appropriateness Theory (evtl. mit Snell-Hornby?)

Further Questionnaires

  • Data rights

Journals

  • SAGE Open 2.032 https://journals.sagepub.com/home/sgo
  • Discourse & Communication 1.647
  • The Interpreter and Translator Trainer 1.75 (2020)
  • Perspectives - Studies in Translation Theory and Practice 1.00 (2021)
  • Translation Studies 1.00 (2021)
  • International Journal of Communication 1.128
  • Language and Intercultural Communication 1.061
  • Language & Communication 1.051
  • Journal of Applied Communication Research 1.000
  • Interpreting 0.947
  • Target – International Journal of Translation Studies 0.868
  • Critical Studies in Media Communication 0.789
  • Discourse & Communication 0.789
  • Multilingua – Journal of Cross-Cultural and Interlanguage Communication 0.404 https://www.degruyter.com/journal/key/mult/html
  • Translation 0.237
  • Babel https://mp.weixin.qq.com/s/snfoW8gpuhC2tIa5tG4Upg

Further journals with the filter "Language & Literature" "Translation" in: https://www.tandfonline.com/action/showPublications?pubType=journal&pageSize=10&ConceptID=4269&startPage=&ConceptID=5612

Colleagues

  • Check Mike Cai Yuhua's publication: Study that Chinese tend to choose the middle answer