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(vi) Die metasprachliche Funktion, d. h. die Verwendung einer Sprache zur Erklärung, Kennzeichnung und Kritik ihrer eigenen Merkmale. | (vi) Die metasprachliche Funktion, d. h. die Verwendung einer Sprache zur Erklärung, Kennzeichnung und Kritik ihrer eigenen Merkmale. | ||
Von diesen sechs textlichen Kategorien sind die ersten drei die wichtigsten. Newmark argumentiert, dass die Einteilung von Texten nicht absolut ist und dass diese Textarten, die sich nicht vollständig voneinander trennen lassen, meist mehrere Funktionen gleichzeitig haben. Nur wenige Texte sind rein expressiv, informativ oder evokativ, sondern haben meist alle drei Funktionen gleichzeitig, nur mit einer gewissen Betonung. Es wird auch argumentiert, dass Übersetzer je nach Art des Textes unterschiedliche Übersetzungsmethoden anwenden sollten. | Von diesen sechs textlichen Kategorien sind die ersten drei die wichtigsten. Newmark argumentiert, dass die Einteilung von Texten nicht absolut ist und dass diese Textarten, die sich nicht vollständig voneinander trennen lassen, meist mehrere Funktionen gleichzeitig haben. Nur wenige Texte sind rein expressiv, informativ oder evokativ, sondern haben meist alle drei Funktionen gleichzeitig, nur mit einer gewissen Betonung. Es wird auch argumentiert, dass Übersetzer je nach Art des Textes unterschiedliche Übersetzungsmethoden anwenden sollten. | ||
| − | III. die Unterschiede zwischen den Übersetzungstheorien von Rice und Newmark | + | III. die Unterschiede und die Gemeinsamen zwischen den Übersetzungstheorien von Rice und Newmark |
In Bezug auf die Übersetzungskriterien führt Rice eine Reihe von Kriterien auf, die für die Beurteilung der Angemessenheit einer Übersetzung herangezogen werden können, und zwar sowohl wörtliche als auch nicht-wörtliche Kriterien. Intraverbale Kriterien umfassen semantische, lexikalische, grammatikalische und stilistische Merkmale. Zu den außersprachlichen Kriterien gehören Kontext, Gegenstand, Zeit, Ort, Adressat und emotionale Anhaltspunkte. Newmark hingegen schlägt allgemeinere Kriterien für die Übersetzung vor, vor allem Genauigkeit (inhaltliche Richtigkeit, sachliche Richtigkeit und Stil) und Prägnanz. | In Bezug auf die Übersetzungskriterien führt Rice eine Reihe von Kriterien auf, die für die Beurteilung der Angemessenheit einer Übersetzung herangezogen werden können, und zwar sowohl wörtliche als auch nicht-wörtliche Kriterien. Intraverbale Kriterien umfassen semantische, lexikalische, grammatikalische und stilistische Merkmale. Zu den außersprachlichen Kriterien gehören Kontext, Gegenstand, Zeit, Ort, Adressat und emotionale Anhaltspunkte. Newmark hingegen schlägt allgemeinere Kriterien für die Übersetzung vor, vor allem Genauigkeit (inhaltliche Richtigkeit, sachliche Richtigkeit und Stil) und Prägnanz. | ||
In Bezug auf die Übersetzungskritik argumentiert Rice, dass eine Übersetzung, die textorientiert ist, nach den entsprechenden Kriterien, die ihrer Textfunktion entsprechen, kritisiert werden sollte, und wenn die Übersetzung zweckorientiert ist, dann sollte seine Kritik auch nach den Kriterien erfolgen, die sich aus den funktionalen Kategorien ergeben, und der Ansatz sollte an die jeweilige Leserschaft und die jeweilige Funktion, die die Übersetzung erfüllt, angepasst werden. subjektive Faktoren, die den subjektiven Bedingungen des Produktionsprozesses und der Persönlichkeit des Übersetzers unterliegen, und meinen, dass die Übersetzungskritik ebenfalls frei von solchen subjektiven Einflüssen ist, so dass die Übersetzungskritik nur dann objektiv ist, wenn diese subjektiven Faktoren berücksichtigt werden. Sie vertritt die Auffassung, dass die Übersetzungskritik drei Bereiche umfassen sollte: den textlichen, den sprachlichen und den nicht-sprachlichen Bereich, und Rice versucht, ein Modell der Übersetzungskritik zu entwerfen, das auf der funktionalen Beziehung zwischen dem Ausgangs- und dem Zielsprachentext basiert. Sie argumentiert, dass das Ziel der Übersetzung darin besteht, eine Äquivalenz zwischen dem zielsprachlichen Text und dem ausgangssprachlichen Text in Bezug auf den ideologischen Inhalt, die sprachliche Form und die kommunikative Funktion zu erreichen, und dass eine solche Übersetzung als "vollständiger kommunikativer Akt" bezeichnet werden kann. Im Gegensatz dazu vertritt Newmark eine fünffache Auffassung: erstens eine kurze Analyse des Originaltextes mit Betonung auf dem Ort und der Funktion des Originaltextes; zweitens eine Bewertung der Interpretation des Übersetzers in Bezug auf den Zweck des Originaltextes; und drittens ein selektiver, gleichzeitiger und repräsentativer Vergleich der Übersetzung mit dem Originaltext durch den Leser des Textes. Viertens soll die Übersetzung aus der Sicht des Übersetzers und des Kritikers bewertet werden, und fünftens soll, wenn möglich, eine wahrscheinliche Einschätzung des Status der Übersetzung in der Kultur der Zielsprache vorgenommen werden. | In Bezug auf die Übersetzungskritik argumentiert Rice, dass eine Übersetzung, die textorientiert ist, nach den entsprechenden Kriterien, die ihrer Textfunktion entsprechen, kritisiert werden sollte, und wenn die Übersetzung zweckorientiert ist, dann sollte seine Kritik auch nach den Kriterien erfolgen, die sich aus den funktionalen Kategorien ergeben, und der Ansatz sollte an die jeweilige Leserschaft und die jeweilige Funktion, die die Übersetzung erfüllt, angepasst werden. subjektive Faktoren, die den subjektiven Bedingungen des Produktionsprozesses und der Persönlichkeit des Übersetzers unterliegen, und meinen, dass die Übersetzungskritik ebenfalls frei von solchen subjektiven Einflüssen ist, so dass die Übersetzungskritik nur dann objektiv ist, wenn diese subjektiven Faktoren berücksichtigt werden. Sie vertritt die Auffassung, dass die Übersetzungskritik drei Bereiche umfassen sollte: den textlichen, den sprachlichen und den nicht-sprachlichen Bereich, und Rice versucht, ein Modell der Übersetzungskritik zu entwerfen, das auf der funktionalen Beziehung zwischen dem Ausgangs- und dem Zielsprachentext basiert. Sie argumentiert, dass das Ziel der Übersetzung darin besteht, eine Äquivalenz zwischen dem zielsprachlichen Text und dem ausgangssprachlichen Text in Bezug auf den ideologischen Inhalt, die sprachliche Form und die kommunikative Funktion zu erreichen, und dass eine solche Übersetzung als "vollständiger kommunikativer Akt" bezeichnet werden kann. Im Gegensatz dazu vertritt Newmark eine fünffache Auffassung: erstens eine kurze Analyse des Originaltextes mit Betonung auf dem Ort und der Funktion des Originaltextes; zweitens eine Bewertung der Interpretation des Übersetzers in Bezug auf den Zweck des Originaltextes; und drittens ein selektiver, gleichzeitiger und repräsentativer Vergleich der Übersetzung mit dem Originaltext durch den Leser des Textes. Viertens soll die Übersetzung aus der Sicht des Übersetzers und des Kritikers bewertet werden, und fünftens soll, wenn möglich, eine wahrscheinliche Einschätzung des Status der Übersetzung in der Kultur der Zielsprache vorgenommen werden. | ||
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Wenn Newmark auf Bühlers Trichotomie der Sprachfunktionen zurückgreift, bezieht er sich auch auf Jacobsons Theorie und erkennt, dass es noch weitere Funktionen von Texten gibt, indem er die Funktionen von Texten vertieft und ästhetische Funktionen und Funktionen der Ausgangssprache vorschlägt. Dies ist eine detailliertere Untersuchung der Funktionen von Texten und ein objektiveres und umfassenderes Verständnis der Funktionen von Texten als das von Rice. | Wenn Newmark auf Bühlers Trichotomie der Sprachfunktionen zurückgreift, bezieht er sich auch auf Jacobsons Theorie und erkennt, dass es noch weitere Funktionen von Texten gibt, indem er die Funktionen von Texten vertieft und ästhetische Funktionen und Funktionen der Ausgangssprache vorschlägt. Dies ist eine detailliertere Untersuchung der Funktionen von Texten und ein objektiveres und umfassenderes Verständnis der Funktionen von Texten als das von Rice. | ||
Was die Übersetzungsstrategien für die verschiedenen Textsorten betrifft, so steht bei Newmarks Übersetzungsansatz der Ausgangstext im Mittelpunkt, während bei Rice die Übersetzung im Mittelpunkt steht. Newmark schlägt vor, dass sowohl bei der kommunikativen Übersetzung als auch bei der semantischen Übersetzung der Übersetzer die Ausgangssprache in den Mittelpunkt stellen sollte. | Was die Übersetzungsstrategien für die verschiedenen Textsorten betrifft, so steht bei Newmarks Übersetzungsansatz der Ausgangstext im Mittelpunkt, während bei Rice die Übersetzung im Mittelpunkt steht. Newmark schlägt vor, dass sowohl bei der kommunikativen Übersetzung als auch bei der semantischen Übersetzung der Übersetzer die Ausgangssprache in den Mittelpunkt stellen sollte. | ||
| − | + | Beide von Neda beeinflussten Übersetzungsansätze beruhen auf der funktionalen Äquivalenz, beide betrachten die Textanalyse als Grundlage der Übersetzung und schlagen vor, dass für Texte mit unterschiedlichen Funktionen unterschiedliche Übersetzungsansätze gewählt werden sollten. Beide betonen die Notwendigkeit, die ästhetischen Merkmale des Originaltextes zu erhalten. Bei der Übersetzung von informativen Texten sind sich beide einig, dass sie wahrheitsgetreu übersetzen und den Ausdruck des Originaltextes respektieren sollten. Beide betonen, dass bei der Übersetzung von ansteckenden Texten die Reflexion des Lesers im Vordergrund stehen muss. Beide sind sich der Beziehung zwischen Übersetzung und Kultur bewusst und erkennen an, dass Übersetzungen dazu neigen können, an Bedeutung zu verlieren. Beide sind sich darin einig, dass die Übersetzung sowohl eine Wissenschaft als auch eine Kunst ist. Beide konzentrieren sich nicht nur auf die Funktion des Textes, sondern legen auch großen Wert auf die Reaktion des Lesers. Sowohl die Textsorten von Newmark als auch die von Rice basieren auf der linguistischen Funktion von Bühler. Sowohl Rice als auch Neumark stimmen darin überein, dass die meisten Texte mehrere Textfunktionen gleichzeitig erfüllen, und jede hat ihren eigenen Schwerpunkt. Bei ansprechenden Texten plädieren sowohl Rice als auch Newmark dafür, dass die Übersetzungen auf dem Sprachniveau, den sprachlichen Merkmalen und den sprachlichen Konventionen des Lesers basieren sollten, wobei sie dem Status des Lesers große Bedeutung beimessen. | |
= = = Schlussfolgerung = = = | = = = Schlussfolgerung = = = | ||
Revision as of 12:45, 27 December 2022
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Group 2
贺扬凡 He Yangfan Jannick 男 Special:Contributions/He_Yangfan
黄静 Huang Jing Sirena 女 Special:Contributions/Huang_Jing
李德泽 Li deze Teddy 男 Special:Contributions/Li_deze
=Topic=
A brief introduction to Newmark's communicative translation theory 纽马克交际翻译理论简介
= Abstract =
The study of communicative translation theory is of great significance for guiding translation practice and promoting the development of contemporary translation theories. Newmark is a famous theorist in the field of communicative translation. This paper mainly expounds the background of Newmark's communicative translation theory, the dialectical relationship between translation and communicative translation, the dialectical relationship between communicative translation and semantic translation, and the translation strategies and limitations of communicative translation. It probes into the roots of Newmark's communicative translation theory and seeks its reference significance and guiding role for contemporary translation theories in order to extract the essence of Newmark's communicative translation theory Better serve the translation practice.研究交际翻译理论对于指导翻译实践,促进当代翻译理论的发展具有重要意义。研究交际翻译理论,纽马克是翻译界难以避开的著名理论家。本文主要就纽马克交际翻译理论提出的背景、翻译和交际翻译、交际翻译和语义翻译的辩证关系以及交际翻译的翻译策略和局限性等方面进行阐述,推究纽马克交际翻译理论根源,寻求其给予当代翻译理论的借鉴意义和指导作用,以期撷取纽马克交际翻译理论的精髓,使其更好服务于翻译实践。
李思 Li Si Lisa 女 Special:Contributions/Li_Si_2
= =Thema= =
Vergleich der Texttypentheorie von Peter Newmark und Katharina Reiss纽马克和莱斯文本类型理论的比较
= = Zusammenfassung = =
Beide Wissenschaftler, der britische Wissenschaftler Peter Newmark und die deutsche Wissenschaftlerin Katharina Reiss, haben die Theorie der Textsortenübersetzung vorgelegt, und ihre vorgeschlagenen Übersetzungstheorien haben eine wichtige Position in der Forschung. Die vorliegende Arbeit vergleicht die Textsorten beider und interpretiert die beiden Theorien, um das Verständnis ihrer Übersetzungstheorien zu vertiefen, und hofft gleichzeitig, durch den Vergleich neue Perspektiven auf die übersetzungstheoretische Forschung und Übersetzungsstrategien zu gewinnen. 英国学者彼得·纽马克和德国学者凯瑟琳娜·莱斯这两位学者都提出了文本类型翻译理论,而且他们所提出的翻译理论在研究领域有着重要地位。本文将两者的文本类型进行比较、对两个理论进行解读,目的是为了加深对两者翻译理论的理解,同时希望通过比较来获得对翻译理论研究和翻译策略的新视角。
= = Schlüsselwort = =
Textsorten, Übersetzungstheorie, Vergleich
= = Vorwort = =
Katharina Rreiss und Peter Newmark sind zwei einflussreiche Übersetzungstheoretiker im Westen. Sie haben die Übersetzungstheorie der Textsorten entwickelt, und ihre Übersetzungstheorien weisen sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede auf. Der Zweck dieses Aufsatzes ist es, die Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen den beiden Texttypen-Übersetzungstheorien zu analysieren und ist in drei Teile gegliedert: Der erste Teil ist eine Analyse von Reiss' Texttypentheorie, der zweite Teil ist eine Analyse von Newmarks Texttype. Im dritten Teil werden die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den beiden Übersetzungstheorien analysiert. Man hofft, durch den Vergleich der beiden Texttypentheorien das Verständnis der Textübersetzungstheorie zu vertiefen und sinnvolle Schlussfolgerungen und Perspektiven für die Übersetzungspraxis zu erhalten.
= = Haupttext = =
I. Rice' Theorie der Übersetzung nach Textsorten Katharina Rice, Rice war eine der Begründerinnen der deutschen Funktionsschule in den 1970er Jahren. In ihrem Buch Übersetzungskritik - ihre Möglichkeiten und Grenzen führte sie die Textfunktion in die Übersetzungskritik ein. Die Theorie der Textart, die auf dem 1934 von dem deutschen Psychologen Karl Bühler vorgeschlagenen "instrumentalistischen Modell" der sprachlichen Funktion basiert, kann Übersetzern helfen, das angemessene Maß an Reziprozität zu bestimmen, das für eine bestimmte Sie führte die Funktion des Textes in die Übersetzungskritik ein. Les und einige andere Germanisten haben zwischen zwei Formen der Klassifizierung von Texten unterschieden. Die beiden Taxonomien unterscheiden sich in ihrem Abstraktionsgrad: Einerseits werden die Textsorten nach der kommunikativen Funktion des Subjekts klassifiziert, andererseits werden die Diskursgenres oder -varianten nach sprachlichen Merkmalen oder Konventionen eingeteilt. Es war Rice (Gentzler 1993: 71), der die Frage der Textsorte erstmals explizit aufgeworfen hat. In Anlehnung an Kalblers Trichotomie der sprachlichen Funktionen schlägt Reiss drei Texttypen vor, nämlich informativ, expressiv und appositionell, und erklärt, dass die Bewertung einer Übersetzung nicht nur in Bezug auf einen bestimmten Aspekt oder Teil erfolgen kann, sondern mit der Identifizierung des Texttyps beginnen sollte; sobald der Texttyp und die Übersetzungsmethode bestimmt sind, kann bewertet werden, inwieweit der Übersetzer die entsprechenden Kriterien erfüllt hat (Reiss 2004: 47). Aktuelle Studien zur Textgattung wurden aus zwei Hauptperspektiven durchgeführt: Gattung und Funktion. Eine vierte Textart, der audiovisuelle Text, wurde von Reiss zu einem späteren Zeitpunkt hinzugefügt. Informationstexte sind in der Regel einfach geschrieben und geben Fakten, Informationen, Meinungen und andere Informationen an. Die sprachliche Dimension, die zur Übermittlung von Informationen verwendet wird, ist logisch oder referentiell, und der Schwerpunkt der Interaktion liegt auf dem Inhalt oder dem Gegenstand, einschließlich Geschäftsbriefen, Warenverzeichnissen, Handbüchern, offiziellen Dokumenten, Sachbüchern aller Art, Lehrbüchern, Aufsätzen, Berichten und jeglicher Literatur in allen technischen Bereichen. Ausdrucksstarke Texte beziehen sich auf "kreative Werke", bei denen der Autor im Vordergrund steht und die Form der Botschaft, insbesondere die Sprache, ästhetisch und formorientiert ist, einschließlich aller Arten von Literatur, einschließlich aller Werke, die sich der Metapher, des Genres und der Stilmittel bedienen, um ästhetische Effekte zu erzielen. Der Zweck eines ansprechenden Textes ist es, "eine Verhaltensreaktion hervorzurufen" und den Leser oder Empfänger zu einem bestimmten Verhalten zu veranlassen; der Schwerpunkt liegt auf dem Appell oder der Ansteckung. Dazu gehören alle Texte, deren Hauptzweck darin besteht, "anzustecken": Werbung, Bulletins, Propaganda usw., einschließlich literarischer Populärliteratur und didaktischer Texte. Audiovisuelle Texte: visuelle und akustische Werbung für Filme und die drei oben genannten Textarten, ergänzt durch visuelle Bilder und Musik. Bei der Übersetzung informativer Texte sollte der indikative oder konzeptionelle Inhalt der Ausgangssprache vermittelt werden, und die Sprache sollte einfach und nicht redundant sein, wobei bei Bedarf explizite Verfeinerungstechniken eingesetzt werden. Die Übersetzung von ausdrucksstarken Texten sollte die ästhetische und künstlerische Form der Originalsprache wiedergeben. Der Übersetzer sollte dieselbe Strategie anwenden und die Ansichten des Autors der Originalsprache übernehmen. Die Übersetzung eines ansprechenden Textes sollte darauf abzielen, die gewünschte Reaktion beim Empfänger hervorzurufen, und der Übersetzer sollte eine Strategie der Konformität anwenden, um die gleiche Wirkung beim Leser der Übersetzung zu erzielen. Ein audiovisueller Text erfordert den Einsatz von Hilfsmitteln, um den Text mit Bildern und Musik zu untermalen. Die Textübersetzungstheorie von Rice geht davon aus, dass ein Text mehrere Funktionen hat, die jedoch nach Prioritäten geordnet werden müssen, und dass die wichtigsten Textsorten im Originaltext als Referenz für den Übersetzungsprozess herangezogen werden sollten, bevor entschieden wird, welche Übersetzungsstrategie angewendet werden soll. Obwohl wir sagen können, dass die Textsorte die Übersetzungsstrategie bis zu einem gewissen Grad bestimmen kann, muss die endgültige Übersetzungsstrategie viele Faktoren berücksichtigen, und Rice hat in seinen Übersetzungsanforderungen vorgeschlagen, dass ein Text auf der Sprachfunktion basieren sollte, und basierend auf unterschiedlichen Übersetzungsanforderungen können der Originaltext und der übersetzte Text unterschiedliche Sprachfunktionen widerspiegeln. II. Newmarks Theorie der Textsorten Peter Newmark ist ein berühmter britischer Übersetzungstheoretiker und Übersetzungspädagoge. Er war der Ansicht, dass für unterschiedliche Texte unterschiedliche Übersetzungsmethoden und -standards angewandt werden sollten, und legte daher in seinem Buch Explorations in Translation seine zentrale Übersetzungstheorie vor, die semantische Übersetzung und die kommunikative Übersetzung (Newmark, 1981:12-13), die auch den wichtigsten und charakteristischsten Teil seiner Übersetzungstheorie darstellt. Er argumentiert, dass die Tätigkeit des Übersetzens die Übersetzung eines Textes ist, und dass das Studium der Übersetzung den Text nicht verlassen kann. Aus textueller Sicht werden ausdrucksstarke Texte in der Regel semantisch übersetzt, während Informations- und Aufforderungstexte hauptsächlich kommunikativ übersetzt werden. Neben Bühlers Einfluss hatte auch Jacobsons funktionales Modell der Sprachtheorie einen Einfluss auf Newmarks Theorie. Jacobson entwickelte Bühlers Modell der sprachlichen Mittel weiter und schlug ein funktionales Modell der Sprache vor. Dieses Modell besteht aus sechs Elementen: Information, Kontext, Informationssender, Informationsempfänger, Kontaktkanal, Code und Diskursfunktion. Er teilt die Diskursfunktionen in fünf Kategorien ein, je nach der Beziehung zwischen den konstituierenden Elementen: informatorische, expressive, ansteckende, cholerische und poetische Funktionen. Auf dieser Grundlage schlägt Newmark auch eine Reihe von Textfunktionen und Klassifizierungen nach verschiedenen Inhalten und Gattungen vor. Er teilt die Funktionen der Sprache in die folgenden sechs Kategorien ein. (i) die Ausdrucksfunktion, deren Kern der Sprecher, der Autor ist, und der Sprecher oder Autor verwendet diese Wörter, um seine Bedeutung auszudrücken, und die einzigartige sprachliche Form und der Inhalt des Autors sind gleichermaßen wichtig. Newmark ist der Ansicht, dass unter dem Gesichtspunkt des Übersetzungszwecks folgende Texte typisch sind: 1) ernsthafte literarische Werke, darunter Lyrik, Kurzgeschichten, lange Romane, Theaterstücke usw.; 2) maßgebliche Reden, vor allem politische Reden und Dokumente von Politikern, juristische und behördliche Dokumente, wissenschaftliche, philosophische und akademische Werke, die von anerkannten Autoritäten verfasst wurden; 3) Autobiografien, Essays und persönliche Briefe. Daher sollte bei der Übersetzung von aussagekräftigen Texten die Autorität des Autors hervorgehoben und der Grundsatz "Autor zuerst" beachtet werden. Mit dem Originalautor als Kern sollten wir dem vom Originalautor ausgedrückten ideologischen Inhalt und dem Sprachstil des Originalautors treu bleiben, ohne die Reaktion der Leser in der Zielsprache zu berücksichtigen. Bei der Übersetzung solcher Texte darf der Übersetzer nicht nur keine Änderungen und Korrekturen am Originaltext vornehmen, sondern muss auch so weit wie möglich Wörter, Sätze und Klauseln als Grundeinheit der Übersetzung verwenden. In erster Linie sollte die semantische Übersetzungsmethode angewandt werden, und da der Autor eine zentrale Stellung einnimmt, sollte der Übersetzer bestrebt sein, sich in Bezug auf Stil, Satzstruktur und durchgängige Kollokation eng an den Originaltext zu halten. (b) Informationsfunktion, der Kern eines informativen Textes ist die Authentizität des Inhalts, die Sprache des Autors ist zweitrangig, der typische informative Text beinhaltet enzyklopädisches Wissen, seine Form ist oft sehr standardisiert, wie z.B. Lehrbücher, technische Berichte, Zeitungs- oder Zeitschriftenartikel, akademische Papiere, Memos oder Konferenzberichte, etc. Aufgrund ihrer Betonung der "Authentizität" sind Informationstexte oft in einer unpersönlichen, modernen Sprache verfasst. Daher sollte bei der Übersetzung von informativen Texten der Grundsatz "Authentizität zuerst" beachtet werden. Der Übersetzer darf die Sprache nicht als Maßstab für das Original verwenden, sondern als Maßstab für das Sprachniveau des Lesers, wobei er sich um Sprachgewandtheit und Verständlichkeit bemüht und gegebenenfalls Korrekturen am Original vornimmt, aber den Inhalt des Originals genau wiedergibt. Im Vergleich zu ausdrucksstarken Texten hat der Übersetzer einen größeren Spielraum. Wenn beispielsweise der Originaltext zweideutig, verwirrend oder ungenau ist, muss der Übersetzer Änderungen vornehmen, um den Lesern der Zielsprache gegenüber verantwortlich zu sein. (iii) Die Appellfunktion, bei der sich der Appelltext an den Leser richtet und ihn dazu auffordern soll, im Sinne des Autors zu handeln, zu denken, zu fühlen oder zu reagieren. Es ist wichtig zu beachten, dass die Zielgruppe des Aufrufs keine Einzelperson ist, sondern eine Leserschaft. Zu den Call-to-Action-Texten gehören Bedienungsanleitungen, Werbematerialien, Anwendungen, Fallbeispiele, populäre Bücher (Edutainment-Texte) usw. Vor dem Übersetzen muss der Übersetzer den sprachlichen und kulturellen Hintergrund der Ausgangssprache und die pragmatischen Auswirkungen der Zielsprache berücksichtigen. Der Übersetzer sollte dem Prinzip "Leser zuerst" folgen und das Ziel und die Leser an die erste Stelle setzen. Der Übersetzer kann die Vorteile der Zielsprache voll ausschöpfen und die Sprache verwenden, an die die Leser der Übersetzung gewöhnt sind und die sie akzeptieren können, ohne an den Ausdruck der Originalsprache gebunden zu sein, so dass die übersetzte Sprache so weit wie möglich die gleiche Wirkung wie die Originalsprache erzielen kann. (d) Ästhetische Funktion: Die ästhetische Funktion ist die Sprache, die den Menschen einen Sinn für Schönheit vermittelt. Die ästhetische Funktion ist in den meisten Texten vorhanden und ist für Gedichte, Kinderreime und bestimmte Werbekampagnen unverzichtbar. (v) Die soziale Funktion, bei der die Sprache eher zur Aufrechterhaltung eines freundschaftlichen Kontakts mit dem Sprecher als zur Übermittlung von Informationen verwendet wird. Einige der Wörter, die für soziale Interaktion verwendet werden, unterscheiden sich von Kultur zu Kultur und sollten mit ihren Standard-Entsprechungen übersetzt werden. (vi) Die metasprachliche Funktion, d. h. die Verwendung einer Sprache zur Erklärung, Kennzeichnung und Kritik ihrer eigenen Merkmale. Von diesen sechs textlichen Kategorien sind die ersten drei die wichtigsten. Newmark argumentiert, dass die Einteilung von Texten nicht absolut ist und dass diese Textarten, die sich nicht vollständig voneinander trennen lassen, meist mehrere Funktionen gleichzeitig haben. Nur wenige Texte sind rein expressiv, informativ oder evokativ, sondern haben meist alle drei Funktionen gleichzeitig, nur mit einer gewissen Betonung. Es wird auch argumentiert, dass Übersetzer je nach Art des Textes unterschiedliche Übersetzungsmethoden anwenden sollten. III. die Unterschiede und die Gemeinsamen zwischen den Übersetzungstheorien von Rice und Newmark In Bezug auf die Übersetzungskriterien führt Rice eine Reihe von Kriterien auf, die für die Beurteilung der Angemessenheit einer Übersetzung herangezogen werden können, und zwar sowohl wörtliche als auch nicht-wörtliche Kriterien. Intraverbale Kriterien umfassen semantische, lexikalische, grammatikalische und stilistische Merkmale. Zu den außersprachlichen Kriterien gehören Kontext, Gegenstand, Zeit, Ort, Adressat und emotionale Anhaltspunkte. Newmark hingegen schlägt allgemeinere Kriterien für die Übersetzung vor, vor allem Genauigkeit (inhaltliche Richtigkeit, sachliche Richtigkeit und Stil) und Prägnanz. In Bezug auf die Übersetzungskritik argumentiert Rice, dass eine Übersetzung, die textorientiert ist, nach den entsprechenden Kriterien, die ihrer Textfunktion entsprechen, kritisiert werden sollte, und wenn die Übersetzung zweckorientiert ist, dann sollte seine Kritik auch nach den Kriterien erfolgen, die sich aus den funktionalen Kategorien ergeben, und der Ansatz sollte an die jeweilige Leserschaft und die jeweilige Funktion, die die Übersetzung erfüllt, angepasst werden. subjektive Faktoren, die den subjektiven Bedingungen des Produktionsprozesses und der Persönlichkeit des Übersetzers unterliegen, und meinen, dass die Übersetzungskritik ebenfalls frei von solchen subjektiven Einflüssen ist, so dass die Übersetzungskritik nur dann objektiv ist, wenn diese subjektiven Faktoren berücksichtigt werden. Sie vertritt die Auffassung, dass die Übersetzungskritik drei Bereiche umfassen sollte: den textlichen, den sprachlichen und den nicht-sprachlichen Bereich, und Rice versucht, ein Modell der Übersetzungskritik zu entwerfen, das auf der funktionalen Beziehung zwischen dem Ausgangs- und dem Zielsprachentext basiert. Sie argumentiert, dass das Ziel der Übersetzung darin besteht, eine Äquivalenz zwischen dem zielsprachlichen Text und dem ausgangssprachlichen Text in Bezug auf den ideologischen Inhalt, die sprachliche Form und die kommunikative Funktion zu erreichen, und dass eine solche Übersetzung als "vollständiger kommunikativer Akt" bezeichnet werden kann. Im Gegensatz dazu vertritt Newmark eine fünffache Auffassung: erstens eine kurze Analyse des Originaltextes mit Betonung auf dem Ort und der Funktion des Originaltextes; zweitens eine Bewertung der Interpretation des Übersetzers in Bezug auf den Zweck des Originaltextes; und drittens ein selektiver, gleichzeitiger und repräsentativer Vergleich der Übersetzung mit dem Originaltext durch den Leser des Textes. Viertens soll die Übersetzung aus der Sicht des Übersetzers und des Kritikers bewertet werden, und fünftens soll, wenn möglich, eine wahrscheinliche Einschätzung des Status der Übersetzung in der Kultur der Zielsprache vorgenommen werden. Der Informationstext von Rice enthält kommunikative Sprache, da Newmark von Jakobson beeinflusst wurde, der das Kommunikative als eine separate sprachliche Funktion betrachtet. Darüber hinaus unterscheiden sich die beiden in ihrer Einschätzung, zu welcher Textsorte die Bedienungsanleitung gehört, wobei Rice sie als Informationstext und Newmark sie als Appell an die funktionale Textsorte einordnet. Newmark vertritt die Auffassung, dass Tagebücher ausdrucksstarke Texte sind, während Rice argumentiert, dass Tagebücher ursprünglich nicht informativ sind, sondern dass die informative Funktion des Textes bei der Übersetzung zum Tragen kommt. Mit anderen Worten: Die Übersetzung selbst verändert manchmal die Funktion des Textes. Newmark versteht unter ausdrucksstarken Texten ernsthafte literarische Werke, Reden berühmter Persönlichkeiten, Briefe, Essays usw., während Rice' Einteilung ausdrucksstarker Texte im Vergleich zu Newmark relativ eng gefasst ist, wobei Rice die Einteilung ausdrucksstarker Texte auf Poesie und literarische Werke mit ästhetischen Bedeutungen beschränkt. Die beiden unterscheiden sich auch in ihrer Herangehensweise an die Übersetzung, wobei Rice die Bedeutung der Zielsprache hervorhebt, die eine Ausdruckswirkung erzielen muss, die der des Originals gleichwertig ist, aber diese Prozesse erfordern die Verwendung irgendeiner Ausdrucksform in der Zielsprache und in der Zielsprache. Newmark hingegen plädiert für die semantische Übersetzung und die kommunikative Übersetzung, die beide die Verwendung der Originalsprache als Ausgangspunkt und eine Übersetzung, die sich auf den Ausdruck der Originalsprache konzentriert, betonen. Was die Übersetzungsschritte angeht, so ist Newmark der Ansicht, dass zunächst der Originaltext analysiert werden sollte. Die Übersetzung sollte dann die geeignete Übersetzungsmethode wählen und sich auf verschiedene Aspekte konzentrieren, wie z. B. das Niveau des Ausgangstextes: Die Übersetzung kann nicht vom Niveau des Ausgangstextes getrennt werden und sollte immer berücksichtigen, wie die sprachlichen Aspekte des Ausgangstextes, wie z. B. Wortschatz und Syntax, auf ein für den Leser der übersetzten Sprache akzeptables Niveau gebracht werden können. Die Bezugsebene: Der Übersetzer muss verstehen, worauf im Ausgangstext Bezug genommen wird, und dies dem Leser der übersetzten Sprache deutlich machen. Die Artikulationsebene: Die Übersetzung muss an die Struktur des Originaltextes und die emotionale Haltung des Autors anknüpfen. Die natürliche Dimension: Die Sprache der Übersetzung sollte natürlich fließen und gut lesbar sein. Im Gegensatz zu Newmark unterteilt Rice den Übersetzungsprozess in eine Analyse- und eine Repräsentationsphase. Die Analysephase konzentriert sich auf die Bestimmung der funktionalen Kategorie, des Textgegenstands und des sprachlichen Stils des Ausgangstextes, während die Phase der Neudarstellung auf der Analysephase aufbaut, wobei das Vokabular verwendet und die Kapitelstruktur des Zieltextes nach Sätzen, Absätzen usw. gegliedert wird (die Hauptüberlegung ist, ob die vom Übersetzer angestrebte reziproke Funktion erreicht werden kann). (谭载喜, 2004: 257-258) Wenn Newmark auf Bühlers Trichotomie der Sprachfunktionen zurückgreift, bezieht er sich auch auf Jacobsons Theorie und erkennt, dass es noch weitere Funktionen von Texten gibt, indem er die Funktionen von Texten vertieft und ästhetische Funktionen und Funktionen der Ausgangssprache vorschlägt. Dies ist eine detailliertere Untersuchung der Funktionen von Texten und ein objektiveres und umfassenderes Verständnis der Funktionen von Texten als das von Rice. Was die Übersetzungsstrategien für die verschiedenen Textsorten betrifft, so steht bei Newmarks Übersetzungsansatz der Ausgangstext im Mittelpunkt, während bei Rice die Übersetzung im Mittelpunkt steht. Newmark schlägt vor, dass sowohl bei der kommunikativen Übersetzung als auch bei der semantischen Übersetzung der Übersetzer die Ausgangssprache in den Mittelpunkt stellen sollte. Beide von Neda beeinflussten Übersetzungsansätze beruhen auf der funktionalen Äquivalenz, beide betrachten die Textanalyse als Grundlage der Übersetzung und schlagen vor, dass für Texte mit unterschiedlichen Funktionen unterschiedliche Übersetzungsansätze gewählt werden sollten. Beide betonen die Notwendigkeit, die ästhetischen Merkmale des Originaltextes zu erhalten. Bei der Übersetzung von informativen Texten sind sich beide einig, dass sie wahrheitsgetreu übersetzen und den Ausdruck des Originaltextes respektieren sollten. Beide betonen, dass bei der Übersetzung von ansteckenden Texten die Reflexion des Lesers im Vordergrund stehen muss. Beide sind sich der Beziehung zwischen Übersetzung und Kultur bewusst und erkennen an, dass Übersetzungen dazu neigen können, an Bedeutung zu verlieren. Beide sind sich darin einig, dass die Übersetzung sowohl eine Wissenschaft als auch eine Kunst ist. Beide konzentrieren sich nicht nur auf die Funktion des Textes, sondern legen auch großen Wert auf die Reaktion des Lesers. Sowohl die Textsorten von Newmark als auch die von Rice basieren auf der linguistischen Funktion von Bühler. Sowohl Rice als auch Neumark stimmen darin überein, dass die meisten Texte mehrere Textfunktionen gleichzeitig erfüllen, und jede hat ihren eigenen Schwerpunkt. Bei ansprechenden Texten plädieren sowohl Rice als auch Newmark dafür, dass die Übersetzungen auf dem Sprachniveau, den sprachlichen Merkmalen und den sprachlichen Konventionen des Lesers basieren sollten, wobei sie dem Status des Lesers große Bedeutung beimessen.
= = Schlussfolgerung = =
Die Texttypologie von Rice hat einen größeren Einfluss auf die Übersetzungskritik und -bewertung gehabt. Mandy (Munday 2001: 74) lobt Rice in den höchsten Tönen: "Rices Theorie geht über die rein linguistische Ebene hinaus, über Wörter und Bedeutungen, und erweitert den Horizont auf den kommunikativen Zweck der Übersetzung". Nach 朱志瑜(2004) versucht Reiss, eine Reihe objektiver Kriterien für die Übersetzungskritik vorzuschlagen, indem er einen allgemeinen Rahmen konstruiert, der einen automatisch anpassbaren Spielraum und Bereich bildet. Dieser Rahmen ist breit anwendbar und gut bewertbar. Die Texttypologie hat jedoch auch ihre eigenen Grenzen. Erstens sind die Faktoren, die die Übersetzungsstrategie beeinflussen, vielfältig und nicht auf die Textgattung beschränkt, z. B. der Einfluss externer Faktoren wie die Intention des Übersetzers, die Zwänge der Sprachfunktion und die Kultur. Die Theorie schenkt dem wichtigen Einfluss kultureller Faktoren auf die Übersetzung nicht genügend Beachtung und ist daher nicht sehr aussagekräftig. Zweitens schlägt die Theorie zwar Kriterien für die Übersetzungskritik auf der Makroebene der Textsorte und der Diskursfunktion vor, geht aber nicht näher darauf ein, wie Übersetzung und Übersetzungskritik konkret angegangen werden können, so dass es ihr an Praktikabilität mangelt (司显柱2004). Sprache ist ein einzigartiges symbolisches System, und Newmarks Übersetzungstheorie der Textsorten hat uns ein neues Verständnis von Fragen wie den Kriterien für die Sprachübersetzung vermittelt. Newmarks Abgrenzung der Textfunktionen ist ein sehr direkter praktischer Leitfaden. Es ist jedoch zu beachten, dass selbst ein und dieselbe Textart in verschiedenen Kontexten unterschiedliche Funktionen haben kann. Die Übersetzungskriterien sind nicht absolut, sondern relativ, nicht einfach, sondern mehrfach. Newmarks Übersetzungstheorie der Textsorten sowie die semantische und interlinguale Übersetzungstheorie bieten eine neue Perspektive auf die Frage der Übersetzungsstandards. Da die meisten Texte jedoch hauptsächlich einer Gattung angehören und andere Gattungsmerkmale aufweisen, müssen in der Praxis unterschiedliche Übersetzungsmethoden und -standards verwendet werden. Wie man übersetzt, hängt natürlich nicht nur von der Funktion des Genres ab, sondern ist auch eng mit dem Ziel des Übersetzers verbunden. Aber im Allgemeinen ist Newmarks Übersetzungstheorie immer noch sehr inspirierend und lehrreich für die Übersetzungspraxis. Seine Theorie der Textsorte, der semantischen Übersetzung und der kommunikativen Übersetzung eröffnet uns eine neue Perspektive für die Praxis. Er argumentiert, dass es sich bei der Übersetzungstheorie nicht um eine Theorie, sondern um einen Wissensbestand über die Übersetzung handelt, der Kriterien für die Übersetzung und einen Bezugsrahmen enthält, der im Zusammenhang mit der Bestimmung des Zwecks des Textes und des Zwecks des Übersetzers steht (Newmark, 2001:9). Newmarks Ansatz für die Übersetzung hängt von der Gattung des Textes ab, so dass seine Theorie vom Ausgangstext ausgeht. Damit stellt er aber auch eine Theorie vor, die den Leser, den sozialen Kontext und die Kultur der Zielsprache nicht beachtet.
= = References = =
Edwin Gentzler Contemporary Translation Theories,1993 Reiss Katharina Übersetzungskritik - ihre Möglichkeiten und Grenzen ,2004 Newmark Peter Approaches to Translation,1981:12-13 《浅析纽马克的翻译理论》许鸥 曹传伟 于灏 郑慧《中国校外教育·理论》2011年第01期 谭载喜《西方翻译简史》,2004 朱志瑜 《类型与策略:功能主义的翻译类型学》,2004 司显柱《翻译研究:理论 方法 评估》,2004 Newmark Peter A Text Book of Translation, 2001
李馨 Li Xin Chanyeol 女 Special:Contributions/Li_Xin
= Topic =
Research on subtitle translation strategies from the perspective of feminist translation Theory -- A Case study of Thelma and Louise< c e n t e r > 李馨, 202030097013 < / c e n t e r >
= = Abstract = =
This chapter is on .... From the perspective of feminist translation theory, this paper discusses how the translator can display the female consciousness of film and television works and reflect the feminist thoughts of the works by manipulating the language.
= = Key Words = =
Egg, Hen
= = 题目 = =
女性主义翻译理论视角下字幕翻译策略研究——以电影《末路狂花》为例
= = 摘要 = =
在女性主义翻译理论的视角下,探讨译者如何通过操纵语言来彰显影视作品的女性意识,反映作品的女性主义思想。