Difference between revisions of "Germ Ling Exam 2024"
(→Wen) |
|||
| Line 102: | Line 102: | ||
=Emilia |= | =Emilia |= | ||
| + | Der Prinzips der Zusammenarbeit von Grice am Beispiel "Die Legende von Zhen Huan" | ||
| + | Hofdramen werden beim Publikum immer beliebter, vor allem einige gut gemachte TV-Serien mit attraktiven Handlungen, "The Legend of Zhen Huan" ist eine davon, das Drama erzählt die Geschichte der Heldin Zhen Huan im Palast durch ihre eigenen Anstrengungen und Kämpfe und saß schließlich auf dem ersten Thron des Harems. In dem Stück pflegen Zhen Huan und die Konkubinen oberflächlich betrachtet eine gute Freundschaft, aber in Wirklichkeit sind sie privat voller Widersprüche, und Zhen Huan verteidigt auch ihre Rechte und Interessen, indem sie ständig mit Menschen spricht. Die wunderschönen Szenen, die exquisiten Kostüme und die beliebte Handlung des Stücks sind bei vielen Zuschauern begehrt, und auch die Dialoge der Charaktere demonstrieren den Charme der Sprache. In diesem Artikel wird auch der klassische Dialog in "Die Legende von Zhen Huan" aus der Perspektive des Prinzips der Zusammenarbeit analysiert. | ||
| + | |||
| + | Der englisch-chinesische Philosoph Grice wies einmal darauf hin, dass "Kommunikation zwischen Menschen ein rationales kooperatives Verhalten ist, und auf dieser Grundlage wird das Grundprinzip der Kommunikation - das Prinzip der Zusammenarbeit - vorgeschlagen". Mit anderen Worten, in einer bestimmten Gesprächssituation müssen die in der Kommunikation enthaltenen Informationen mit dem Zweck und der Richtung des Gesprächs übereinstimmen, das von allen akzeptiert wird. Das Prinzip der Zusammenarbeit umfasst die folgenden vier Bereiche, nämlich quantitative Kriterien, qualitative Kriterien, relevante Kriterien und modale Kriterien. | ||
| + | |||
| + | Das quantitative Kriterium bezieht sich auf die Menge an Informationen, die der Sprecher sagen sollte, um die für die Kommunikation erforderliche Informationsmenge zu erfüllen und nicht zu überschreiten. Daher ist die Menge der Informationen, die der Sprecher im Gespräch liefert, zu viel oder zu wenig, was gegen das "Quantitätskriterium" verstößt. | ||
| + | Zum Beispiel: | ||
| + | Xia Dongchun: Du bist eingebildet und schön, und du denkst, dass du definitiv ausgewählt wirst, kannst du mich unterrichten? | ||
| + | Zhen Huan: Trau dich nicht. Ich denke nur an meine Schwester. Bei der heutigen Wahl des Han-Armee-Banners hat meine Schwester Angst, dass sie den Heiligen Fahrer alarmieren wird, wenn Long Yan deswegen wütend ist, wie können Sie und ich es ertragen. Selbst wenn der heilige Fahrer nicht schockiert ist, wenn es die Ohren anderer erreicht, wird es den tugendhaften Ruf meiner Schwester ruinieren und sogar das Gesicht unserer Han-Militärflagge verlieren. Die Gewinne überwiegen die Verluste, und ich hoffe, meine Schwester wird es sich zweimal überlegen. | ||
| + | Diese Szene spielt vor dem Draft in der Verbotenen Stadt. An Lingrong, der zu dieser Zeit in bescheidenen Verhältnissen geboren wurde, beleidigte versehentlich Xia Dongchun, der als Adliger geboren wurde, und Miss Xia weigerte sich, aufzugeben und beleidigte An Lingrong absichtlich. Und der obige Dialog wurde geboren, als Zhen Huan An Lingrong rettete. Als Antwort auf die Frage von Xia Dongchun brauchte Zhen Huan nur auf das Wort "Trau dich nicht" zu antworten, das bereits dem Prinzip der Zusammenarbeit entsprach und die verbale Kommunikation vervollständigte. Aber Zhen Huan sagte Xia Dongchun weiter, dass es die Konsequenzen sein könnten, wenn sie An Lingrong weiterhin Schwierigkeiten machte. Diese Art der Antwort überstieg tatsächlich die Menge an Informationen, die der Fragesteller Xia Dongchun benötigte, und verstieß gegen das "Kriterium der Quantität", aber auf diese Weise wagte Xia Dongchun es nicht, aus Angst weiterhin vorsätzlich zu sein, um Zhen Huans Ziel zu erreichen, An Lingrong zu entlasten. | ||
| + | |||
| + | Das qualitative Kriterium ist, dass die Menge der im Gespräch bereitgestellten Informationen wahrheitsgemäß und zuverlässig sein sollte und keine Lügen erzählt werden sollten. Daher wird der Sprecher manchmal absichtlich etwas Falsches sagen und damit gegen das "qualitative Kriterium" verstoßen, damit der Empfänger den wahren Zweck und die unvollendeten Worte des Sprechers ableiten kann. | ||
| + | Zum Beispiel: | ||
| + | Prinz Dun: Sie haben Konkubine Mei noch nicht mit eigenen Augen tanzen sehen, woher kommen diese Worte? | ||
| + | Prinz Guojun: Natürlich kann ich mich nicht mit Ihnen in Wushu, Ritt und Bogenschießen vergleichen, aber in diesen Geschichtsbüchern habe ich, ein Müßiggänger, etwas mehr gelesen als der zehnte Bruder. | ||
| + | Prince Dun: Ich bin voll von Leuten, die auf der ganzen Welt reiten und schießen, was nützt es, so viele Geschichtsbücher mit stinkender Tinte zu finden? Es liegt nur daran, dass deine leibliche Mutter Han ist, also hat sie dir einen Han-Ton beigebracht. | ||
| + | Kaiser: Was ich in der Qing-Dynastie brauche, ist ein Talent, das sowohl zivil als auch militärisch ist. Meine beiden jüngeren Brüder sind meine rechte Hand, jeder mit seinen eigenen Stärken, warum sollte man sich also die Mühe machen, dass einer länger und kürzer ist. | ||
| + | In dieser Szene streiten sich Prinz Dun und Guojun beim Bankett, und der Kaiser als älterer Bruder kann natürlich nicht untätig daneben sitzen. Tatsächlich sind diese beiden jüngeren Brüder nicht die Minister, auf die sich der Kaiser verlässt, aber in dieser Szene tat der Kaiser so, als würde er die beiden jüngeren Brüder loben, aber in Wirklichkeit vermittelte er die Widersprüche zwischen den beiden, so dass die beiden sich vorübergehend die Hände schütteln und Frieden schließen konnten, so dass das Bankett nicht fortgesetzt werden konnte. Obwohl solche Worte gegen die "qualitativen Normen" verstießen, ließen sie die beiden Empfänger, Prinz Dun und Guojun, die Vermittlung des Kaisers verstehen und ermöglichten es dem Kaiser so, sein Ziel zu erreichen. | ||
| + | |||
| + | Das Kriterium lautet: "Damit das Gespräch fortgesetzt werden kann, müssen die Worte beider Parteien für das Thema relevant sein". Mit anderen Worten, der Empfänger ignoriert das vom Sprecher vorgegebene Thema, und angesichts seines Verhaltens handelt es sich tatsächlich um einen Verstoß gegen die "relevanten Normen". | ||
| + | Zum Beispiel: | ||
| + | Kaiser: Huanhuan, es ist lange her, dass du mich Silang genannt hast. Du rufst noch einmal an, okay? | ||
| + | Zhen Huan: Ihnen sind müde, lassen Sie uns zuerst ausruhen. Ich ziehe mich zuerst zurück. | ||
| + | Dieses Gespräch fand vor dem Tod des Kaisers statt, und Zhen Huan war zu diesem Zeitpunkt bereits äußerst angewidert vom Kaiser. Daher entschied sich Zhen Huan angesichts der Bitte des Kaisers, sie direkt zu ignorieren und den Kaiser mit irrelevanten Worten auszuflüchten. Diese Art von Gespräch, die gegen die "relevanten Richtlinien" verstößt, zeigt Zhen Huans Abneigung gegen den Kaiser zu dieser Zeit, sie ist nicht mehr der Huanhuan, den der Kaiser vermisst, und der Kaiser ist nicht mehr der Shiro, der er einmal war, die Beziehung zwischen den beiden kann nicht mehr zum Anfang zurückkehren, obwohl dieser Dialog subtil ist, aber er entspricht genau den Emotionen und Situationen der Charaktere zu dieser Zeit. | ||
| + | |||
| + | Das Methodenkriterium verlangt vom Sprecher, seinen Standpunkt auf einfache und klare Weise auszudrücken und obskure und zweideutige Wörter so weit wie möglich zu vermeiden. Natürlich verstößt der Sprecher manchmal auch absichtlich gegen diese Richtlinie, damit der Empfänger den Sinn des Gesprächs beurteilen kann. | ||
| + | Zum Beispiel: | ||
| + | Zhen Huan: Diese Jahreszeit erinnert mich an eine Geschichte im Winter. | ||
| + | Cao Qinmo: Niangniang ist gelehrt und bekannt, und die Konkubinen sind bereit, davon zu hören. | ||
| + | Zhen Huan: Es ist die Geschichte von Renzhi. Tatsächlich erinnere ich mich nicht sehr genau, ich erinnere mich nur daran, dass, als Han Gaozu, Frau Qi Kaiserin Lu bevorzugt und beleidigt wurde, und später Kaiserin Lu die Königinmutter wurde, sie Frau Qis Hände und Füße abschnitt, ihr die Augen ausstach, ihr die Ohren abschnitt, dumme Medizin trank und sie in die Toilette sperrte, genannt Renzhi. | ||
| + | Jinxi: Ja! Diese Frau Qi ist eine Generation der Schönheit! Schade, dass es so weit gefallen ist! | ||
| + | Zhen Huan: Obwohl die Methoden von Kaiserin Lu grausam sind, ist Frau Qis wahnhafter Wunsch, die Königin mit einer momentanen Situation zu demütigen, wirklich selbstverschuldet, man kann sehen, dass Kaiserin Lu als Frau auch einen tiefen Groll hegt. Schwester Fucha, sagst du? | ||
| + | Fucha: Was ist Ihr Ziel, wenn Sie die Geschichte von Renbi erzählen? | ||
| + | Zhen Huan: Obwohl die Konkubine Nian herrschsüchtig und willkürlich ist, gibt es eine Sache, die ich bewundere, nämlich dass sie entschlossen und rücksichtslos ist. Damals hat jemand die Konkubine Nian beleidigt und wurde in einen anderen Palast versetzt. Wenn Konkubine Nian auf der langen Straße gemobbt wird, weiß ich nicht, wie sie sich rächen wird? | ||
| + | Diese Passage fand zwischen Zhen Huan, Cao und Fucha statt. Fucha mobbten einst Zhen Huan, zu dieser Zeit gab Zhen Huan ihr nicht direkt und prägnant die Schuld, aber als sie die Geschichte zwischen Kaiserin Lu und Frau Qi erzählte, erkannte sie, dass Zhen Huan keine feige Person ist, und sie hat sich selbst gemobbt, und sie erinnerte sich immer daran. Obwohl ein solches Gespräch gegen die "Wegeregeln" verstößt, erreicht es auch unsichtbar den Zweck, Fucha einzuschüchtern, und solche Worte sind raffinierter als direkte Rechenschaftspflicht. | ||
| + | |||
| + | Einer der wichtigen Gründe, warum "Die Legende von Zhen Huan" ein klassisches Drama werden kann, ist die einzigartige und charmante Konversationssprache im Stück. Indem wir von der Perspektive des Prinzips der Zusammenarbeit ausgingen, entdeckten wir die Kunst des Sprechens, die durch den Diskurs der "Legende von Zhen Huan" hervorgebracht wurde und die vier Kriterien verletzt. | ||
| + | |||
=Lena = | =Lena = | ||
Die Auswirkungen des Sprachtransfers auf den deutschen Spracherwerb chinesischer Studenten | Die Auswirkungen des Sprachtransfers auf den deutschen Spracherwerb chinesischer Studenten | ||
Revision as of 08:23, 20 June 2024
Zurück zur Kurswebseite.
Auf dieser Webseite können Sie bis 20. Juni Ihre Abschlussarbeit im Umfang von mindestens 800 Wörtern schreiben.
Tragen Sie dazu hinter Ihrem Namen ein Thema ein. Das Thema sollte ein linguistisches Phänomen beschreiben. Der Dozent schaut die Themenliste durch und spricht die Studierenden an, die sich ein neues Thema suchen müssen.
Beginnen Sie jetzt mit dem Schreiben, wobei bis zum 20. Juni unbegrenzte Überarbeitungen möglich sind.
Bitte geben Sie auch Referenzen an. Die Referenzen sollten auch Papierbücher oder Abhandlungen und mindestens eine westliche Quelle enthalten.
Wenn Sie möchten, können Sie zusätzlich zum deutschen Text der Abschlussarbeit auch eine chinesische Variante darunter einfügen.
Namensliste
Olivia |
Analyse der Beziehung zwischen Willkür und Ähnlichkeit von Sprachsymbolen
In der Linguistik sind die Willkür und die Ähnlichkeit sprachlicher Zeichen zwei wichtige Konzepte, die zusammen die Kernmerkmale des sprachlichen Zeichensystems darstellen. Willkür betont das Fehlen einer natürlichen, notwendigen Verbindung zwischen sprachlichen Zeichen und dem Objekt, auf das sie sich beziehen, während Ähnlichkeit sich auf eine gewisse Ähnlichkeit oder Korrelation zwischen Form und Bedeutung des Zeichens konzentriert. Die Willkür und Ähnlichkeit sprachlicher Zeichen, so widersprüchlich sie auch erscheinen mögen, spielen bei der Bildung und Entwicklung von Sprache tatsächlich eine komplementäre Rolle.
Nach Saussure besteht jedes sprachliche Zeichen aus dem "Bezeichnetes" und dem "Bezeichnendes". "Bezeichnendes" bezieht sich auf das Klangbild der Sprache, und "Bezeichnetes" bezieht sich auf das Konzept des Dinges, das die Sprache widerspiegelt. Es gibt einen willkürlichen Charakter zwischen dem "Bezeichnetes" und dem "Bezeichnendes", d.h. der Begriff kann nicht aus dem Klangbild abgeleitet werden, z.B. das deutsche Wort für "Schwester", der Begriff ist nicht untrennbar mit der Lautfolge verbunden, er kann auch durch andere Laute und Schriftbilder dargestellt werden. [1] Die Chinesen nennen Baum "树", die französische "arbre", den britischen "tree" und den russischen "derevo". Völlig unterschiedliche sprachliche Zeichen können sich auf dasselbe beziehen, und Saussure sieht diese "Willkür" als das wichtigste Merkmal sprachlicher Zeichen, das das Grundprinzip der gesamten linguistischen Forschung ist. Es steht den Menschen frei, einen bestimmten Klang, ein bestimmtes Wort oder ein bestimmtes Symbol zu wählen, um eine bestimmte Bedeutung darzustellen, aber es gibt keine feste und unvermeidliche Grundlage für diese Wahl. Diese Willkür ermöglicht eine große Flexibilität und Vielfalt der Sprachen, und verschiedene Sprachgemeinschaften können ihre eigenen einzigartigen sprachlichen Symbolsysteme entsprechend ihrem eigenen kulturellen und historischen Hintergrund schaffen.
Das Gegenteil von Willkür ist die Ähnlichkeit sprachlicher Zeichen. Ähnlichkeit bezieht sich auf das Vorhandensein einer bestimmten Ähnlichkeit oder Korrelation zwischen der Form eines sprachlichen Zeichens und der Bedeutung, die es darstellt. Das Konzept der sprachlichen symbolischen Ähnlichkeit wurde von Peirce vorgeschlagen, dem Begründer des berühmten amerikanischen Pragmatismus und der Semiotik. Pierce weist darauf hin, dass "in der Syntax jeder Sprache eine logische Ähnlichkeit mit herkömmlichen Regeln besteht". Diese Ähnlichkeit spiegelt sich vor allem in folgenden Aspekten wider:
Erstens, phonetische Ähnlichkeit: Die Lautmalerei besteht aus simulierten Naturlauten und verkörpert als besonderer Bestandteil der Sprache die Ähnlichkeitsmerkmale der Sprache. Zum Beispiel ist das Miauen einer Katze auf Englisch mew und auf Chinesisch "喵"; Die Hahnenkrähe ist auf Englisch cock, kokekokko auf Japanisch und "咯咯" auf Chinesisch. Obwohl Saussure in seinem Kurs darauf hinwies, dass weder Lautmalereien noch Interjektionen organische Komponenten der Sprache sind, und ihre Anzahl nicht groß ist und sie die Willkür der Sprache nicht ändern können. Einige Lautmalereien sind jedoch gut dokumentiert und können die Ähnlichkeit der Sprache widerspiegeln. [2]
Zweitens, semantische Ähnlichkeit: Semantische Ähnlichkeit bezieht sich auf die Ähnlichkeit zwischen der Bedeutung eines sprachlichen Zeichens und der Sache oder dem Konzept, auf das es sich bezieht. Im Deutschen zum Beispiel ähnelt die Bedeutung des Wortes "Löwe" den Eigenschaften des Löwen als Tier, wie Aussehen, Stärke und Majestät.
Drittens, morphologische Ähnlichkeit: Morphologische Ähnlichkeit spiegelt sich hauptsächlich in der Ähnlichkeit zwischen der geschriebenen Form des Symbols und der Form oder Struktur der Sache wider, auf die es sich bezieht. Zum Beispiel hat die Form des Zeichens "山" in chinesischen Schriftzeichen eine gewisse Ähnlichkeit mit der tatsächlichen Form eines Berges. Hieroglyphen sind ein typisches Sprachsymbol mit Morphoähnlichkeit, dessen symbolische Form direkt die Form natürlicher Objekte nachahmt.
Viertens, Wortstellungsähnlichkeit: Wortstellungsähnlichkeit bezieht sich auf die Ähnlichkeit zwischen der Reihenfolge der Wörter in einem Satz und der chronologischen oder logischen Reihenfolge der ausgedrückten Ereignisse.
Willkür und Ähnlichkeit sind zwei wichtige Merkmale sprachlicher Zeichen, die sowohl unabhängig als auch voneinander abhängig sind. Einerseits ist Willkür eine der grundlegenden Eigenschaften des linguistischen Symbologiesystems, die die Sprache äußerst flexibel und vielfältig macht. Die Menschen sind frei, neue Symbole zu wählen oder zu erstellen, um neue Bedeutungen nach Belieben darzustellen. Diese Freiheit und Flexibilität ist einer der Schlüsselfaktoren dafür, dass sich die Sprache an die gesellschaftliche Entwicklung und den Wandel anpassen kann.
Die Ähnlichkeit hingegen ist eine Ergänzung und Einschränkung der Willkür. Obwohl es keine notwendige und intrinsische Verbindung zwischen der Form sprachlicher Zeichen und der Bedeutung, die sie darstellen, gibt, neigen Menschen dazu, bei der Verwendung von Sprache diejenigen Symbole zu wählen, die eine gewisse Ähnlichkeit mit der Bedeutung haben. Diese Ähnlichkeit erleichtert das Verstehen und Auswendiglernen sprachlicher Symbole sowie die Übertragung und Kommunikation von Sprache. Daher begrenzt die Ähnlichkeit die unendliche Ausdehnung der Beliebigkeit bis zu einem gewissen Grad, wodurch das sprachliche Symbolsystem stabiler, geordneter und leichter verständlich wird.
Zugleich besteht auch eine wechselseitige Transformationsbeziehung zwischen Willkür und Ähnlichkeit. In einigen Fällen kann ein ansonsten willkürliches sprachliches Symbol durch langfristige Verwendung allmählich eine gewisse Ähnlichkeit erlangen. Zum Beispiel mögen einige Lautmalereien und Hieroglyphen anfangs willkürlich gewesen sein, aber im Laufe der Zeit und der weit verbreiteten Verwendung durch die Menschen entwickelten ihre Formen allmählich eine gewisse Ähnlichkeit mit der Bedeutung, die sie repräsentierten. Ebenso können einige sprachliche Symbole, die ursprünglich eine Ähnlichkeit hatten, aufgrund der Entwicklung der Sprache allmählich ihre Ähnlichkeit verlieren.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Willkür und Ähnlichkeit sprachlicher Zeichen ein Paar widersprüchlicher Einheit sind, die voneinander abhängig sind und sich gegenseitig transformieren. Zusammen bilden sie die Kernmerkmale des sprachlichen Symbolsystems, das die Sprache nicht nur äußerst flexibel und vielfältig, sondern auch stabil und geordnet macht. Wenn wir sprachliche Symbole verstehen und studieren, müssen wir die dialektische Beziehung zwischen Willkür und Ähnlichkeit vollständig verstehen, um das Wesen und Geheimnis der Sprache tiefer zu enthüllen.
[1]张勇.德语基础语言学导论[M].北京:北京理工大学出版社 [2]白丽娜 佟雨葳 傲日格乐.语言符号象似性的定义及内涵.北京师范大学,北京 100875 文学语言学研究2010年第21期 考试周刊
Dora
Vergleich von Rot und Weiß in chinesischer und deutscher Sprache
Sprache ist ein wichtiges Kommunikationsmittel. Farben können eine Kultur ausdrücken, die für eine Nation einzigartig ist. Die Farbwörter einer Sprache sind nicht nur die Reflexion objektiver materieller Eigenschaften in der Sprache, sondern auch die Verkörperung des Verständnisses, der Zusammenfassung und der Verbesserung der objektiven Welt der Menschen, die diese Sprache verwenden. Durch diese Bedeutungen von Farbwörtern können die Menschen die sozialen und kulturellen Konnotationen einer Nation verstehen, wie zum Beispiel religiöse Überzeugungen, hierarchische Konzepte, Bräuche, ethische Tendenzen und ästhetische Geschmäcker.
Die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Bedeutung von Wörtern in verschiedenen Farben in der deutschen und chinesischen Sprache spiegeln die Gemeinsamkeit und den einzigartigen Charme der beiden Kulturen wider. Daher sollten wir bei der Übersetzung solcher Wörter sie nicht Wort für Wort übersetzen, sondern versuchen, ihre pragmatische Bedeutung wiederzugeben.
Die Symbolik der Farbe in der westlichen Kultur ist tendenziell so einfacher, dass es einfacher ist, ihre semantischen und logischen Begründungen zu verfolgen. In der deutschen Kultur bezieht sich Rot beispielsweise hauptsächlich auf die Farbe des Blutes, während es in der deutschen Vorstellung die „Flüssigkeit des Lebens“ ist, die im menschlichen Körper rast. Sobald das Blut fließt, verwelkt die Blume des Lebens. Weil China Jahrtausende von Jahren eine Feudalgesellschaft erlebt hat. Hinzu kommt die relative Rückständigkeit von Chinas Bildung, Wissenschaft und Technologie. In der chinesischen Kultur hat die Erzeugung von Farbe einen starken mystischen Unterton. Seine Entwicklung wurde stark von der sozialen und kulturellen Entwicklung Chinas beeinflusst.
Zum Beispiel leitet sich die Farbe Rot in der chinesischen Kultur von der Sonne ab, denn die Sonne ist wie Feuer, und ihre Farbe ist rot. Unsere Vorfahren hatten während ihrer Gebete eine instinktive Bindung und Verehrung für das Sonnenlicht. Die festliche und glücksverheißende Bedeutung von Rot ergibt sich von selbst. Es ist zu erkennen, dass die symbolische Bedeutung von Farbe im Laufe der Geschichte konventionalisiert wurde, was eine bestimmte psychologische Funktion widerspiegelt.
In China symbolisiert Rot Glück und Festlichkeit. Während des Frühlingsfestes hängen die Menschen zum Beispiel rote Laternen auf, kleben rote Couplets auf und verteilen rote Umschläge. Die Menschen nennen das lebendige und wohlhabende „blühend“(红火). Rot symbolisiert auch Revolution und Fortschritt. Zum Beispiel wurde das ursprüngliche Regime der Kommunistischen Partei Chinas als „das rote Regime“ (红色政权)bezeichnet. Die ersten Streitkräfte wurden als „die Rote Armee“ (红军)bezeichnet. Rot symbolisiert auch Geschmeidigkeit und Erfolg. Wenn die Situation der Person sehr gut ist, wird sie als „beliebt“(走红) bezeichnet. Diejenigen, die von ihren Chefs bevorzugt werden, werden als „der beliebte Mensch“ (红人)bezeichnet. Die Ausschüttung von Partnerschaftsgewinnen wird als „die Gewinnbeteiligungen“(分红) bezeichnet.
Rot ist in der deutschen Kultur ein ziemlich erniedrigendes Wort, das mit „Feuer“ und „Blut“ assoziiert wird. Es symbolisiert Bedeutungen wie Brutalität, Blutvergießen, Krieg und Hass. In der Revolution repräsentiert Rot nicht die Prinzipien und Ideen des Kommunismus oder des Sozialismus. "Wählt die Rote Armee" bedeutet, die Linkspartei zu wählen.
Rot ist eine sehr auffällige Farbe, die verwendet wird, um die Aufmerksamkeit auf etwas zu lenken. Obwohl Rot in beiden Sprachen politische Bedeutung symbolisiert, gibt es unterschiedliche emotionale Farbwerte. In China macht Rot alle stolz. Aber in Deutschland war Rot irgendwann eine Gefahr, und die meisten Leute wollten nicht darüber sprechen. Der Grund dafür liegt in den unterschiedlichen kulturellen Hintergründen, also in den kulturellen Unterschieden zwischen Kapitalismus und Sozialismus.
In der chinesischen Kultur ist Weiß das Gegenteil von Rot und ein grundlegendes Tabuwort. Dies spiegelt die materielle und spirituelle Ablehnung und den Ekel der Chinesen gegenüber wider. Im alten China war Weiß ein Zeichen für Erschöpfung und Leblosigkeit und symbolisierte Tod und schlechtes Omen. Zum Beispiel sollten seit der Antike nach dem Tod eines Menschen seine Familienmitglieder Leinen und kindliche Pietät tragen, weiße kindliche Frömmigkeitskleidung tragen und eine weiße Trauerhalle einrichten. Im Prozess seiner Entwicklung wird die psychologische Funktion von Weiß von der politischen Funktion beeinflusst und symbolisiert Dekadenz, Reaktion und Rückständigkeit. Zum Beispiel schwenkt die Verliererseite in einem Krieg immer eine „das weiße Flagge“(白旗), um die Kapitulation anzuzeigen. Menschen nennen geistig zurückgebliebene Menschen „Idioten“(白痴). Sich anzustrengen, ohne den Nutzen zu erzielen oder die Wirkung nicht zu haben, wird als „umsonst beschäftigt sein“(白忙)bezeichnet. Es symbolisiert auch verräterisch und unheimlich, wie z. B. „das weiße Gesicht“(白脸). Schließlich symbolisiert es die Oberflächlichkeit des Wissens und den Mangel an Ruhm. Zum Beispiel werden die einfachen Leute als „weiß“(白衣)bezeichnet. Literaten mit wenig Erfahrung werden als „weißgesichtige Gelehrte“(白面书生)usw. bezeichnet.
Die Symbolik von Weiß in der deutschen Kultur konzentriert sich auf seine eigene Farbe. Wie Neuschnee, frische Milch und die Farbe von Lilien. Die Westler glauben, dass Weiß elegant und rein ist, daher ist es die bewunderte Farbe in der westlichen Kultur. Es symbolisiert Unschuld. Bei Hochzeiten trägt die Braut zum Beispiel ein weißes Brautkleid.
In beiden Sprachen kann Weiß anzeigen, dass das Gesicht einer Person nicht sehr gut ist. Zum Beispiel können wir sagen, dass jemand "blass" ist oder "jemandes Gesicht ist weiß wie eine Wand". Mit der Verschmelzung der Kulturen hat Weiß im Deutschen und Chinesischen die gleiche Bedeutung. In der heutigen Zeit tragen chinesische Bräute bei Hochzeiten auch weiße Brautkleider. In der Bibel haben Engel ein Paar weiße Flügel mit weißen Lichtern auf ihren Köpfen. Davon beeinflusst werden Krankenschwestern in China als „Engel in Weiß“ bezeichnet.
Grundsätzlich wurde in der chinesischen Kultur die Symbolik der Farbe auf der Grundlage der feudalen Herrschaft Chinas und der rückständigen wissenschaftlichen Entwicklung in der Vergangenheit geformt. Die Symbolik der Farbe hat also eine ziemlich starke Tendenz zur Politisierung und Mystifizierung. Die Symbolik der Farbe in der deutschen Kultur verdankt sich eher der Offenheit der deutschen Nation und der Entwicklung der deutschen Wissenschaft. Die Symbolik der Farbe ist also weniger mysteriös und rationaler. Die symbolischen Bedeutungen von Farben zwischen verschiedenen Kulturen bilden sich in der Entwicklung der Gesellschaft und im Niederschlag der Geschichte. Sie sind in der Lage, die Sprache lebendiger und interessanter zu gestalten.
[1]邵薇薇.新型城镇化 2022年19期 2022-10-09T01:32:51.509Z
Jebing |
Aus der Perspektive der Sprachökonomie: Die derzeitigen Notlagen der kleinen Sprachstudiengänge an chinesischen Universitäten
Im Chinesischen bedeutet der Begriff „kleine Sprachen“ andere Fremdsprachen außer Englisch.
In gewisser Weise kann Sprache (sei es die Muttersprache oder eine andere Sprache) als eine Form des Humankapitals betrachtet werden (Grenier, 1982; Bloom & Grenier, 1992; Breton, 1998; Krishna Pendakur & Ravi Pendakur, 1998). Als eine Fähigkeit ist Sprache eine Ausdrucksform des Humankapitals und erfüllt drei Kriterien der Definition von Humankapital: Erstens, der Erwerb einer Sprache erfordert Kosten. Zweitens, Sprache ist produktiv. Obwohl der Erwerb von Sprachkenntnissen Kosten verursacht, bietet die Investition in Sprachkenntnisse mehr Kommunikationsmöglichkeiten und potenziell höhere Einkommen oder bessere Positionen (Lazear, 1999). Schließlich ist Sprache an den menschlichen Körper gebunden, die Sprachfähigkeiten eines Menschen können nicht von seinem Körper getrennt werden. Daher ist Sprachkompetenz ähnlich wie Gesundheit eine Form des Humankapitals, in die Menschen investieren können und die sowohl im Konsum als auch in der Produktion genutzt werden kann. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass Sprache (Fähigkeiten) eine knappe Ressource ist. Daher bedeutet das Erlernen oder Beherrschen einer zusätzlichen Sprache, mehr Humankapitalressourcen zu besitzen. Die offensichtlichste Wirkung des Humankapitals Sprache zeigt sich in den erheblichen Vorteilen und der Wettbewerbsfähigkeit von zweisprachigen (oder mehrsprachigen) Personen. In einem tiefergehenden Sinne hat die Sprache auch einen wichtigen Einfluss auf das Arbeitseinkommen, insbesondere in Regionen mit hoher Einwanderung oder Mehrsprachigkeit. Mit dem fortschreitenden Prozess der wirtschaftlichen Globalisierung wird der Einfluss der Sprache auf das Arbeitseinkommen immer größer (Chiswick & Miller, 1995).[1]
In diesem Sinne ist die Beherrschung von zwei oder mehr Sprachen eine äußerst wettbewerbsfähige Fähigkeit. Die Realität der kleinen Sprachstudiengänge an chinesischen Hochschulen sieht jedoch nicht so rosig aus. Es gibt zwei Hauptgründe für diese Situation: Erstens haben die Absolventen dieser Programme oft ein niedriges Sprachniveau und können die Sprache nicht fließend verwenden, wodurch sie den Wettbewerbsvorteil von zweisprachigen oder mehrsprachigen Personen nicht wirklich nutzen können. Zweitens zeigt sich der Wettbewerbsvorteil der Zweisprachigkeit eher in der Ergänzung anderer Arbeiten, wobei die Grenzen des reinen Mehrsprachigkeitsvorteils begrenzt sind.
Erstens dauert das Studium in kleinen Sprachstudiengängen in der Regel vier oder fünf Jahre, in einigen Fällen, wie an der Hunan Normal University, nur drei Jahre aufgrund eines Fächerverzweigungssystems. Diese Studienstruktur ist für kleine Sprachstudiengänge nicht angemessen. Kleine Sprachen können nicht mit Englisch gleichgesetzt werden. Englischstudierende haben in der Regel eine zehnjährige Sprachgrundlage, und die vier Jahre Studium an der Universität dienen hauptsächlich der Systematisierung, Professionalisierung und Erweiterung des bereits erworbenen Wissens. Für Studierende kleiner Sprachen hingegen bedeutet jeder Studienabschnitt, dass sie neben der Verbesserung der Hör-, Sprech-, Lese- und Schreibfähigkeiten auch verschiedene zusätzliche theoretische und nicht-fachliche Kurse belegen müssen. Im Unterricht haben die Lehrer kaum Zeit, gezielte Übungen mit den Studierenden zu machen, was es ihnen erschwert, Grammatikkenntnisse zu festigen und ihren Wortschatz zu erweitern. Im vierten Studienjahr bestehen die Aufgaben der Studierenden hauptsächlich aus Praktika, dem Schreiben von Abschlussarbeiten, der Vorbereitung auf Aufnahmeprüfungen für weiterführende Studiengänge und der Jobsuche. Drei Jahre reichen nicht aus, um Sprachmeister in verschiedenen Sprachen auszubilden, diese Aufgabe ist für Hochschullehrer und Studierende zu anspruchsvoll.[2]
In dieser Situation können viele Studierende ihre Ziele nicht erreichen und beherrschen die Sprache bis zum Abschluss nicht fließend, weshalb sie oft gezwungen sind, in andere Berufe zu wechseln, die nichts mit ihrem Studienfach zu tun haben.
Zweitens sind die Vorteile und Ressourcen, die durch reine Sprachkompetenz erworben werden können, begrenzt, und die Hochschulen konzentrieren sich bei der Ausbildung in kleinen Sprachstudiengängen hauptsächlich auf die Entwicklung der Sprachfähigkeiten, was zu einem Mangel an anderen Fähigkeiten bei den Studierenden führt. Dies ist jedoch verständlich, denn wie im ersten Punkt erwähnt, ist das Erlernen einer neuen Sprache objektiv gesehen eine schwierige Aufgabe. Selbst wenn sich der Unterricht an den Hochschulen auf den Erwerb von Sprachfähigkeiten konzentriert, gibt es viele Studierende, die die Sprache nicht anwenden können. Es ist verständlich, dass weder Studierende noch Lehrende die Zeit haben, sich auf die Entwicklung anderer Fähigkeiten zu konzentrieren. Dies führt jedoch direkt zur größten Herausforderung für Studierende kleiner Sprachstudiengänge: Während ihrer gesamten Universitätszeit können sie weder Sprachfähigkeiten noch andere Fähigkeiten ausreichend erlernen.
Angesichts dieser Situation werden folgende Verbesserungsvorschläge für den Unterricht in kleinen Sprachstudiengängen an Hochschulen gemacht:
1. Verlängerung der Studiendauer für kleine Sprachen und „Herausschieben“ der Studierenden: Derzeit beträgt die Studiendauer an den meisten Hochschulen vier Jahre. Aufgrund der Besonderheiten des Sprachenlernens sollte sie auf fünf oder sechs Jahre verlängert werden, wobei ein „3+1+1“ oder „4+1+1“ Lehrsystem eingeführt wird. Das „Herausschieben“ der Studierenden bedeutet, dass sie drei oder vier Jahre an der Hochschule lernen und eine gewisse Sprachgrundlage erwerben, bevor sie ein Jahr Sprachpraxis und ein Jahr Auslandsstudium absolvieren. Während der Sprachpraxis können Studierende in Unternehmen, die Bedarf an kleinen Sprachen haben, Praktika absolvieren, um ihre Wissenslücken zu erkennen und ihre weitere Lernentwicklung zu fördern. Das Auslandsstudium ermöglicht es den Studierenden, die authentische ausländische Kultur kennenzulernen und ihr Wissen zu erweitern. Die theoretische Ausbildung an der Hochschule ist wichtig, aber auch die Bedeutung der Sprachumgebung sollte nicht unterschätzt werden. [2] Eine professionelle Gestaltung des Studiengangs sollte objektive Tatsachen berücksichtigen und sicherstellen, dass die Studierenden während ihrer Studienzeit die Inhalte ihres Studiengangs beherrschen können. Das Ignorieren einer vernünftigen Studiengangs Gestaltung und das Entlassen einer großen Zahl von Studierenden, die ihre Fachkenntnisse nicht beherrschen, ist nicht nur unverantwortlich gegenüber den Studierenden, sondern auch eine Verschwendung von Bildungsressourcen.
2. Frühzeitige Wahl der Studienrichtung und Förderung vielfältiger Fähigkeiten: Aufgrund unterschiedlicher Begabungen und Interessen möchten und können nicht alle Studierenden während ihres Studiums eine neue Sprache erlernen. Wenn der Unterricht in kleinen Sprachstudiengängen sich nur auf den Erwerb von Sprachfähigkeiten konzentriert, ist dies für diese Gruppe von Studierenden eine Qual und Zeitverschwendung. Die Lehre in kleinen Sprachstudiengängen sollte breitere Lernrichtungen anbieten und mit den Anforderungen des Arbeitsmarktes verbinden. Es sollten Optionen entwickelt werden, die sich nicht auf den Erwerb von Sprachfähigkeiten konzentrieren, sondern auf die Ausbildung von Wissen und Fähigkeiten in den Bereichen Kultur, Literatur oder Handel.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass kleine Sprachstudiengänge an Hochschulen im derzeitigen Bildungssystem mit vielen Herausforderungen konfrontiert sind. Als Teil des Humankapitals ist das Erlernen und Beherrschen von Sprachen für die berufliche Entwicklung von großer Bedeutung. Aufgrund unangemessener Studienstrukturen und einseitiger Lehrschwerpunkte können viele Studierende die erlernte Sprache nicht wirklich beherrschen, wodurch die Vorteile des Studiengangs nicht voll ausgeschöpft werden können.
Um diese Probleme zu lösen, müssen Hochschulen die Studiendauer verlängern, Sprachpraxismöglichkeiten erhöhen und Studierende zum Auslandsstudium ermutigen, um ihre Sprachkompetenz zu verbessern. Darüber hinaus sollte die Kursgestaltung flexibler sein und den Studierenden die Möglichkeit geben, verschiedene Lernrichtungen zu wählen, damit sie ihre Fähigkeiten entsprechend ihren Interessen und Karriereplänen umfassender entwickeln können.
Nur durch systematische Reformen und vernünftige Planung können kleine Sprachstudiengänge an Hochschulen wirklich herausragende Talente hervorbringen, die sowohl sprachlich als auch in vielfältigen Fähigkeiten kompetent sind. Auf diese Weise können sie im globalen Wettbewerb eine vorteilhafte Position einnehmen und besser zum Wohl der Gesellschaft beitragen.
[1]张卫国. 语言的经济学分析:一个初步框架[D].山东大学,2008. [2]闫杨.论如何对高等院校小语种教学进行改革[J].传播与版权,2014,(11):120-121.
Emilia |
Der Prinzips der Zusammenarbeit von Grice am Beispiel "Die Legende von Zhen Huan" Hofdramen werden beim Publikum immer beliebter, vor allem einige gut gemachte TV-Serien mit attraktiven Handlungen, "The Legend of Zhen Huan" ist eine davon, das Drama erzählt die Geschichte der Heldin Zhen Huan im Palast durch ihre eigenen Anstrengungen und Kämpfe und saß schließlich auf dem ersten Thron des Harems. In dem Stück pflegen Zhen Huan und die Konkubinen oberflächlich betrachtet eine gute Freundschaft, aber in Wirklichkeit sind sie privat voller Widersprüche, und Zhen Huan verteidigt auch ihre Rechte und Interessen, indem sie ständig mit Menschen spricht. Die wunderschönen Szenen, die exquisiten Kostüme und die beliebte Handlung des Stücks sind bei vielen Zuschauern begehrt, und auch die Dialoge der Charaktere demonstrieren den Charme der Sprache. In diesem Artikel wird auch der klassische Dialog in "Die Legende von Zhen Huan" aus der Perspektive des Prinzips der Zusammenarbeit analysiert.
Der englisch-chinesische Philosoph Grice wies einmal darauf hin, dass "Kommunikation zwischen Menschen ein rationales kooperatives Verhalten ist, und auf dieser Grundlage wird das Grundprinzip der Kommunikation - das Prinzip der Zusammenarbeit - vorgeschlagen". Mit anderen Worten, in einer bestimmten Gesprächssituation müssen die in der Kommunikation enthaltenen Informationen mit dem Zweck und der Richtung des Gesprächs übereinstimmen, das von allen akzeptiert wird. Das Prinzip der Zusammenarbeit umfasst die folgenden vier Bereiche, nämlich quantitative Kriterien, qualitative Kriterien, relevante Kriterien und modale Kriterien.
Das quantitative Kriterium bezieht sich auf die Menge an Informationen, die der Sprecher sagen sollte, um die für die Kommunikation erforderliche Informationsmenge zu erfüllen und nicht zu überschreiten. Daher ist die Menge der Informationen, die der Sprecher im Gespräch liefert, zu viel oder zu wenig, was gegen das "Quantitätskriterium" verstößt. Zum Beispiel: Xia Dongchun: Du bist eingebildet und schön, und du denkst, dass du definitiv ausgewählt wirst, kannst du mich unterrichten? Zhen Huan: Trau dich nicht. Ich denke nur an meine Schwester. Bei der heutigen Wahl des Han-Armee-Banners hat meine Schwester Angst, dass sie den Heiligen Fahrer alarmieren wird, wenn Long Yan deswegen wütend ist, wie können Sie und ich es ertragen. Selbst wenn der heilige Fahrer nicht schockiert ist, wenn es die Ohren anderer erreicht, wird es den tugendhaften Ruf meiner Schwester ruinieren und sogar das Gesicht unserer Han-Militärflagge verlieren. Die Gewinne überwiegen die Verluste, und ich hoffe, meine Schwester wird es sich zweimal überlegen. Diese Szene spielt vor dem Draft in der Verbotenen Stadt. An Lingrong, der zu dieser Zeit in bescheidenen Verhältnissen geboren wurde, beleidigte versehentlich Xia Dongchun, der als Adliger geboren wurde, und Miss Xia weigerte sich, aufzugeben und beleidigte An Lingrong absichtlich. Und der obige Dialog wurde geboren, als Zhen Huan An Lingrong rettete. Als Antwort auf die Frage von Xia Dongchun brauchte Zhen Huan nur auf das Wort "Trau dich nicht" zu antworten, das bereits dem Prinzip der Zusammenarbeit entsprach und die verbale Kommunikation vervollständigte. Aber Zhen Huan sagte Xia Dongchun weiter, dass es die Konsequenzen sein könnten, wenn sie An Lingrong weiterhin Schwierigkeiten machte. Diese Art der Antwort überstieg tatsächlich die Menge an Informationen, die der Fragesteller Xia Dongchun benötigte, und verstieß gegen das "Kriterium der Quantität", aber auf diese Weise wagte Xia Dongchun es nicht, aus Angst weiterhin vorsätzlich zu sein, um Zhen Huans Ziel zu erreichen, An Lingrong zu entlasten.
Das qualitative Kriterium ist, dass die Menge der im Gespräch bereitgestellten Informationen wahrheitsgemäß und zuverlässig sein sollte und keine Lügen erzählt werden sollten. Daher wird der Sprecher manchmal absichtlich etwas Falsches sagen und damit gegen das "qualitative Kriterium" verstoßen, damit der Empfänger den wahren Zweck und die unvollendeten Worte des Sprechers ableiten kann. Zum Beispiel: Prinz Dun: Sie haben Konkubine Mei noch nicht mit eigenen Augen tanzen sehen, woher kommen diese Worte? Prinz Guojun: Natürlich kann ich mich nicht mit Ihnen in Wushu, Ritt und Bogenschießen vergleichen, aber in diesen Geschichtsbüchern habe ich, ein Müßiggänger, etwas mehr gelesen als der zehnte Bruder. Prince Dun: Ich bin voll von Leuten, die auf der ganzen Welt reiten und schießen, was nützt es, so viele Geschichtsbücher mit stinkender Tinte zu finden? Es liegt nur daran, dass deine leibliche Mutter Han ist, also hat sie dir einen Han-Ton beigebracht. Kaiser: Was ich in der Qing-Dynastie brauche, ist ein Talent, das sowohl zivil als auch militärisch ist. Meine beiden jüngeren Brüder sind meine rechte Hand, jeder mit seinen eigenen Stärken, warum sollte man sich also die Mühe machen, dass einer länger und kürzer ist. In dieser Szene streiten sich Prinz Dun und Guojun beim Bankett, und der Kaiser als älterer Bruder kann natürlich nicht untätig daneben sitzen. Tatsächlich sind diese beiden jüngeren Brüder nicht die Minister, auf die sich der Kaiser verlässt, aber in dieser Szene tat der Kaiser so, als würde er die beiden jüngeren Brüder loben, aber in Wirklichkeit vermittelte er die Widersprüche zwischen den beiden, so dass die beiden sich vorübergehend die Hände schütteln und Frieden schließen konnten, so dass das Bankett nicht fortgesetzt werden konnte. Obwohl solche Worte gegen die "qualitativen Normen" verstießen, ließen sie die beiden Empfänger, Prinz Dun und Guojun, die Vermittlung des Kaisers verstehen und ermöglichten es dem Kaiser so, sein Ziel zu erreichen.
Das Kriterium lautet: "Damit das Gespräch fortgesetzt werden kann, müssen die Worte beider Parteien für das Thema relevant sein". Mit anderen Worten, der Empfänger ignoriert das vom Sprecher vorgegebene Thema, und angesichts seines Verhaltens handelt es sich tatsächlich um einen Verstoß gegen die "relevanten Normen". Zum Beispiel: Kaiser: Huanhuan, es ist lange her, dass du mich Silang genannt hast. Du rufst noch einmal an, okay? Zhen Huan: Ihnen sind müde, lassen Sie uns zuerst ausruhen. Ich ziehe mich zuerst zurück. Dieses Gespräch fand vor dem Tod des Kaisers statt, und Zhen Huan war zu diesem Zeitpunkt bereits äußerst angewidert vom Kaiser. Daher entschied sich Zhen Huan angesichts der Bitte des Kaisers, sie direkt zu ignorieren und den Kaiser mit irrelevanten Worten auszuflüchten. Diese Art von Gespräch, die gegen die "relevanten Richtlinien" verstößt, zeigt Zhen Huans Abneigung gegen den Kaiser zu dieser Zeit, sie ist nicht mehr der Huanhuan, den der Kaiser vermisst, und der Kaiser ist nicht mehr der Shiro, der er einmal war, die Beziehung zwischen den beiden kann nicht mehr zum Anfang zurückkehren, obwohl dieser Dialog subtil ist, aber er entspricht genau den Emotionen und Situationen der Charaktere zu dieser Zeit.
Das Methodenkriterium verlangt vom Sprecher, seinen Standpunkt auf einfache und klare Weise auszudrücken und obskure und zweideutige Wörter so weit wie möglich zu vermeiden. Natürlich verstößt der Sprecher manchmal auch absichtlich gegen diese Richtlinie, damit der Empfänger den Sinn des Gesprächs beurteilen kann. Zum Beispiel: Zhen Huan: Diese Jahreszeit erinnert mich an eine Geschichte im Winter. Cao Qinmo: Niangniang ist gelehrt und bekannt, und die Konkubinen sind bereit, davon zu hören. Zhen Huan: Es ist die Geschichte von Renzhi. Tatsächlich erinnere ich mich nicht sehr genau, ich erinnere mich nur daran, dass, als Han Gaozu, Frau Qi Kaiserin Lu bevorzugt und beleidigt wurde, und später Kaiserin Lu die Königinmutter wurde, sie Frau Qis Hände und Füße abschnitt, ihr die Augen ausstach, ihr die Ohren abschnitt, dumme Medizin trank und sie in die Toilette sperrte, genannt Renzhi. Jinxi: Ja! Diese Frau Qi ist eine Generation der Schönheit! Schade, dass es so weit gefallen ist! Zhen Huan: Obwohl die Methoden von Kaiserin Lu grausam sind, ist Frau Qis wahnhafter Wunsch, die Königin mit einer momentanen Situation zu demütigen, wirklich selbstverschuldet, man kann sehen, dass Kaiserin Lu als Frau auch einen tiefen Groll hegt. Schwester Fucha, sagst du? Fucha: Was ist Ihr Ziel, wenn Sie die Geschichte von Renbi erzählen? Zhen Huan: Obwohl die Konkubine Nian herrschsüchtig und willkürlich ist, gibt es eine Sache, die ich bewundere, nämlich dass sie entschlossen und rücksichtslos ist. Damals hat jemand die Konkubine Nian beleidigt und wurde in einen anderen Palast versetzt. Wenn Konkubine Nian auf der langen Straße gemobbt wird, weiß ich nicht, wie sie sich rächen wird? Diese Passage fand zwischen Zhen Huan, Cao und Fucha statt. Fucha mobbten einst Zhen Huan, zu dieser Zeit gab Zhen Huan ihr nicht direkt und prägnant die Schuld, aber als sie die Geschichte zwischen Kaiserin Lu und Frau Qi erzählte, erkannte sie, dass Zhen Huan keine feige Person ist, und sie hat sich selbst gemobbt, und sie erinnerte sich immer daran. Obwohl ein solches Gespräch gegen die "Wegeregeln" verstößt, erreicht es auch unsichtbar den Zweck, Fucha einzuschüchtern, und solche Worte sind raffinierter als direkte Rechenschaftspflicht.
Einer der wichtigen Gründe, warum "Die Legende von Zhen Huan" ein klassisches Drama werden kann, ist die einzigartige und charmante Konversationssprache im Stück. Indem wir von der Perspektive des Prinzips der Zusammenarbeit ausgingen, entdeckten wir die Kunst des Sprechens, die durch den Diskurs der "Legende von Zhen Huan" hervorgebracht wurde und die vier Kriterien verletzt.
Lena
Die Auswirkungen des Sprachtransfers auf den deutschen Spracherwerb chinesischer Studenten
Der Sprachtransfer bezieht sich auf das Phänomen, dass Lernende im Prozess des Erwerbs der Zielsprache aufgrund der Ähnlichkeit oder des Unterschieds zwischen der zuvor erworbenen Sprache und der Zielsprache einen Einfluss auf das Erlernen der Zielsprache haben. Der Sprachtransfer manifestiert sich hauptsächlich in der Phonetik, der Grammatik, dem Wortschatz usw., und dieser Einfluss kann positiv oder negativ sein. Ein positiver Transfer hilft den Lernenden, die Zielsprache zu beherrschen, während ein negativer Transfer das Erlernen der Zielsprache beeinträchtigen kann. Chinesische Studenten lernen die deutsche Sprache in der Regel an der Universität, und die meisten von ihnen haben zuvor 12 Jahre lang Englisch gelernt, so dass neben dem Einfluss des chinesischen Sprachtransfers auf das Erlernen der deutschen Sprache auch der englische Sprachtransfer einen großen Einfluss auf das Erlernen der deutschen Sprache durch chinesische Studenten hat. Die Erscheinungsformen der Sprachmigration sind vielfältig, und in diesem Beitrag werden sowohl die phonologische Migration als auch die lexikalische Migration behandelt.
Da chinesische Schüler in einem chinesischen Kommunikationsumfeld aufwachsen, ist der chinesische Sprachtransfer für den Erwerb der deutschen Sprache unerlässlich. Erstens gibt es im Hinblick auf den phonologischen Transfer sowohl positive als auch negative Übertragungen der chinesischen Phonologie auf den Erwerb des Deutschen durch chinesische Schüler.Die chinesische Aussprache besteht aus Pinyin, und die Aussprache der folgenden Buchstaben in Hanyu Pinyin ist die gleiche oder sehr ähnlich wie die Aussprache der ersten Silbe des Deutschen: b,p,m,f,d,t,n,l,g,k,h; darüber hinaus hat die folgende Pinyin auch die gleiche Aussprache der Vokale des Deutschen: a,i,u,ü, und diese Ähnlichkeit bringt eine Menge Komfort für die Schüler beim Lernen der Aussprache des Deutschen.So wird zum Beispiel das silbenanfängliche T im Wort Tag als /t/ ausgesprochen. Gleichzeitig hat die chinesische Phonetik aber auch einen negativen Einfluss auf das Erlernen des Deutschen durch chinesische Schüler. Erstens ist Chinesisch eine tonale Sprache mit vier Tönen: flach, steigend, gebogen und fallend. Zweitens haben deutsche Vokale lange und kurze Töne, zum Beispiel: nun und Nuss, der Buchstabe u hat einen langen Ton [u:] in nun und einen kurzen Ton (u] in Nuss, während es im Chinesischen keinen langen und kurzen Ton gibt. Drittens ist die Spannung der Artikulationsorgane im Deutschen höher als im Chinesischen. Zum Beispiel ist der [u]-Laut im Deutschen angespannter als der ähnliche [u]-Laut im Chinesischen. Viertens gibt es im Deutschen fast keine Konsonanten, während es im Chinesischen mehr Konsonanten gibt. Fünftens gibt es im Deutschen einige Aussprachen, die chinesische Schüler noch nie gesehen haben, z. B. die beiden Laute der ch-Kombination, der Buchstabe r mit einem kleinen Zungenlaut usw. Schließlich haben auch Dialekte einen Einfluss auf das Erlernen der deutschen Phonologie. In der Provinz Hunan sprechen viele Schüler zu Hause einen Dialekt, in dem es schwierig ist, zwischen N[n] und L[1] zu unterscheiden, und die Schüler in diesen Gebieten neigen dazu, die gleiche Gewohnheit in das Deutschlernen einzubringen, indem sie neben falsch als leben oder lieben als nieben usw. aussprechen.
Was den lexikalischen Transfer betrifft, so gibt es meiner Meinung nach zwei negative Transfereffekte. Erstens ist Chinesisch eine isolierte Sprache, so dass die meisten chinesischen zusammengesetzten Wörter zusammengesetzte Wörter sind, z. B. 书架, 街道 usw. Deutsch ist eine adhäsive Sprache, und ihre Wortbildung basiert auf der Appositionsmethode, so dass die meisten zusammengesetzten Wörter Ableitungen sind, was zu dem Phänomen führt, dass es viele Wörter gibt, die von einer einzigen Wurzel abgeleitet sind, z. B. ausgehen, anhen, aufhen, eingehen usw. Chinesische Schüler können diese Art von Wörtern verwechseln. Chinesische Schüler können diese Art von Wörtern verwechseln. Zweitens haben deutsche Substantive ein Geschlecht, chinesische Wörter jedoch nicht, so dass sich chinesische Schüler unwohl fühlen können, wenn sie zum ersten Mal Deutsch lernen.
Englisch und Deutsch gehören zur indogermanischen Sprachfamilie, daher gibt es viele Ähnlichkeiten zwischen den beiden Sprachen, und chinesische Schüler sind leicht verwirrt, wenn sie die deutsche Aussprache lernen. Zum Beispiel wird die Aussprache von l und r in einigen deutschen Wörtern, wie Mantel, Kugel, Vater, Mutter, von chinesischen Schülern leicht als Englisch ausgesprochen. Zweitens ist der Buchstabe w in der englischen Aussprache ein Labiodentallaut, in der deutschen Aussprache jedoch ein Bilabiallaut, so dass die Schüler ihn bei der Aussprache möglicherweise nicht unterscheiden können.
Es gibt sowohl positive als auch negative Vokabeltransfers. Es gibt viele englische Wörter, die den deutschen Wörtern gleich oder ähnlich sind, was den Schülern hilft, sich die deutschen Wörter einzuprägen. Zum Beispiel fish- der Fisch, butter-die Butter, relative-relativd und so weiter. Aber dieselben Wörter können sich auch negativ auf das Deutschlernen der Schüler auswirken. Das liegt daran, dass einige deutsche Wörter mit englischen Wörtern identisch sind, aber völlig unterschiedliche Bedeutungen haben, was bei den Schülern Verwirrung stiften kann. Zum Beispiel: gift - Geschenk, brief - Brief, chef - Chef.
Alles in allem hat der Sprachtransfer sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf den Erwerb der deutschen Sprache durch chinesische Schüler. Im Lernprozess sollten die Schüler entsprechende Bewältigungsstrategien haben, um die positiven Effekte zu verstärken und die negativen zu beseitigen, damit sie besser Deutsch lernen.
[1]熊燕,语言迁移理论对德语教学的启示,江苏常州:江苏技术师范学院 [2]王凤,语音迁移对中国学生德语语音习得的影响,吉林长春:吉林华侨外国语学院 [3]霍光,汉语迁移对大学生德语写作的主要影响,辽宁辽阳:辽宁大学
Kimberly
Das Organon-Modell von Karl Bühler als Beispiel für sprachliche Kommunikation bei Notfällen im Gesundheitswesen
Notfälle im Bereich der öffentlichen Gesundheit, wie das Ebola Virus Disease, der SARS-Ausbruch, das Middle East Respiratory Syndrome (MERS) und in den letzten Jahren der COVID-19-Ausbruch, hatten weitreichende globale Auswirkungen. Bei Notfällen im Bereich der öffentlichen Gesundheit spielt die sprachliche Kommunikation eine wichtige Rolle. Einerseits ist die rechtzeitige, genaue und wirksame Verbreitung von Informationen ein Schlüsselfaktor für die Kontrolle der Ausbreitung einer Epidemie und die Milderung ihrer Auswirkungen. Durch eine wirksame Kommunikation können Informationen über die Epidemie, Kenntnisse über die Krankheitsvorbeugung und politische Maßnahmen schnell an die Öffentlichkeit weitergegeben werden, um ihr Bewusstsein für die Vorbeugung und ihre Fähigkeit zum Selbstschutz zu verbessern. Andererseits ist auch die sprachliche Verständigung zwischen Ärzten und Patienten von entscheidender Bedeutung für den Prozess der medizinischen Rettung und der Krankheitsvorbeugung und -bekämpfung. Aufgrund des multiethnischen und mehrsprachigen Hintergrunds und der Komplexität der Dialekte steht die sprachliche Kommunikation bei Notfällen im Gesundheitswesen jedoch vor vielen Herausforderungen.
Das Organon-Modell von Karl Bühler ist ein wichtiger theoretischer Rahmen in der Sprach- und Kommunikationswissenschaft, der die zentrale Rolle der Sprache bei der Informationsübertragung, der sozialen Interaktion und der kulturellen Weitergabe betont. Das Modell geht von drei grundlegenden Funktionen der Sprache aus: Darstellungsfunktion, Ausdrucksfunktion und Appellfunktion. Alle drei Funktionen sind bei Notfällen im öffentlichen Gesundheitswesen besonders wichtig.
In gesundheitlichen Notfällen kann die Darstellungsfunktion der Sprache Informationen über die neuesten Entwicklungen der Epidemie, Maßnahmen zur Epidemievorbeugung und medizinische Ratschläge genau vermitteln. Diese Informationen sind für die Öffentlichkeit von entscheidender Bedeutung, um den Ausbruch der Epidemie zu verstehen und sich angemessen schützen zu können. In der Anfangsphase des Coronavirus-Ausbruchs tauchte eine Vielzahl von Krankheitsbezeichnungen mit unterschiedlichen Ausdrücken auf, wie z. B. Wuhan-Pneumonie, Chinesisches Virus, Neue Pneumonie, Neue Coronavirus-Pneumonie usw. Diese Nomenklatur war geografisch diskriminierend und für die wissenschaftliche Forschung und den klinischen Einsatz nicht förderlich. Um eine Standardisierung und Vereinheitlichung der Bezeichnungen zu erreichen, haben sowohl China als auch das Ausland schnell gehandelt. Am 8. Februar gab die Nationale Gesundheitskommission (NHC) eine vorläufige Bezeichnung für die neue Lungenentzündung heraus: Die mit dem neuen Coronavirus infizierte Lungenentzündung wird einheitlich “型冠状病毒肺炎” oder „Novel coronavirus pneumonia“ auf Englisch genannt. Am 11. Februar gab die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bekannt, dass das neue Coronavirus offiziell den Namen COVID-19 tragen wird.
Diese Namen verhindern Ungenauigkeiten oder Stigmatisierungen und vermeiden die Verwendung von geografischen Orten, Tier- oder Lebensmittelarten und Begriffen, die unangemessene Panik auslösen könnten. Unabhängig von der Namensgebung handelt es sich jedoch im Wesentlichen um einen Versuch, eine Darstellungsfunktion in der Sprachkommunikation zu erfüllen, und der Inhalt und die Ontologie, die sich in den verschiedenen Begriffen widerspiegeln und verkörpern, sind dieselben. Diese Namen erinnern daran, dass es angesichts einer globalen Herausforderung wie der COVID-19-Epidemie wichtig ist, Vorurteile und Diskriminierung abzulegen, das Virus wissenschaftlich zu behandeln und die Patienten menschlich zu behandeln.
In gesundheitlichen Notfällen sind die Bevölkerung häufig mit Emotionen wie Angst und Sorge konfrontiert. Die Ausdrucksfunktion der Sprache kann wirksam emotionale Unterstützung vermitteln und die öffentliche Panik lindern. In China rufen die Menschen aus vollem Herzen Slogans wie „Go Wuhan“, „Go Hubei“, „Go China“ und so weiter, um die Bevölkerung zu motivieren, die Schwierigkeiten gemeinsam zu überwinden. Dies ist nicht nur eine Ermutigung und Unterstützung für die Menschen in Wuhan, Hubei und China, sondern spiegelt auch die Entschlossenheit und Stärke des ganzen Landes wider, die Epidemie gemeinsam zu bekämpfen. Laut dem Baidu-Suchindex wurde der Begriff „Go Wuhan“ am 23. Januar 28 648 Mal verwendet. In dieser speziellen Periode nutzen die Leute die Sprache, um Wärme und Stärke zu vermitteln, und lassen einander spüren, dass sie nicht allein sind, sondern Hunderte von Millionen von Landsleuten im gemeinsamen Kampf. Unter dem Motto „In einem gefährlichen Nest gibt es kein sicheres Ei“ ist das ganze Land eine Gemeinschaft. Auf Geheiß der Partei und des Staates begannen Hilfskräfte aus der ganzen Welt, sich rasch in Wuhan und Hubei zu konzentrieren. Sie brachten medizinisches Material, Dinge des täglichen Bedarfs und Liebe mit und schickten dem Personal und den Patienten an der Front Hilfe und Unterstützung. Diese Aktionen haben den Betroffenen ein Gefühl für die Kraft und Wärme der Einheit gegeben und den Glauben daran gestärkt, dass es keine unüberwindbaren Schwierigkeiten gibt, solange wir zusammenarbeiten. All dies zeigt, dass Sprache nicht nur Botschaften vermitteln, sondern auch die Herzen der Menschen vereinen und Wärme vermitteln kann.
Die hohe Inzidenz des Corona-Virus fiel mit dem chinesischen Frühlingsfest zusammen, einer Hauptzeit für Besuche bei Freunden und Verwandten und für Urlaubsreisen, und verschiedene Basisorganisationen und Agenturen setzten verschiedene Kommunikationsmittel und -methoden ein, um für Prävention zu werben und die Menschen aufzufordern, zu Hause zu bleiben. Mitarbeiter des Gesundheitswesens und Unterstützungsteams aus dem ganzen Land müssen eine wirksame verbale Kommunikation mit den Patienten pflegen. All dies ist eine Umsetzung der Appellfunktion der Sprache, d. h. die Übermittlung einer wirksamen Botschaft an ein bestimmtes Subjekt auf eine bestimmte Weise. Während der Epidemie spielten die Mainstream-Medien die Rolle eines Mediums, das maßgebliche Informationen verbreitete. Im Gegensatz zu den Selbstdarstellungsmedien, die eine Vielzahl von auffälligen Titeln verwendeten, benutzten die Mainstream-Medien bei der Veröffentlichung solcher Informationen in ihren Titeln hervorgehobenes Vokabular wie „maßgeblich“, „praktisch“, „wichtig“, „dringende Ausbreitung“, „gerade jetzt“, „Besorgnis“, „Eilmeldung“ und so weiter. Diese Sprachverbreitungsstrategie unterscheidet deutlich zwischen wichtigen und anderen Informationen und trägt dazu bei, dass wichtige Informationen rechtzeitig übermittelt werden.
Nach seiner Ankunft in Wuhan Anfang Februar erstellte das medizinische Team des Qilu-Krankenhauses, das zur fünften Gruppe von Medizinern aus Shandong gehörte, die Hubei unterstützen sollten, ein praktisches Handbuch des Wuhan-Dialekts für das nationale medizinische Team, das Hubei unterstützt, mit einer Audioversion. Dadurch wurde nicht nur die sprachliche Verständigung zwischen dem medizinischen Personal und den einheimischen Patienten in Wuhan verbessert, sondern auch der medizinische Hilfsprozess reibungsloser und effizienter gestaltet. Die Dialektvokabeln und -ausdrücke im Handbuch helfen dem medizinischen Personal auch, die Bedürfnisse und Gefühle der Patienten besser zu verstehen, so dass sie aufmerksamer und präziser medizinische Hilfe leisten können. Gleichzeitig erleichtert diese Initiative auch die Kommunikation und Zusammenarbeit des medizinischen Teams, so dass es inmitten der hohen Arbeitsbelastung effizienter und effektiver zusammenarbeiten kann.
In der globalisierten Welt von heute haben gesundheitliche Notfälle oft eine grenzüberschreitende Dimension. Bei der Sprachkommunikation in gesundheitlichen Notfällen geht es nicht nur um die Übermittlung von Informationen, sondern auch um soziale Stabilität, öffentliche Gesundheit und Lebenssicherheit. Eine wirksame Sprachkommunikation kann das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die Bereitschaft stärken, die Fähigkeit zum Selbstschutz verbessern und die soziale Solidarität und Zusammenarbeit fördern. Wir sollten der Rolle der verbalen Kommunikation große Bedeutung beimessen und die Sprache aktiv als Instrument nutzen, um Informationen zu vermitteln, die Herzen und Köpfe der Menschen zu vereinen, das Bewusstsein für die Bereitschaft zu schärfen und die Solidarität und internationale Zusammenarbeit zu fördern, um die globalen gesundheitlichen Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen. [1]齐沪扬:《传播语言学》,河南人民出版社2000年版.
Leonie
Analyse des Phänomens der semantischen Abwertung Die Sprache ist ein dynamisches System, das sich kontinuierlich entwickelt. Dabei unterliegen Wörter nicht nur morphologischen und syntaktischen Veränderungen, sondern auch semantischen Verschiebungen. Eine interessante Erscheinung in diesem Kontext ist die semantische Abwertung, bei der ein Wort im Laufe der Zeit eine negative Konnotation erhält. Ein prominentes Beispiel hierfür ist das deutsche Wort "Bauer". Diese Arbeit untersucht die semantische Abwertung des Wortes "Bauer" und analysiert die historischen, sozialen und kulturellen Faktoren, die zu dieser Veränderung beigetragen haben. Semantische Abwertung, auch als pejorative Bedeutungsveränderung bekannt, bezeichnet den Prozess, bei dem ein Wort im Laufe der Zeit eine abwertende Bedeutung annimmt. Dieser Prozess ist komplex und kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden, darunter soziale Vorurteile, historische Kontexte und kulturelle Veränderungen. Dabei spielt die Dynamik der Sprache eine wesentliche Rolle, da sie kontinuierlich auf gesellschaftliche Entwicklungen und historische Ereignisse reagiert. Solche semantischen Veränderungen zeigen, wie eng Sprache und soziale Strukturen miteinander verknüpft sind, und wie sprachliche Bedeutungswandel oft tiefere gesellschaftliche und kulturelle Schichten widerspiegelt. Insbesondere die Interaktion zwischen Sprache und Gesellschaft kann zu bedeutenden Verschiebungen im Sprachgebrauch führen. Linguisten haben verschiedene Theorien zur Erklärung der semantischen Abwertung entwickelt. Eine populäre Theorie ist die des sozialen Kontexts, die besagt, dass Wörter, die mit sozial weniger anerkannten Gruppen oder Berufen in Verbindung stehen, dazu neigen, eine abwertende Bedeutung zu erhalten. Eine andere Theorie ist die der Metaphern, die darauf hinweist, dass metaphorische Übertragungen von Wörtern in negativ bewertete Bereiche zu ihrer Abwertung führen können. Das Wort "Bauer" stammt aus dem Althochdeutschen "gebûro", was so viel wie "Mitbewohner" oder "Nachbar" bedeutet. Ursprünglich hatte das Wort keine abwertende Konnotation und bezog sich allgemein auf Menschen, die in ländlichen Gebieten lebten und landwirtschaftliche Tätigkeiten ausführten. Mit der Zeit hat sich jedoch die Bedeutung des Wortes verändert und eine abwertende Konnotation angenommen. Ein wesentlicher Faktor für die semantische Abwertung des Wortes "Bauer" ist die Entwicklung sozialer Hierarchien und die Urbanisierung. Mit dem Aufstieg städtischer Zentren und der zunehmenden Bedeutung von Handel und Gewerbe wurden landwirtschaftliche Tätigkeiten oft als weniger prestigeträchtig angesehen. Dies führte dazu, dass der Begriff "Bauer" zunehmend mit geringerer Bildung und einem niedrigen sozialen Status assoziiert wurde. Die industrielle Revolution spielte ebenfalls eine bedeutende Rolle bei der semantischen Abwertung von "Bauer". In dieser Zeit kam es zu einer massiven Verschiebung von der Landwirtschaft hin zur Industrieproduktion. Die landwirtschaftliche Arbeit wurde als rückständig und wenig innovativ betrachtet, was zu einer weiteren Abwertung des Begriffs führte. Kulturelle Stereotype tragen ebenfalls zur Abwertung bei. In vielen literarischen und medialen Darstellungen werden Bauern als ungebildet, grob und rückständig dargestellt. Diese Stereotype prägen die öffentliche Wahrnehmung und verstärken die negative Konnotation des Wortes. Eine sprachliche Analyse zeigt, dass der Bedeutungswandel des Wortes "Bauer" in mehreren Phasen erfolgte. Im Mittelalter war das Wort neutral und bezeichnete einfach jemanden, der in der Landwirtschaft tätig war. Im Laufe der frühen Neuzeit begann die Bedeutung sich zu wandeln, als städtische Lebensweisen an Prestige gewannen. Mit der Industrialisierung und der damit einhergehenden sozialen Umstrukturierung erhielt das Wort schließlich eine abwertende Konnotation. Interessant ist auch der Vergleich mit anderen Sprachen. Im Englischen beispielsweise hat das Wort "peasant" eine ähnliche Entwicklung durchgemacht, während das französische "paysan" trotz einer gewissen Abwertung immer noch häufiger neutral verwendet wird. Dies zeigt, dass semantische Abwertungen oft universelle Muster folgen, aber auch von spezifischen kulturellen und historischen Kontexten beeinflusst werden. Die semantische Abwertung von Wörtern wie "Bauer" hat weitreichende soziolinguistische Implikationen. Sie spiegelt gesellschaftliche Werte und Machtverhältnisse wider und kann zur Aufrechterhaltung sozialer Ungleichheiten beitragen. Wörter, die abwertende Konnotationen tragen, beeinflussen die Wahrnehmung und das Verhalten gegenüber den betroffenen Gruppen. In diesem Fall trägt die Abwertung des Wortes "Bauer" zur Stigmatisierung und Marginalisierung von Menschen bei, die in der Landwirtschaft tätig sind. Dies zeigt, wie tief verwurzelt solche sprachlichen Veränderungen in den sozialen Diskursen sind und wie sie dazu beitragen, bestehende Machtstrukturen und soziale Hierarchien zu festigen. Um diese negativen Auswirkungen zu mildern, ist es wichtig, sich der Macht der Sprache bewusst zu sein und gezielte Maßnahmen zur Förderung positiver Sprachverwendung zu ergreifen. Es gibt verschiedene Ansätze zur Bewältigung der semantischen Abwertung. Eine Möglichkeit besteht in der bewussten Sprachverwendung und der Förderung positiver Darstellungen in Medien und Bildung. Initiativen zur Aufwertung landwirtschaftlicher Berufe und zur Anerkennung ihrer Bedeutung für die Gesellschaft können ebenfalls dazu beitragen, negative Stereotypen abzubauen. Zusätzlich kann die sprachwissenschaftliche Forschung die Ursachen und Mechanismen der semantischen Abwertung aufdecken und so das Bewusstsein für diese Phänomene schärfen. Durch Workshops, Seminare und öffentliche Aufklärungskampagnen können diese Erkenntnisse verbreitet werden, was langfristig zu einer positiveren Sprachkultur führen könnte. Solche umfassenden Ansätze helfen, die Wahrnehmung und den Gebrauch der Sprache nachhaltig zu beeinflussen. Die semantische Abwertung des Wortes "Bauer" ist ein komplexes Phänomen, das durch eine Vielzahl von historischen, sozialen und kulturellen Faktoren beeinflusst wird. Die Untersuchung dieses Prozesses verdeutlicht, wie tief verwurzelt Sprachwandel in gesellschaftlichen Entwicklungen ist und wie eng Sprache und Macht miteinander verknüpft sind. Um negative Auswirkungen solcher Abwertungen zu mindern, ist ein bewusster und reflektierter Umgang mit Sprache notwendig. Durch die Anerkennung der Bedeutung landwirtschaftlicher Tätigkeiten und die Förderung positiver Sprachbilder können wir dazu beitragen, soziale Gerechtigkeit zu fördern und die Vielfalt unserer Sprache zu erhalten.
Susannah
Funktionen und Eigenschaften von sprachlichen Zeichen Sprache ist das grundlegende Werkzeug für die Kommunikation in der menschlichen Gesellschaft, und sie ist auch das Medium des Denkens und des kulturellen Erbes. In der Linguistik sind sprachliche Zeichen die Grundeinheiten, aus denen Sprache besteht, und sie drücken spezifische Bedeutungen in bestimmten Formen aus. Die Grundlage der Sprache sind Zeichen. Ein Zeichen ist, einfach ausgedrückt, ein Zeichen oder Signal, das etwas oder eine Bedeutung darstellt. Im Sprachsystem spielen Zeichen eine wichtige Rolle, um abstrakte Gedanken und Gefühle in konkrete und wahrnehmbare Formen zu verwandeln. Sprachliche Zeichen sind ein wichtiges Konzept in der Linguistik, das sich auf die Zeichen bezieht, die verwendet werden, um die Bedeutung von Sprache auszudrücken. Diese Zeichen können Phoneme, Wörter, Phrasen, Sätze usw. in einer Sprache sein, die bestimmte Bedeutungen und grammatikalische Funktionen haben und zu verschiedenen Strukturebenen in der Sprache kombiniert werden können. Im Wesentlichen ist Sprache auch ein Zeichen. Sie hat alle Merkmale eines Zeichens. Die sprachlichen Zeichen setzen sich aus Klangformen und Bedeutungsinhalten zusammen, und die sind die Einheit von Klang und Bedeutung. Die sprachlichen Zeichen unterscheiden sich jedoch von gewöhnlichen Zeichen. Zunächst einmal sind die sprachlichen Zeichen eine Kombination aus Klang und Bedeutung. Zweitens ist die Zusammensetzung allgemeiner Zeichen relativ einfach, während sprachliche Zeichen sehr komplex sind und in verschiedene Ebenen unterteilt werden können. Drittens können allgemeine Zeichen aufgrund der einfachen Konstruktion nur einen begrenzten Inhalt ausdrücken, und dieser Inhalt ist einfach und fest, während sprachliche Zeichen eine Vielzahl von Bedeutungen ausdrücken können. Schließlich haben sprachliche Zeichen die Fähigkeit, neue Strukturen zu erzeugen. Sprachliche Zeichen bestehen in der Regel aus zwei Hauptkomponenten: dem Zeichen selbst und der Bedeutung, die das Zeichen darstellt. Das Zeichen selbst kann ein Audiosignal oder ein visuelles Zeichen sein, und die Bedeutung, die durch das Zeichen repräsentiert wird, wird durch Sprache vereinbart. Die Verwendung und das Verständnis von sprachlichen Zeichen ist eine soziale und kulturelle Aktivität, die gemeinsame sprachliche Regeln und Konventionen erfordert, um eine effektive Kommunikation zu gewährleisten. Die Bedeutung von sprachlichen Zeichen wird durch den Kontext und den Kontext bestimmt, in dem sie platziert werden. In verschiedenen Kontexten kann dasselbe Zeichen unterschiedliche Bedeutungen haben. Darüber hinaus wird die Bedeutung von sprachlichen Zeichen auch von Faktoren wie dem kulturellen, historischen und sozialen Hintergrund des Sprachbenutzers beeinflusst. Zu den grundlegenden Merkmalen sprachlicher Zeichen gehören Willkür, Konventionalität und Systematisierung. Willkür bezieht sich auf die Tatsache, dass es keine notwendige und logische Verbindung zwischen dem Zeichen und der Bedeutung, die es ausdrückt, gibt, das heißt, die Bedeutung des Zeichens wird durch soziale Konventionen bestimmt. Konventionalität bezieht sich auf die Tatsache, dass die Verwendung von sprachlichen Zeichen innerhalb einer bestimmten Sprachgemeinschaft konventionalisiert ist und verschiedene Sprachgemeinschaften unterschiedliche Zeichen und Ausdrücke haben können. Systematisierung bezieht sich auf die Tatsache, dass die Beziehungen zwischen sprachlichen Zeichen geordnet und regelmäßig sind und zu komplexen sprachlichen Strukturen kombiniert werden können. Es gibt einige Merkmale von sprachlichen Zeichen, unter denen Willkür und Linearität die grundlegendsten Merkmale sind. Die sogenannte Willkür bezieht sich darauf, dass die Verbindung zwischen der Lautform und dem Bedeutungsgehalt der Sprache willkürlich ist, durch gesellschaftliche Konventionen bestimmt ist und es keinen notwendigen und wesentlichen Zusammenhang gibt. Linarität bezieht sich auf die lineare Anordnung von sprachlichen Zeichen im Verwendungsprozess, und nur ein Zeichen kann nacheinander erscheinen, eine bestimmte Zeitreihe bilden, und sie ist durch sprachliche Regeln begrenzt. Die Funktion von sprachlichen Zeichen spiegelt sich in allen Aspekten unseres täglichen Lebens wider, sie sind nicht nur ein Werkzeug für uns, um unsere Gedanken und Emotionen auszudrücken, sondern auch ein wichtiger Träger des kulturellen Erbes und der sozialen Entwicklung. Im Folgenden werde ich die Hauptfunktionen von sprachlichen Zeichen anhand einiger konkreter Beispiele veranschaulichen. Zunächst einmal haben sprachliche Zeichen eine referenzielle Funktion. Das bedeutet, dass sprachliche Zeichen Dinge, Phänomene oder Konzepte in der realen Welt darstellen oder sich darauf beziehen können. Im Chinesischen ist das Wort "Apfel" beispielsweise ein sprachliches Zeichen, das sich auf eine Obstsorte bezieht, durch die Menschen verschiedene Informationen über Äpfel wie Farbe, Geschmack, Form usw. Wenn wir uns auf abstrakte Konzepte wie "Liebe", "Freundschaft" oder "Freiheit" beziehen, helfen uns sprachliche Zeichen, diese komplexen Gedanken zu verstehen und zu kommunizieren. Zweitens haben sprachliche Zeichen eine kommunikative Funktion. Menschen verwenden sprachliche Zeichen, um Informationen zu vermitteln, Ideen und Emotionen auszutauschen und effektiv zu kommunizieren. Zum Beispiel können zwei Menschen die Meinungen und Gefühle des anderen durch verbale Zeichen kommunizieren, indem sie das Wetter diskutieren, Aktivitäten planen usw. durch Gespräche. Diese Kommunikationsfunktion ermöglicht es Menschen, Verbindungen herzustellen, das Verständnis zu verbessern und zusammenzuarbeiten. Darüber hinaus haben sprachliche Zeichen auch eine kulturelle Übertragungsfunktion. Unterschiedliche Sprachen spiegeln unterschiedliche kulturelle Hintergründe und Werte wider, und die sprachlichen Zeichen sind ein wichtiger Träger des kulturellen Erbes. In der chinesischen Kultur sind beispielsweise "Drache" und "Phönix" Symbole für Glück und stehen für Macht und Schönheit. Die sprachlichen Zeichen sind die Kernwerkzeuge der menschlichen sozialen Kommunikation, sie transportieren eine Fülle von Informationen, können Gedanken, Emotionen, Kultur und andere Inhalte ausdrücken.
Anna
Linguistische Merkmale der Sprache in Werbeslogans Als wichtiges Instrument der kommerziellen Kommunikation spielen Werbeslogans in der heutigen Gesellschaft eine unübersehbare Rolle. Sie sind nicht nur ein Werbeinstrument für Produkte oder Dienstleistungen, sondern auch ein Schlüsselfaktor für die Gestaltung des Markenimages, die Gewinnung von Verbrauchern und die Verkaufsförderung. Aus sprachwissenschaftlicher Sicht sind Werbeslogans nicht nur ein einfacher Slogan, sondern enthalten eine Fülle von sprachlichen Merkmalen, die sowohl oberflächliche sprachliche Formen als auch tief verwurzelte sprachliche Strategien umfassen. Im Folgenden werden die sprachlichen Merkmale von Werbeslogans aus linguistischer Sicht analysiert und anhand konkreter Fälle veranschaulicht, um die sprachliche Verwendung und die Kommunikationswirkung von Werbeslogans zu untersuchen. Zuallererst ist die Einfachheit und Klarheit von Werbeslogans eines ihrer wichtigsten sprachlichen Merkmale. Sie verwenden in der Regel eine einfache und geradlinige Sprache, um die größte Bedeutung in den kürzesten Worten auszudrücken, so dass das Publikum sie schnell verstehen und sich in kurzer Zeit merken kann. Einfache Sätze sind leicht zu verstehen und lenken den Leser nicht ab. Der berühmte McDonald's-Werbeslogan "I just love it" drückt beispielsweise in nur fünf Worten die Liebe und Anerkennung für das Produkt aus, was die Einprägsamkeit und den Kommunikationseffekt der Werbung erheblich verbessert. Diese prägnanten und klaren Merkmale machen die Werbung nicht nur attraktiver, sondern erhöhen auch das Gefühl der Identifikation des Publikums mit der Marke. Zweitens verwenden Werbeslogans oft eine anschauliche und phantasievolle Sprache, die darauf abzielt, ein klares und lebendiges Bild im Kopf des Publikums zu zeichnen, um so leichter Empathie zu erzeugen. In Werbesprüchen werden häufig rhetorische Mittel wie Metaphern, Gleichnisse, Übertreibungen, Prosa, Reime usw. verwendet. Im Werbeslogan "Just Do It" von Nike, einer amerikanischen Sportschuhmarke, wird "Just Do It" beispielsweise als Metapher betrachtet, die besagt, dass der Kauf von Nike-Sportschuhen gleichbedeutend mit dem ersten Schritt zum Handeln ist und dass man auch angesichts von Herausforderungen vorwärts gehen sollte. Dieser kurze Slogan inspiriert die Menschen nicht nur dazu, den ersten Schritt zu tun, sondern verbindet die Marke auch mit einer positiven Lebenseinstellung, was eine tiefe emotionale Resonanz erzeugt. Wenn die Verbraucher den Slogan mit ihrem eigenen Leben in Verbindung bringen, werden sie eher geneigt sein, diese Produkte zu wählen, um ihre inneren emotionalen Bedürfnisse zu erfüllen. Diese unverwechselbare und lebendige Sprache macht die Werbung nicht nur zu einer Produktwerbung, sondern auch zu einem Erlebnis mit emotionaler Resonanz. Drittens ist der emotionale Ausdruck der Werbesprache ein weiteres wichtiges Merkmal. Durch die Verwendung einer emotionalen Sprache kann der Jingle das Herz des Publikums berühren und eine Resonanz hervorrufen, wodurch eine tiefere Wirkung erzielt wird. Der Slogan "Sharing happiness with you" von Coca-Cola beispielsweise weckt durch die enge Verbindung mit den Emotionen des Publikums das Gefühl der Zugehörigkeit und der Identität der Menschen und stärkt so das Image der Marke. Dieser emotionale Ausdruck ist nicht nur eine Produktwerbung, sondern auch eine Art emotionale Resonanzerfahrung, die die emotionale Bindung zwischen der Marke und den Verbrauchern vertieft. Viertens nutzt der Werbeslogan oft geschickt die Merkmale der Sprachästhetik, wodurch das Gehörte schöner und schöner wird und sich so noch besser einprägt. Der BMW-Werbeslogan "Freude am Fahren" beispielsweise wird durch die Wiederholung der Phonetik und den rhythmischen Reim attraktiver und ansteckender und verstärkt so den Eindruck der Verbraucher von der Marke. Eine solche eingängige Sprache bleibt dem Verbraucher leichter im Gedächtnis, was die Attraktivität und die Kommunikationswirkung der Werbung erhöht. Fünftens wird in Werbeslogans häufig eine interaktive Sprache verwendet, um direkt mit dem Publikum zu interagieren und den Kommunikationseffekt zu verstärken. Der Slogan des iPhones, "Größere Überraschungen erwarten Sie", unterstreicht beispielsweise nicht nur die funktionalen Merkmale des Produkts, sondern dient auch als Einladung an die Verbraucher, mehr über das Produkt zu erfahren und es zu erleben. Diese Art von interaktiver Sprache führt dazu, dass die Kunden sich mehr auf das Produkt freuen und eher bereit sind, die Distanz zwischen ihnen und dem Produkt zu verkürzen. Eine kürzere Distanz zwischen dem Kunden und dem Produkt bedeutet, dass der Wunsch zu kaufen steigt und er eher bereit ist, mehr über das Produkt zu erfahren. Schließlich verstärken Werbeslogans in der Regel die Wirksamkeit der Werbung, indem sie zum Handeln auffordern, um das Publikum zu bestimmten Handlungen zu veranlassen. So lautet beispielsweise der Slogan vieler Kosmetikmarken "Make you more beautiful", der nicht nur die Wirksamkeit des Produkts unterstreicht, sondern auch eine Art Aufforderung zum Kauf darstellt und die Verbraucher zu Bestellungen veranlasst. Der Werbeslogan von Amazon "Von A bis Z, Amazon bietet alles" beispielsweise betont nicht nur das umfassende Dienstleistungsangebot der Marke, sondern ist auch eine Aufforderung zum Einkaufen, die die Verbraucher dazu bringt, Amazon.com zu besuchen und Einkäufe zu tätigen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Werbeslogan als wichtige Form der kommerziellen Kommunikation reichhaltige und vielfältige sprachliche Merkmale aufweist. Von der Prägnanz, der Lebendigkeit, dem emotionalen Ausdruck, der phonetischen Ästhetik, der Interaktivität bis hin zur Aufforderung zum Handeln beeinflusst jedes Merkmal die Kommunikationswirkung der Werbung in unterschiedlichem Maße. Durch eine eingehende Analyse dieser Merkmale können wir den Sprachgebrauch und die Kommunikationsmechanismen von Werbeslogans besser verstehen und Hinweise und Anregungen für die künftige Gestaltung von Werbung und Marketingstrategien geben.
Svea
Unterschiede in der semantischen Bedeutung vor dem Hintergrund der chinesischen und deutschen Kultur
Sprache repräsentiert eine Kultur, und Sprache ist auch eine Weltanschauung. Sprache ist sowohl ein Produkt der Kultur als auch ihr Träger. Die beiden sind voneinander abhängig. Für Fremdsprachenlerner ist das Verständnis der kulturellen Bedeutung von Wörtern, also der kulturellen Persönlichkeit der Sprache, eine wichtige Voraussetzung für das gute Erlernen einer Fremdsprache. Jede Kulturgruppe hat eine semantische Welt mit ihren eigenen Merkmalen geschaffen, was zu einer Vielzahl von Wortbedeutungen mit inkonsistenten Konnotationen und Bezeichnungen führt. Werfen wir zunächst einen Blick auf den Kontrast zwischen chinesischen und deutschen semantisch vergleichbaren Items.
Der erste ist, dass die Konnotation nicht gleich ist. „Konnotative Bedeutung bezieht sich auf den Inhalt des Begriffs, der durch den sprachlichen Ausdruck erklärt wird, d.h. die Summe der wesentlichen Eigenschaften des Dinges, die sich im Begriff widerspiegeln. Es werden auch deutsche Begriffe verwendet: Konnotation, Bedeutungsinhalt.“ [1] Die Konnotationen deutsch-chinesischer Symbole sind oft uneinheitlich, z.B. ist Fernwärme in Bezug auf die Heizmethode in China nicht „远距供热“, sondern „集中供热“. Seegurke ist keine Pflanze, sondern ein Tier. Sprecher ist nicht unbedingt dasselbe wie das chinesische Wort für „发言人“. Der Begriff „Sprecher der Geschäftsführung“, den wir oft in den deutschen Medien lesen, bezieht sich nicht auf den Sprecher des Führungsteams des Unternehmens, sondern auf den lautstärksten Präsidenten oder CEO des Unternehmens. Es ist ersichtlich, dass wir bei der Bestimmung der Bedeutung eines Wortes von der Substanz ausgehen müssen, die es darstellt, und dass wir nicht leicht Schlussfolgerungen aus der wörtlichen Bedeutung ziehen können.
Die zweite ist, dass die Bedeutung der Denotation nicht gleich ist. „Die erweiterte Bedeutung bezieht sich auf die Kategorie der Komponenten, die durch sprachliche Ausdrücke dargestellt werden, d.h. alle an dem Ausdruck beteiligten Objekte – Verweise auf äußere Dinge. Deutsche Begriffe werden auch genannt: Denotation, Bedeutungsumfang, Referenz.“ [2] Zunächst müssen wir vollständig verstehen, dass die Kollokationen der entsprechenden Wörter in den beiden Sprachen oft ungleich sind. Zum Beispiel sprachliche Symbole, die das Geschlecht angeben. Im Chinesischen werden „男女“ verwendet, um das Geschlecht von Menschen zu unterscheiden, „公母“ , um das Geschlecht von Tieren zu unterscheiden, und „雌雄“ , um das Geschlecht von Pflanzen zu unterscheiden. Im Deutschen kann man sagen: „ein weiblicher Mensch, eine weibliche Katze“ , aber im Chinesischen kann man nicht nur ein Wort „女“ verwenden, um sowohl Menschen als auch Tiere zu modifizieren.
Die dritte ist, dass die Wörter in den beiden Sprachen eine ungleiche Anzahl von Bedeutungen enthalten. In Bezug auf die Anzahl der Bedeutungen von polysemischen Wörtern ist die Anzahl der Bedeutungen von Wörtern in den beiden Sprachen oft unterschiedlich. Der Unterschied in der Konnotation und Denotation führt zu dem Phänomen, dass ein chinesisches Wort mehreren deutschen Wörtern entspricht oder mehrere chinesische Wörter einem deutschen Wort entsprechen. Zum Beispiel: 国家 - Land. Staat, Nation; 证明 – beweisen, bestätigen, nachweisen; 看 – sehen, schauen. Beispiele für mehrere chinesische Wörter, die einem deutschen Wort entsprechen, sind: 生命, 生活 – Leben; 地球, 陆地, 土地 — Erde; 房间, 空间, 地区— Raum. Aus der Liste dieser Wörter geht hervor, dass verschiedene kulturelle Gruppen unterschiedliche Kriterien und Perspektiven haben, um Dinge zu betrachten und zu unterscheiden.
Für deutsch-chinesische Sprachen, die große kulturelle Kontraste aufweisen, gibt es immer noch das Problem, keine Wörter mit entsprechender Bedeutung zu finden. Zum Beispiel haben chinesische 新年,旗袍,相亲 und die deutschen Namen für verschiedene Götter in der antiken griechischen Mythologie keine entsprechende Bedeutung in der anderen Sprache. „婆媳关系“ , die im Chinesischen oft als Widerspruch verwendet wird, ist im Deutschen nicht nur nicht zu finden, sondern kann auch in deutscher Übersetzung nicht verstanden werden.
„Jede Nation beobachtet und beschreibt die Welt in Form ihrer Sprache. Diese Form der Beobachtung und Darstellung spiegelt die Sensibilität der Menschen für die Dinge wider. Wenn wir die Welt mit dem Denken und der Struktur unserer Muttersprache betrachten, entspricht die Welt, die sich in unseren Köpfen spiegelt, nicht mehr der Welt außerhalb der Sprache. Man kann sagen, dass die Sprachen verschiedener Völker die Multiprismen sind, die die Welt brechen, und ihre Brechungsergebnisse sind unterschiedlich. „[3]
Obwohl es verschiedene Gründe für die Inkonsistenz in der Größe und dem Inhalt des semantischen Feldes zwischen den Sprachen gibt, kann sie nicht vollständig der Kultur zugeschrieben werden, aber der Einfluss der Kultur auf die Semantik kann nicht ignoriert werden. Die kulturelle Konnotation der Semantik ist eines der Themen der interkulturellen Studien. Es umfasst viele verwandte Disziplinen wie Soziologie, Kulturwissenschaften, Psychologie usw. Die kulturelle Semantik ist auf das Studium der Infiltration von Kultur in die Semantik spezialisiert, und um das semantische Wesen einer Sprache wirklich zu erfassen, ist es notwendig, die Kultur dieser Sprachgruppe tief zu verstehen.
Kultur ist die Seele der Sprache, und die Konnotation von Sprache kann ohne Kultur nicht wirklich verstanden werden. Die semantischen Regeln jeder Sprache sind ein kulturelles Produkt dieser Sprachgruppe, und sie hat eine eigene Persönlichkeit. Semantik ist nur ein subjektiver Ausdruck des benannten Objekts dieser Gruppe und kann die objektive Außenwelt nicht vollständig widerspiegeln. Daher ist es nicht möglich, einfach Wörter zu verwenden, die in zwei Sprachen gleich zu sein scheinen. Aus der Perspektive der Interkulturalität ist das Erlernen einer Fremdsprache ein sprachlicher Austausch zwischen zwei Kulturen. Die Lernenden sollten nicht an ihren eigenen kulturellen Konzepten festhalten, sondern von der Kultur des anderen Aspektes ausgehen, um entsprechende Ausdrucksformen zu finden. Daher sollte die kulturelle Persönlichkeit der Bedeutung von Wörtern ein unverzichtbarer Bestandteil des Fremdsprachenstudiums sein.
[1][2]张勇.德语基础语言学导论[M].北京:北京理工大学出版社,2016.12,第90页.
[3]王京平.德语语言学教程(新版)[M].北京:外语教学与研究出版社,2016.10,第133页.
Julia
Anwendung des Organonmodells in der täglichen Kommunikation
Laura
Die Beziehung zwischen langue (schriftlicher Sprache) und parole (muendlicher Sprache) in de Saussures Theorie
Alessia
Sapir/Whorf-Hypothese: Die Zahl Drei in chinesischen und deutschen Sprichwörtern
Philipp
Psychologische Begründungen für Neologismen am Beispiel der alljährlich beliebten Neologismen in China Neologismus gilt als das Kennzeichen der Zeit und der Führer der Mentalität, aber was bedeutet denn der Neologismus? Nach dem deutschen Wiktionary beudeutet er in Bezug auf die Sprachwissenschaft neu gebildeter sprachlicher Ausdruck (Neubedeutung, Neubildung, Neulexem, Neuwort) , neu übernommenes Fremdwort. Laut dem Institut für Deutsche Sprache (IDS) gab es früher in Deutschland viele solche Neologismen, zum Beispiel „Masern Party“ (Die Fanatiker lassen ihre Kinder bei den Infizierten, damit die Kinder Antikörper entwickeln), „Corona Kilo“(Die Menschen haben während der Pandemie von Covid-19 zugenommen) , und „Corona Friseur“ (Wegen der Pandemie waren die Friseursalons geschlossen, deshalb mussten die Freunde oder Amateure einem bei Haarschnitt helfen) usw. Der Neologismus besitzt das Merkmal der Beliebtheit und ist eng mit der sozialen Mentalität verbunden. 1. Die Merkmale, die Neologismus beliebt machen Zuerst ist der Neologismus eingängig und bündig ausgedrückt, was es möglich macht, sich großflächig auszubreiten, zum Beispiel „天花板“(Decke, jetzt bedeutet den Gipfel verschiedener Gebiete). Anschließend hat der den Charakter von Mode und Entspannung, damit kann er als soziales Gerät beiden Gesprächspartnern helfen, ein Thema zu finden, und sich zu unterhalten, zum Beispiel „直播带货“(live-streaming e-commerce), und „雪糕刺客“(Eiscreme Attentäter, jetzt bedeutet sehr teure Eiscremes, die die Kunden an der Kasse völlig überraschend machen). Der Neologismus schwingt schließlich immer mit, weil nur die Sache, die soziale Auswirkungen zum Ausdruck bringen, beliebt werden, zum Beispiel „内卷“(aus englischem Wort „involution“, jetzt bedeutet verrückte Konkurrenz), „大白“(große Weiße, jetzt bedeutet medizinisches Personal in weißen Schutzanzügen). Nach Speech Accommodation Theory von Howard Giles, Sozialpsychologe, sind die Gesprächspartner psychologisch motiviert, ihre Sprechweise, Aussprache und Körperhaltung aufeinander abzustimmen. Dabei kann die Merkmale von Neologismus viel helfen, was die Hauptsache ist, Neologismus beliebt zu machen. 2. Individuell psychologische Begründungen dafür Als ein Mittel, sich auszudrücken, hat die Sprache nach Vilem Mathesius´ Meinungen von Prague School zwei Funktionen—Kommunikation und Expression. Kommunikation bedeutet, dass man damit die Nachrichten überbringen kann. Der Neologismus kann auf subtile Weise Bedeutungen erklären, die in kanonischer Sprache nicht ausgedrückt werden können, zum Beispiel „躺平“(Liegen, jetzt bedeutet dass man Konkurrenz aufgibt). Das obige Wort ist nicht so negativ als Sich Selbst Aufgeben, weil es Widerstand gegen diese Gesellschaft erfüllt mit verrückten Konkurrenzen symbolisiert. Nach der Meinungen von Richards bedeutet die zweite Funktion, Expression, dass Menschen Worte verwenden, um Emotionen auszudrücken, zum Beispiel „破防“ (Verteidigungen oder Rüstungen sind kaputt, jetzt bedeutet dass Die Menschen psychisch schockiert oder tief bewegt sind). In den letzten Jahren haben sich mit dem Wandel der sozialen Probleme auch die psychischen Bedürfnisse der Menschen stark verändert, deshalb sind immer mehr Neologismen aufgetaucht, zum Beispiel „特种兵式旅游“(reisen wie Elitesoldaten, jetzt bedeutet dass Die Menschen schnell und effizient reisen, nachdem die Pandemie vorbei war ). 3. Bedeutungen, die Neologismus unserer Gesellschaft geben Mit den zunehmenden Offenheit und Inklusivität der Öffentlichkeit für Neologismus in der modernen Gesellschaft ist die Regulierung davon zu einem wichtigen Thema geworden. Es gibt auch viele Neologismen, die bei der Führung der gesamten Gesellschaft eine wichtige Rolle spielen, zum Beispiel „后浪“ (Welle dahinter, jetzt bedeutet die Kraft der jüngeren Generation), und „小康“(Wohlstand, ein sinnvolles Thema in China). Nur Neologismen, die den psychologischen Bedürfnissen der Menschen und der Richtung des gesellschaftlichen Trends entsprechen, können für immer beliebt bleiben.
Luis
Rückverfolgung der Ähnlichkeiten zwischen Deutsch und Englisch (I) Die Verwandtschaft des Deutschen und Englischen – der westgermanische Zweig der germanischen Gruppe der indoeuropäischen Sprachen 1. Historische Gründe Um 1800 v. Chr. waren die alte Germanen in Südskandinavien, Jütland und der norddeutschen Tiefebene präsent und sprachen die ursprüngliche germanische Sprache. Sie siedelten entlang der Nord- und Ostseeküste und schufen sich eine prekäre Heimat. Aufgrund ihrer rückständigen Produktionstechniken und des rauen Klimas standen die Deutschen in ständigem Konflikt mit Fremden, um zu überleben. Die germanischen Völker, oder Germanen im weiteren Sinne, hatten viele Zweige, die alle die germanische Sprache sprachen. Und drei Zweige der Teutonen waren bereits in England eingefallen und hatten sich dort niedergelassen.: die Angeln, die Sachsen und die Jüten. Diese Invasion spielte eine Schlüsselrolle bei der Entstehung der englischen Sprache. Die Invasoren sprachen alle Westgermanisch, eine kleine(In der Blütezeit waren es etwa 40.000 Menschen), aber gemeinsame Sprache, obwohl sie ihre eigenen Dialekte hatten. So waren die drei Stämme im Grunde sprachlich kompatibel. (1)Ursprung des Englischen Mit der Entwicklung der menschlichen Gesellschaft bildeten die Angeln, Sachsen und Jüten allmählich eine einheitliche angelsächsische Nation in England. Ihre jeweiligen Dialekte verschmolzen nach und nach zu einer neuen Sprache - Angelsächsisch, d. h. Altenglisch. (2) Ursprung des Deutschen Die früheste bekannte Erwähnung der „deutschen“ Sprache stammt aus dem 8. Jahrhundert nach Christus im östlichen Teil des Fränkischen Reiches. Bis zum 16. Jahrhundert gab es in Deutschland keine einheitliche Landessprache. Eine einheitliche deutsche Standardsprache entwickelte sich schrittweise über einen langen Zeitraum. Martin Luthers Übersetzung der Bibel ins Deutsche spielte eine wichtige Rolle bei der Vereinheitlichung der deutschen Sprache. Durch die Reformation wurde der deutsche Dialekt der Lutherbibel weit verbreitet und bildete die Grundlage für das spätere Standarddeutsch. Die Entstehung der deutschen Sprache hat sich über einen langen Zeitraum hinweg vollzogen. 2. Maßgebliche Argumente der Sprachwissenschaftler :Schleicher und Jakob Grimm In der Zeit der historischen und vergleichenden Sprachwissenschaft im 19. Jahrhundert widmete sich der deutsche historische und vergleichende Sprachwissenschaftler Schleicher der Rekonstruktion der alten indoeuropäischen Sprachen auf der Grundlage der Forschungen seiner Vorgänger und stellte die Stammbaumtheorie auf. Die Theorie wurde unter linguistischen und etymologischen Gesichtspunkten weiter erforscht, und auf der Grundlage der entdeckten Muster wurden die ursprünglichen indoeuropäischen Sprachen konzipiert und das Konzept der indoeuropäischen Sprachfamilie begründet. Jakob Grimm leistete dazu einen herausragenden Beitrag, indem er die sprachlichen Zusammenhänge zwischen den indogermanischen Sprachen und deren Gesetzmäßigkeiten entdeckte und das Grimm‘sche Gesetz des germanischen Konsonantenwechsels (Erster Konsonantenwechsel) vorschlug. Er entdeckte, dass das Deutsche und die indogermanischen Sprachen fünf Vokale gemeinsam haben und morphologische Veränderungen aufweisen. Die Sprachfamilien werden nach der historischen Entwicklung der Sprache und ihrer Verwandtschaft weiter in Gruppen eingeteilt: --Germanische Sprachen (westgermanischer Zweig): Englisch, Deutsch, Niederländisch, Dänisch, Schwedisch, Norwegisch, Isländisch; (II) Lateinische Entlehnungen - Die kulturelle und religiöse Ausbreitung des antiken Roms führte zu lateinischen Entlehnungen 1. Der Einfluss auf die deutsche Sprache Die römische Kultur hatte aus historischen Gründen einen tiefgreifenden Einfluss auf die alten Germanen und ihre Nachfahren, die Deutschen, und dieser Einfluss war in der Sprache sehr ausgeprägt. Die Römer sprachen und schrieben Latein, so dass das Altdeutsche eine beträchtliche Anzahl lateinischer Lehnwörter enthält. Die militärischen Kontakte zwischen den Germanen und den Römern führten dazu, dass zahlreiche lateinische Militärwörter aus den germanischen Sprachen entlehnt wurden. Das moderne deutsche Wort „Kampf“, oder altdeutsch „champf“, leitet sich vom lateinischen Wort „campus“ ab, während die Römer in ihren besetzten Gebieten Kastelle bauten, die „castellum“ genannt wurden, was von den germanischen Sprachen entlehnt wurde und sich zu „kastel“, entwickelte. „Kastell“ (Burg) in modernem Deutsch. Chlodwig, der Gründer des fränkischen Königreichs, konvertierte ca. 5. Jahrhundert zum Christentum und später Karl der Große und seine Nachkommen ehrten 742 A.D. das Christentum noch mehr. Das Lateinische hingegen reflektierte die christliche Doktrin und die christliche Kultur zum Ausdruck, so dass sich das Lateinische noch mehr ausbreitete. Die entstehende altdeutsche Sprache nahm unweigerlich mehr lateinisches Vokabular auf. Darüber hinaus wurden einige lateinische Wörter während der Renaissance und der Zeit des Humanismus in Deutschland eingeführt, wie z. B. „Humanität“, die im 16. Jahrhundert entstand. 2. Der Einfluss auf die englische Sprache Erstens lernten die Angelsachsen, als sie sich noch auf dem europäischen Kontinent aufhielten, bevor sie nach Großbritannien kamen, einige lateinische Wörter, z. B. „Church“, mündlich. Zweitens lernten sie nach ihrer Eroberung Großbritanniens einige lateinische Wörter von den Kelten, wie z. B. „Cockle“ (Muschel). Drittens, nachdem das Christentum nach Großbritannien gekommen war, wurden viele lateinische Wörter wie „Angel“ und „Candle“ durch die Kirche eingeführt. Schließlich,597 n. Chr. wurden lateinische Bibeln und lateinische Texte in der Kirche verwendet, und die entsprechenden lateinischen Wörter wurden in die englische Sprache übernommen. Die Grottensachsen gingen allmählich dazu über, Altenglisch mit dem lateinischen (auch als römisch bezeichneten) Alphabet zu schreiben.. (III) Französische Lehnwörter Am Ende des 16. und zu Beginn des 17. Jahrhunderts war Frankreich ein starkes Land mit einer stabilen Regierung und einer entwickelten Wirtschaft. Der Status des Französischen unter den europäischen Sprachen stieg beträchtlich an, und es begann, sich im europäischen Kontext zu einer internationalen Spitzensprache zu entwickeln. (IV) Gegenseitige Entlehnung von Wörtern zwischen Deutsch und Englisch - der Einfluss von industrieller Revolution, Krieg und globaler Integration Im 18. Jahrhundert fand die industrielle Revolution zunächst in Großbritannien statt. Mit der Verbreitung von Bildung und Kultur(Besonders auch durch Handel und Kolonialismus) nahm der Gebrauch der englischen Sprache zu. Im 21. Jahrhundert der Informationsexplosion mit der Verbreitung wissenschaftlicher Erkenntnisse wurde das logische Denken der Menschen klarer und detaillierter, und der Wortschatz in Wissenschaft und Technik nahm stark zu. Mit der Stärkung der nationalen Macht Großbritanniens wurde der internationale Status des Englischen gestärkt und es wurde zur internationalen Geschäftssprache. Die deutsche und die englische Sprache haben viel vom gegenseitigen Wortschatz übernommen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das besiegte Deutschland in Ostdeutschland und Westdeutschland geteilt. Westdeutschland stand unter der Kontrolle der USA und hatte häufige Kontakte mit den USA. Das Deutsche übernahm viele englische (insbesondere amerikanische) Lehnwörter.
Clemence
Untersuchung der chinesischen Fremdwörter im Deutschen
Ruegel
Grobe Analyse von Fremdwörtern im Deutschen Die Fremdwörter im Deutschen haben sich mit der historischen und sozialen Entwicklung Deutschlands verändert, und die sozialen und umweltbedingten Faktoren beeinflussen den Sprachstil. Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Eigenschaften von Fremdwörtern im Deutschen zu erforschen und die einzigartige Rolle von Fremdwörtern im Deutschen aufzuzeigen, indem ihr Ursprung, ihre Struktur und ihr Einfluss auf das deutsche Sprachsystem analysiert werden. Es wird festgestellt, dass Fremdwörter nicht nur den Wortschatz des Deutschen bereichern, sondern auch einen tiefgreifenden Einfluss auf das Deutsche auf phonologischer, semantischer und soziokultureller Ebene haben. Im Deutschen gibt es zwei Begriffe zur Bezeichnung: Fremdwörter, die sich auf Wörter beziehen, die aus anderen Sprachen in die eigene Sprache übernommen wurden und noch fremde Merkmale in Rechtschreibung und Aussprache aufweisen, und Lehnwörter, die sich ebenfalls auf Wörter beziehen, die aus anderen Sprachen übernommen wurden, aber in Bezug auf Aussprache, Rechtschreibung und Flexionsänderungen an den lokalen Wortschatz der Sprachgemeinschaft angepasst wurden, wodurch sie weniger fremd sind. Der wichtigste Unterschied besteht darin, ob sie "eingedeutscht" sind oder nicht, d. h. ob sie in die deutsche Sprache integriert sind, was Aussprache, Schreibweise usw. betrifft, und ob sie die Merkmale des deutschen Wortschatzes annehmen oder nicht.
Quellen von Fremdwörtern Die wichtigsten Quellen für Fremdwörter in der deutschen Sprache sind die folgenden: Lateinisch und griechisch: Aufgrund des historischen Austauschs in den Bereichen Religion, Wissenschaft und Philosophie gibt es im Deutschen eine große Anzahl von Fremdwörtern aus dem Lateinischen und Griechischen. Zum Beispiel sind "Philosophie" und "Medizin" griechischen Ursprungs, während "Universität" und "Religion" griechischen Ursprungs sind. "Religion" sind lateinischen Ursprungs. Französisch: Während des Mittelalters und der Renaissance hatte die französische Sprache einen großen Einfluss auf die deutsche Sprache, vor allem im Bereich des Adels und der Kultur. Zum Beispiel sind "Abenteuer" und "Garage" beide französischen Ursprungs. Englisch: Die Ausbreitung der modernen Technik und Kultur hat das Englische zu einer wichtigen Quelle für deutsche Lehnwörter gemacht. Englische Wörter wie "Computer" und "Internet" sind in Wissenschaft, Technik, Wirtschaft und Alltag weit verbreitet. 4. Andere Sprachen: Im Zuge der Globalisierung hat die deutsche Sprache auch Wörter aus anderen Sprachen übernommen, wie z. B. "Pizza" aus dem Italienischen und "Karaoke" aus dem Japanischen.
Strukturelle Merkmale von Fremdwörtern Wenn Fremdwörter ins Deutsche gelangen, können sich ihre strukturellen Merkmale ändern, um sich an das deutsche Sprachsystem anzupassen. Diese Veränderungen betreffen hauptsächlich die folgenden Bereiche: “Die Phonetik und Phonologie”: Die Aussprache von Fremdwörtern wird oft an die Regeln der deutschen Aussprache angepasst. So wird zum Beispiel das französische Wort "Restaurant" im Deutschen etwas anders ausgesprochen als im französischen Original. “Morphologie und Wortendungen”: Bei Fremdwörtern können die Endungen an die deutsche Morphologie angepasst sein. Zum Beispiel wird das englische Substantiv "manager" im Deutschen zu "managerin", um eine weibliche Führungskraft zu bezeichnen. “Lexikalische Kategorisierung”: Wenn Fremdwörter ins Deutsche gelangen, werden sie als deutsche Substantive, Verben, Adjektive usw. kategorisiert und folgen den entsprechenden grammatischen Regeln. Zum Beispiel wird das englische Verb "to download" im Deutschen zu "downloaden" und folgt den Regeln der deutschen Verbkonjugation. Der Einfluss von Fremdwörtern Der Einfluss von Fremdwörtern auf die deutsche Sprache ist vielfältig: “Die Bereicherung des Wortschatzes”: Fremdwörter haben den Wortschatz der deutschen Sprache stark bereichert, so dass sie neue Begriffe und Dinge besser ausdrücken kann. So werden zum Beispiel neue Vokabeln im Bereich der Wissenschaft und Technik oft direkt aus dem Englischen übernommen, um sich schnell zu verbreiten und verstanden zu werden. “Sprachwandel”: Die Einführung von Fremdwörtern hat zur Evolution und Entwicklung der deutschen Sprache beigetragen. Sie bringen nicht nur neue Ausdrücke, sondern fördern auch die Flexibilität und Anpassungsfähigkeit des deutschen grammatikalischen und lexikalischen Systems. “Kulturelle Integration”: Fremdwörter spiegeln den Austausch und die Integration verschiedener Kulturen wider. Durch Exonyme erhält die deutsche Sprache vielfältigere kulturelle Konnotationen und fördert die Einbeziehung und Offenheit der Sprache. “Soziale Dimension”: Die Verwendung von Fremdwörtern spiegelt häufig die Veränderungen und die Entwicklung der Gesellschaft wider. So neigt die jüngere Generation beispielsweise eher dazu, Wörter mit englischen Elementen zu verwenden, was ihre Identifikation mit der Globalisierung und der modernen Kultur zeigt.
Fazit Fremdwörter im Deutschen sind nicht nur einfache Entlehnungen von Vokabeln, sondern spielen eine wichtige Rolle bei der Bereicherung des deutschen Ausdrucks, bei der Förderung der sprachlichen Entwicklung und als Ausdruck des kulturellen Austauschs. Durch die Analyse der Quellen, der strukturellen Merkmale und des Einflusses von Lehnwörtern können die dynamischen Veränderungen im deutschen Sprachsystem und der dahinter stehende soziokulturelle Hintergrund besser verstanden werden. Zukünftige Forschungen können die spezifischen Anwendungen von Fremdwörtern in verschiedenen Kontexten und ihre möglichen Auswirkungen auf die Normen der deutschen Sprache weiter untersuchen.
Callie
Eine Analyse von Internetbegriffen aus sprachwissenschaftlicher Sicht
Wen
Praktische Anwendung des Vier-Seiten-Modells von Schulz von Thun —— Ein Beispiel für Kommunikationsbarrieren in Lorios Garderobe
Es gibt viele Definitionen von Sprache. Eine der am meisten akzeptierten und verbreiteten Definitionen lautet: Die Sprache ist ein Mittel der Verständigung. Nach dieser Definition ist die kommunikative Funktion der Sprache nicht zu vernachlässigen. Betrachtet man die kommunikativen Szenarien des täglichen Lebens, so sind Missverständnisse und Kommunikationsbarrieren selbst mit dem Werkzeug der Sprache weit verbreitet. Daher ist das Studium der Pragmatik von entscheidender Bedeutung. Der deutsche Kommunikationspsychologe Friedemann Schulz von Thun hat das „Vier-Seiten-Modell“ der verbalen Kommunikation vorgeschlagen, das auch als „Kommunikationsquadrat“, „Vier-Ohren-Modell“ oder „Nachrichtenquadrat“ bekannt ist. Dieses Modell ist ein Rahmen für das Verständnis und die Analyse des Prozesses der zwischenmenschlichen Kommunikation, der Menschen helfen soll, Botschaften effektiver zu vermitteln und zu verstehen. Thun weist darauf hin, dass in der Kommunikation jeder vom Sender geäußerte Satz in der Regel eine Vielzahl von Informationen enthält. Sachebene: die vom Absender tatsächlich gesprochenen und ausgeführten Inhalte und Sachinformationen. Selbstkundgabe: die eigenen Wünsche und Gefühle des Absenders. Appellseite: Beeinflussung des Empfängers, ein bestimmtes Verhalten zu zeigen; Beziehungsseite. Beziehungsseite: Wie der Sender den Empfänger in Bezug auf sich selbst wahrnimmt, was sich in der Art des Ausdrucks, dem Tonfall und nonverbalen Symbolen wie Mimik und Gestik widerspiegeln kann. Sowohl Sender als auch Empfänger sind für die Qualität der Kommunikation verantwortlich, wobei die unmissverständliche Kommunikation der Idealfall ist und nicht die Regel. Das Werk des deutschen Humoristen Loriot befasst sich insbesondere mit gescheiterter Kommunikation und dem Fortbestehen von Hin- und Hergesprächen. In dem Stück Garderobe zum Beispiel kann das vierseitige Modell nützlich sein, um Kommunikationsbarrieren zu verstehen. In dem Stück wird ein Ehepaar beschrieben, das seine Garderobe für einen bevorstehenden Ausflug zusammenstellt. Um das beste Kleid zu finden, bittet die Frau ihren Mann, das schönste von drei Kleidern auszuwählen. Doch inmitten der schwankenden Auswahl des Mannes und der Aufregung der Frau scheitert die Kommunikation. In dem Auszug aus dem Dialog:
Sie: Dann ziehe ich das lange Blaue mit den Schößchen noch mal über... Er: Ah-ja... Sie: ... oder gefällt dir das nicht? Er: Doch... Sie: Ich denke, es ist dein Lieblingskleid ... Er: Jaja! Sie: Dann gefällt es dir doch besser als das, was ich anhabe und das halblange Grüne mit dem spitzen Ausschnitt… Er: Ich finde, du siehst toll aus in dem, was du anhast! Sie: Komplimente helfen mir im Moment überhaupt nicht! Er: Gut... dann zieh das lange Blaue mit den Schößchen an... Sie: Du findest also gar nicht so toll, was ich anhabe...
In den letzten beiden Sätzen sagt der Mann: „Gut... dann zieh das lange Blaue mit den Schößchen an...“ Die Analyse des Kommunikationsquadrats gibt die vom Mann gesendete Botschaft auf jeder der vier Ebenen wieder:
Sachebene: Du kannst dieses blaue Kleid tragen. Der Ehemann schlug vor, dass seine Frau ein langes blaues Kleid anzieht. Selbstkundgabe: Ich bin gelangweilt. Der Ehemann fühlt sich hilflos gegenüber den Fragen seiner Frau. Appellseite: Ich möchte, dass du dich bald entscheidest. Beziehungsseite: Ich bin nicht daran interessiert, über deine Kleiderordnung zu diskutieren. Die Intonation gut, die Pause im Tonfall und das Verhalten und die Körpersprache, die nicht direkt aus dem Text wahrgenommen werden können, aber aus der Erfahrung abgeleitet werden können, drücken das Desinteresse des Ehemanns an dem Thema aus.
Und die Frau antwortete: „Du findest also gar nicht so toll, was ich anhabe...“ Diese Botschaft wurde auf jeder der vier Seiten vermittelt: Sachebene: Du findest das Kleid, das ich gerade trage, nicht gut. Selbstkundgabe: Ich bin enttäuscht. Appellseite: Bitte erklär mir das! Beziehungsseite: Ich glaube, du bist unehrlich.
Bei der Lektüre des Textes wird deutlich, dass die Frau drei Optionen hin- und herschiebt. Sie wollte eine bejahende Antwort und eine Begründung von ihrem Mann, aber seine Antwort stellte sie nie zufrieden. Schulz von Thun betont in seinem Modell der sprachlichen Kommunikation auch das Verständnis des Empfängers für die vom Sender übermittelte Botschaft. Das heißt, der Empfänger versteht nicht nur den sachlichen Inhalt der Worte selbst, wie er wörtlich übermittelt wird, sondern auch die vier oben genannten Aspekte. Er beschreibt diese Situation als die „vier Ohren“ des Empfängers. Jedes Ohr nimmt die Information auf, die einem der vier Aspekte des Diskurses entspricht. Aus diesem Grund wird das „Vier-Seiten-Modell“ auch als „Vier-Ohren-Modell“ bezeichnet.
Als Empfängerin empfängt die Frau die Nachricht: Sachebene: Er schlug mir dieses blaue Kleid vor. Selbstkundgabe: Er war oberflächlich. Appellseite: Ich hätte dieses blaue Kleid tragen sollen. Beziehungsseite: Meine Kleidung ist ihm egal.
Als Empfängerin empfängt der Mann die Nachricht: Sachebene: Sie denkt, ich schätze das blaue Kleid nicht. Selbstkundgabe: Sie ist wütend. Appellseite: Ich sollte mich bald entscheiden. Beziehungsseite: Sie ist nicht glücklich mit meiner Wahl.
Die Dame achtet mehr auf die Selbstkundgabe und die Beziehungsseite der vom Absender übermittelten Botschaft. Sie konzentriert sich auf die Gleichgültigkeit ihres Mannes und die widersprüchlichen Vorschläge und bittet ihn immer wieder, diesen anhaltenden Widerspruch zu erklären. Und die Informationen, die der Ehemann erhält, konzentrieren sich auf die Sachebene und die Appellseite, so dass seine Antworten nicht durchgängig sind und an unterschiedliche Sachinformationen angepasst wurden. Das Ungleichgewicht in der Informationsübermittlung führt also zu Kommunikationsbarrieren. Durch das Studium des Kommunikationsquadrats von Schulz von Thun lernt man, dass es für eine erfolgreiche Kommunikation nicht ausreicht, eine verbale Botschaft zu übermitteln, sondern dass auch die Umgebung und der Gesprächspartner berücksichtigt werden müssen. Subtile Abweichungen können zu dramatischen Missverständnissen in der zwischenmenschlichen Kommunikation führen.
[1]Friedemann Schulz von Thun.Miteinander reden[M]
[2]张勇.德语基础语言学导论[M].北京:北京理工大学出版社, 2016.12:13-15
[3]Loriot (Vicco von Bülow): Dramatische Werke. Zürich: Diogenes 1981. S. 111-113.
Sophie
Erforschung des Wesens und der Funktion von Sprache aus philosophischer Perspektive
Im weiten Feld der Philosophie waren das Wesen, die Bedeutung und die Funktion von Sprache schon immer ein heißes Thema für Wissenschaftler zu erforschen. Wie das alte Sprichwort sagt: "Bücher sind nicht voller Worte, Worte sind nicht voller Bedeutung." Diese klassischen philosophischen Ideen enthüllen uns die tiefen Geheimnisse der Beziehung zwischen Wort und Bedeutung.
Das Verhältnis von Sprache und Bedeutung ist eigentlich das Verhältnis von Sprache und Denken, was für Sprachphilosophen ein unvermeidliches Kernthema ist. Obwohl diese Beziehung ständig diskutiert wurde, hat die Sprachgemeinschaft ein klareres Verständnis gewonnen. Ein Ende ist die allgemeine Ansicht, dass Sprache nur einen Namen für unabhängiges Denken und eine Ausdrucksmethode für das Denken liefert, die vorher existierte; Am anderen Ende steht die Sapir Whorf Hypothese, benannt nach zwei Linguisten. Diese beiden Linguisten glauben, dass die Sprache, die wir sprechen, bestimmt, was wir denken können. Diese Beziehung offenbart zwei unterschiedliche Zustände und Funktionen der Sprache, nämlich die Sprache als Ausdrucksmittel des Denkens und die gestaltende Wirkung der Sprache auf das Denken. Diese beiden unterschiedlichen Standpunkte haben für Aufsehen gesorgt, aber es scheint, dass sie für die Welt nicht besonders überzeugend waren. Sie geben uns jedoch unterschiedliche Perspektiven auf das Verhältnis von Sprache und Denken und liefern uns wichtige theoretische Grundlagen, um das Wesen, die Bedeutung und die Funktion von Sprache weiter zu erforschen.
Darüber hinaus liegt die Essenz der Sprache nicht nur in ihrer Existenz als Symbol oder Klang, sondern auch in ihrer Rolle als Träger von Gedanken und Emotionen. Sprache kann komplexe und sich ständig verändernde menschliche Gedanken und Emotionen ausdrücken, hat aber auch gewisse Einschränkungen. Manche Fähigkeiten oder Erfahrungen sind schwer durch Sprache zu vermitteln, was die Grenzen der Sprache in Ausdruck und Verständnis widerspiegelt. Das bedeutet jedoch nicht, dass wir die Bedeutung der Sprache leugnen sollten, sondern vielmehr, dass wir die Rolle der Sprache mehr wertschätzen und ständig erforschen sollten, wie sie besser für Kommunikation und Ausdruck genutzt werden kann.
In Bezug auf die Bedeutung der Sprache beschränkt sie sich nicht auf oberflächliche Bedeutungen, sondern bezieht auch den kulturellen und historischen Hintergrund dahinter sowie die subjektiven Absichten und emotionalen Erfahrungen der Sprachnutzer mit ein. Die Bedeutung von Sprache ist vielschichtig und komplex und erfordert ein tiefes Denken und Analysieren. Schließlich geht die Funktion der Sprache weit über die Kommunikation hinaus. Sprache ist ein Werkzeug des menschlichen Denkens und ein wichtiges Mittel für uns, die Welt zu verstehen und zu verstehen. Durch Sprache können wir unsere Gedanken ausdrücken, Standpunkte austauschen, Erfahrungen austauschen und so den Fortschritt der menschlichen Zivilisation fördern. Unterdessen hat Sprache auch einen tiefgreifenden Einfluss auf unsere Denkweise und Verhaltensgewohnheiten. Daher kann uns die Erforschung der Funktionen der Sprache nicht nur helfen, die Rolle der Sprache besser zu verstehen, sondern uns auch inspirieren, unsere Denkmuster und Verhaltensgewohnheiten zu verbessern.
Die Essenz der Sprache geht weit über die Kombination von Klang und Symbolen hinaus, sie ist auch Träger von Ideen, Kultur und Geschichte. Jede Sprache trägt spezifische kulturelle Gene und historische Erinnerungen, die das Denken und den Lebensstil bestimmter Gruppen widerspiegeln. Daher ist die Erforschung der Essenz der Sprache nicht nur ein Studium der Sprache selbst, sondern auch eine Erforschung der menschlichen Kultur und Geschichte.
Außerdem übersteigt die Bedeutung der Sprache bei weitem ihre oberflächliche Bedeutung. Sprache ist nicht nur ein Werkzeug, um Informationen zu vermitteln, sondern trägt auch reiche Emotionen und Gedanken. Ein Wort oder Satz kann eine tiefe Bedeutung in einem bestimmten Kontext enthalten. Daher erfordert das Verstehen der Bedeutung von Sprache, dass wir in den Kontext eintauchen, die zugrunde liegende Bedeutung der Sprache erfassen und so die Absichten und Emotionen anderer genauer verstehen. Die Funktion der Sprache geht weit über die Kommunikation hinaus. Sprache ist ein Werkzeug des menschlichen Denkens und ein wichtiges Mittel für uns, die Welt zu verstehen und zu verstehen. Durch Sprache können wir unsere Gedanken ausdrücken, Standpunkte austauschen, Erfahrungen austauschen und so den Fortschritt der menschlichen Zivilisation fördern. Unterdessen hat Sprache auch einen tiefgreifenden Einfluss auf unsere Denkweise und Verhaltensgewohnheiten.
Die Erforschung des Wesens, der Bedeutung und der Funktion der Sprache aus einer philosophischen Perspektive kann uns nicht nur helfen, ein tieferes Verständnis ihrer Geheimnisse und Komplexität zu erlangen, sondern uns auch befähigen, den Wert der Sprache mehr zu schätzen, aktiv ihre Macht zu erforschen und zu nutzen und größere Beiträge zum Fortschritt der menschlichen Zivilisation zu leisten.
[1]陈鼓应.庄子今注今译[M].中华书局,1983.
[2]维特根斯坦.哲学研究[M].北京:商务印书馆,2008.
[3]薄文磊.维特根斯坦后期语言哲学思想探析——兼与《易传》“言不尽意”思想比较[J].咸阳师范学院学报,2013.