User:Song Yunwei

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Abschlussarbeit

Theorieerläuterung

Multimodalitätstheorie erweitert Übersetzung über rein verbale Codes hinaus auf visuelle, auditive und andere semiotische Modi. Moderne Kommunikation ist grundsätzlich multimodal. Übersetzung muss daher Text-Bild-Beziehungen, Layout, Farben und andere non-verbale Elemente berücksichtigen.

Konkrete Übersetzungsbeispiele

1. Wilhelm Busch "Max und Moritz": Visuelle Anpassung an chinesische Bildtradition (Gesichtszüge, Architektur) 2. Deutsche Werbung: Multimodale Markenübersetzung (Text, Bild, Farbe, Musik) 3. Graphic Novels: "Die Verwandlung" als Comic - Text-Bild-Synthesis 4. Kinderbücher: Kulturspezifische Illustrationsstile beeinflussen Textrezeption 5. Digitale Texte: Webseiten-Lokalisierung als multimodale Übersetzung

Relevante Internet-Quellen

Deutsch

Multimodalität erweitert Übersetzung über verbale Codes hinaus. Diese Arbeit untersucht deutsche Bilderbücher in chinesischen Adaptionen. Beispiel: Wilhelm Buschs "Max und Moritz" erfordert visuelle Anpassung an chinesische Bildtradition - europäische Gesichtszüge werden sinisiert, Architektur adaptiert. Text-Bild-Beziehungen verändern sich kulturspezifisch. Struktur: Multimodalitätstheorie, visuelle Semiotik, Kinderliteratur im Kulturvergleich. Literatur: Kress (2010), Bilderbuchforschung, visuelle Kultur.

中文

多模态性将翻译扩展到言语符码之外。本研究探讨德语绘本的中国改编。例如:威廉·布什的《马克斯和莫里茨》需要视觉适应中国图像传统——欧洲面孔被中国化,建筑被改编。文本-图像关系发生文化特定变化。结构:多模态理论、视觉符号学、儿童文学的文化比较。参考文献:克雷斯(2010)、绘本研究、视觉文化。