Ride through World Literature

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The Great Flood.
Streifzug durch die Weltliteratur


[Ride through world literature] in Europa, China und Asien, USA etc.

200.0192 BA-LW 5 CPs, 7 Freitage 12-15 Uhr: 20.4. 1.181, 4.5. FEZ K1, 18.5. 1.151, 8.6. 2.288, 22.6. 2.273, 6.7.2018 2.303, 20.7. 2.303

Website (kurz): https://goo.gl/xrd8tD

Introduction

(Mündliche) Literatur ist so alt wie die Geschichte der Menschheit. Erste schriftlich überlieferte Geschichten finden wir in Persien (Gilgamesh etc.). Darin enthaltene Motive und Archetypen finden sich bis heute in der Literatur wieder. Wie hat sich Literatur über Kontinente und Jahrtausende hinweg entwickelt? Welchen Weg haben die Geschichten genommen und wie haben sie sich dabei verändert? Dies sind Fragen, die die Teilnehmer des Seminars auf Basis von bekannter oder zu lesender Literatur referieren, erörtern und nachzeichnen. Ziel ist es nicht, einen vollständigen Überblick über die Weltliteratur zu erhalten, sondern sich anhand von roten Linien durch Raum und Zeit zu bewegen, und mit Hilfe der Literatur auch über diese hinaus.

Genesis.

Semester-Verlauf

Sitzung 1 20.4. 1.181

Einführung und Kurs-Organisation, Entstehung von Lit.

Protokoll vom 20. April 2018 Sitzung 1 - Einführung und Kurs-Organisation (+ Themenauswahl für Sitzung 5-7) - Ursprung von Lit. - Der Gilgamesch-Epos

Einführung und Kurs-Organisation (+ Themenauswahl für Sitzung 5-7) - Sitzung 5 22.6. 2.273 „Traumwarnung“ - Sitzung 6 6.7. 2.303 „unterirdische Stadt“ - Sitzung 7 20.7. 2.303 „Lebenselixier“

Ursprung von Literatur – der Gilgamesch-Epos Ursprungssprache: sumerisch Spätere Fassungen in akkadisch (teils inhaltliche Abweichungen)

Homo sapiens sapiens: - verschiedene Vorformen des homo sapiens sapiens - keine direkte Verwandtschaft mit Neandertalern, sind nebeneinander entstanden - vermutlich sogar gemeinsame Fortpflanzung (Ausgrabungen von Skeletten belegen diese Vermutung; Neandertaler haben kürzere Unterarme, homo sapiens sapiens haben längere Unterarme, die Ausgrabungsfunde hatten mittellange Unterarme) - viel Hirnmasse, weil ständige Anpassungen an die jeweiligen Lebensbedingungen erfordert waren (rascher Klimawandel, Dürreperioden). Wenn zum Beispiel ein See austrocknete, mussten Fischer ihre Ernährung umstellen, wenn sie sich vorher ausschließlich von Fisch ernährten. Es kam zu Völkerwanderungen auf der Suche nach einem Ort zum Leben. Der Stress durch die hohe Adaptionsanforderung führte zu einer ständigen Entwicklung des Hirns des Homo sapiens sapiens (Stammhirn, Kleinhirn, ZNS, …). So bildete der Mensch Fähigkeiten aus; er prägte seine Umweltwahrnehmung, Instinkte immer weiter aus, entwickelte ein reflektives Bewusstsein und ist ein Lebewesen, welches dazu in der Lage ist ein Genussempfinden für Musik, Tanz und Rhythmik zu entwickeln. Neandertaler: Neandertaler haben eine deutliche kleinere Hirnmasse. Die Neandertaler, der homo sapiens sapiens und einige andere Lebewesen können Werkzeuge nutzen. Wobei der homo sapiens dabei kognitiv am geschicktesten vorgeht. Da auch die Neandertaler Bestattungsriten hatten, kann man auf eine ethische/ normative Komponente schließen. Es stellt sich also die Frage: Ab wann ist man ein Mensch?

Auf der Suche nach einem Ort zum Leben 100,000 v.Chr. Wanderung von Afrika nach Palästina 70,000 – 50,000 v.Chr. Völkerwanderung entlang der Küste nach Asien Wozu die Wanderschaft? - nicht genügend Ressourcen - Trockenphasen/ Dürrekatastrophen, etc. - Völkerwanderung entlang der Küste -> zur Orientierung, Süßwasserflüsse münden ins Meer, Nahrung ist dort, wo Wasser ist Während der Wanderung wurde z.B. im Schlamm am Meer getöpfert, um Wasser transportieren zu können. Zu der Zeit gab es auch die ersten Zeugnisse von Schriftzeichen und Werkzeugen. Die Nutzung solcher Werkzeuge im allgemeinen Sinne kennzeichnet ein Lebewesen, das zu höheren kognitiven Leistungen fähig ist. Der Mensch perfektioniert die Nutzung von Werkzeugen. Wo entstand schriftliche Literatur? Zweitstromland – Mesopotamien: - Kulturlandschaft in Vorderasien, - durch das Flusssystem von Euphrat und Tigris geprägt - Entstehungsort von Gilgamesch - älter als das alte Ägypten - fruchtbarstes Land innerhalb des Fruchtbaren Halbmondes (-> erstreckt sich über Japan/Idien/vord.Orient/Orient) - Flüsse: Euphrat & Tigris (-> verlaufen bis zum Nil) 11,000 v.Chr. - Domestikation von Tieren (Kuh/ Pferd) - Nutztiere wurden von Mesopotamien nach China und Griechenhandel exportiert - Handel mit Tieren, Pflanzen, Werkzeugen, … an benachbarte Völker (Ausbreitung bis nach China & Griechenland)

10,000 v.Chr - China exportiert das Schwein in den Westen

8,000 – 7,000 v.Chr. - größere Städte entstanden (die Jäger und Sammler wurden zu Bauern) - Jericho, Damaskus, Çatalhöyük - China exportiert das Huhn in den Westen 5,000 v.Chr. - China exportiert die Seidenraupe (zur Produktion von seidenen Stoffen) in den Westen - Zeit der Griechen und Römer 4,000 v.Chr. - älteste Schrift (Sachtext in Keilschrift in Mesopotamien) 3,000 v.Chr. - die Schrift breitete sich immer weiter aus - erstmals schriftliche Literatur in Mesopotamien (keine Literatur in Ägypten zu dieser Zeit): - Gilgamesch-Epos, 11. Kapitel, erste schriftl. Überlieferung -> Sintflut (Hier sind nur noch 2/3 der Überlieferung vorhanden. Dieser Roman wurde auf Tontafel geschrieben.) - folgende Themen aus dem Gilgamesch-Epos, die sich in späteren Erzählung wiederfinden: Genesis, Halbgott, das Recht der ersten Nacht, Traumwarnung, Verführung durch Schöne, Utopie/ Paradies, Lebenselixier, die Schlange, unterirdische Stadt, Hölle/ Unterwelt Sintflut mit Zeit und Ort 3,000 v.Chr. - Gilgamesch-Epos 1,850 v.Chr. - altes Ägypten 950 v.Chr. - China (Buch der Lieder) 440 v.Chr. - Griechenland (Noah im Alten Testament) 350 v.Chr. - Shanhaijing 800 v.Chr. - Indien (Geschichte mit dem großen Fisch, der sieben Weise Männer verschluckte/ Jonah) Kulturverbreitung über Handelswege Auf dem Schlachtzug Alexanders des Großen (*356- +323) ließ dieser bei der Eroberung Machtsymbole erbauen. So veranlasste er in Lintao (Indien) den Bau von Betten und Götterstatuen, die so groß waren, dass sie wie Riesen wirkten. Diese Statuen zeichneten sich auch dadurch aus, dass sie ein Stand- und ein Spielbein hatten. Im Hanshu (chinesisches Geschichtsbuch) steht nach der Vereinigung Chinas habe der erste Kaiser (Qín Shǐhuángdì) knapp 100 Jahre nach Alexander dem Großen Kunde von den Statuen in Lintao bekommen. Daraufhin könnte er die „Terrakotta-Armee“ errichtet haben. Diese Statuen haben zwei Standbeine. Einige Statuen in China, die den antiken Statuen sehr ähnlich waren (mit Stand- und Spielbein) wurden versteckt und vergraben. Wieso? Es sollte keine Verbindung zu anderen, älteren Kulturen hergestellt werden. So etwas darf daher nicht in China erzählt werden, denn China soll weiter als Ursprung der Welt gelten. Schriften der Welt - lateinische Schrift verbreitet durch das Christentum - 700 v.Chr. übernahm Japan die Schrift von China (leichte Änderungen), aber hatten bereits eine eigene Sprache - bis ins 17. Jahrhundert gab es keine Schrift in Amerika (kam mit Europäern) - Kyrillisch ist eine Kunstsprache um die Bibel zu vereinheitlichen War Literatur vor der Schrift da? - Ja. In Form von Bildsprache, mündlicher Literatur. Wieso überhaupt Dinge aufschreiben und Schriften nutzen? - Vergesslichkeit - Besitzansprüche verdeutlichen - Zählen (Kerben auf Holzstöcke) - Formulierung von Recht - Objektivierung Was bedeutet die Nutzung von Schrift für eine Zivilisation? - Entwicklung von Struktur und Hierarchie - Gemeinsamkeiten - Abstraktion von den Menschen - Schaffung eines personenunabhängigen Rechtsstaats

Sitzung 2 4.5. FEZ K1

Der Gilgamesh-Epos

Sitzung 3 18.5. 1.151

Sintflut-Geschichten in verschiedenen Kulturen Gilgamesch Epos Media:Sintflut.pptx

Biblische Erzählung Genesis, 6-9

Ankündigung der Sintflut. Noahs Erwählung. Bau der Arche 5 Da aber der HERR sah, daß der Menschen Bosheit groß war auf Erden und alles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse war immerdar, (1. Mose 8.21) 6 da reute es ihn, daß er die Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen, (4. Mose 23.19) (Psalm 18.27) (Jeremia 18.10) 7 und er sprach: Ich will die Menschen, die ich gemacht habe, vertilgen von der Erde, vom Menschen an bis auf das Vieh und bis auf das Gewürm und bis auf die Vögel unter dem Himmel; denn es reut mich, daß ich sie gemacht habe. 8 Aber Noah fand Gnade vor dem HERRN. 9 Dies ist das Geschlecht Noahs. Noah war ein frommer Mann und ohne Tadel und führte ein göttliches Leben zu seinen Zeiten. (1. Mose 5.22) (1. Mose 5.24) (Hebräer 11.7) 10 und zeugte drei Söhne Sem, Ham und Japheth. 11 Aber die Erde war verderbt vor Gottes Augen und voll Frevels. 12 Da sah Gott auf die Erde, und siehe, sie war verderbt; denn alles Fleisch hatte seinen Weg verderbt auf Erden. (Psalm 14.2-3) 13 Da sprach Gott zu Noah: Alles Fleisches Ende ist vor mich gekommen; denn die Erde ist voll Frevels von ihnen; und siehe da, ich will sie verderben mit der Erde. (Amos 8.2) 14 Mache dir einen Kasten von Tannenholz und mache Kammern darin und verpiche ihn mit Pech inwendig und auswendig. 15 Und mache ihn also: Dreihundert Ellen sei die Länge, fünfzig Ellen die Weite und dreißig Ellen die Höhe. 16 Ein Fenster sollst du daran machen obenan, eine Elle groß. Die Tür sollst du mitten in seine Seite setzen. Und er soll drei Boden haben: einen unten, den andern in der Mitte, den dritten in der Höhe. 17 Denn siehe, ich will eine Sintflut große Flut mit Wasser kommen lassen auf Erden, zu verderben alles Fleisch, darin ein lebendiger Odem ist, unter dem Himmel. Alles, was auf Erden ist, soll untergehen. 18 Aber mit dir will ich einen Bund aufrichten; und du sollst in den Kasten gehen mit deinen Söhnen, mit deinem Weibe und mit deiner Söhne Weibern. 19 Und du sollst in den Kasten tun allerlei Tiere von allem Fleisch, je ein Paar, Männlein und Weiblein, daß sie lebendig bleiben bei dir. 20 Von den Vögeln nach ihrer Art, von dem Vieh nach seiner Art und von allerlei Gewürm auf Erden nach seiner Art: von den allen soll je ein Paar zu dir hineingehen, daß sie leben bleiben. 21 Und du sollst allerlei Speise zu dir nehmen, die man ißt, und sollst sie bei dir sammeln, daß sie dir und ihnen zur Nahrung da sei. 22 Und Noah tat alles, was ihm Gott gebot. Die Sintflut 1 Und der HERR sprach zu Noah: Gehe in den Kasten, du und dein ganzes Haus; denn ich habe dich gerecht ersehen vor mir zu dieser Zeit. 2 Aus allerlei reinem Vieh nimm zu dir je sieben und sieben, das Männlein und sein Weiblein; von dem unreinen Vieh aber je ein Paar, das Männlein und sein Weiblein. (1. Mose 8.20) (3. Mose 11.1) 3 Desgleichen von den Vögeln unter dem Himmel je sieben und sieben, das Männlein und sein Weiblein, auf daß Same lebendig bleibe auf dem ganzen Erdboden. 4 Denn von nun an über sieben Tage will ich regnen lassen auf Erden vierzig Tage und vierzig Nächte und vertilgen von dem Erdboden alles, was Wesen hat, was ich gemacht habe. 5 Und Noah tat alles, was ihm der HERR gebot. (1. Mose 6.22) 6 Er war aber sechshundert Jahre alt, da das Wasser der Sintflut große Flut auf Erden kam. 7 Und er ging in den Kasten mit seinen Söhnen, seinem Weibe und seiner Söhne Weibern vor dem Gewässer der Sintflut. (1. Petrus 3.20) 8 Von dem reinen Vieh und von dem unreinen, von den Vögeln und von allem Gewürm auf Erden 9 gingen zu ihm in den Kasten paarweise, je ein Männlein und Weiblein, wie ihm Gott geboten hatte. (1. Mose 6.19) 10 Und da die sieben Tage vergangen waren, kam das Gewässer der Sintflut auf Erden. Die Sintflut bricht herein 11 In dem sechshundertsten Jahr des Alters Noahs, am siebzehnten Tage des zweiten Monats, das ist der Tag, da aufbrachen alle Brunnen der großen Tiefe, und taten sich auf die Fenster des Himmels, 12 und kam ein Regen auf Erden vierzig Tage und vierzig Nächte. 13 Eben am selben Tage ging Noah in den Kasten mit Sem, Ham und Japheth, seinen Söhnen, und mit seinem Weibe und seiner Söhne drei Weibern, 14 dazu allerlei Getier nach seiner Art, allerlei Vieh nach seiner Art, allerlei Gewürm, das auf Erden kriecht, nach seiner Art und allerlei Vögel nach ihrer Art, alles was fliegen konnte, alles, was Fittiche hatte; 15 das ging alles zu Noah in den Kasten paarweise, von allem Fleisch, darin ein lebendiger Geist war. 16 Und das waren Männlein und Weiblein von allerlei Fleisch, und gingen hinein, wie denn Gott ihm geboten hatte. Und der HERR schloß hinter ihm zu. (1. Mose 6.19) 17 Da kam die Sintflut vierzig Tage auf Erden, und die Wasser wuchsen und hoben den Kasten auf und trugen ihn empor über die Erde. 18 Also nahm das Gewässer überhand und wuchs sehr auf Erden, daß der Kasten auf dem Gewässer fuhr. 19 Und das Gewässer nahm überhand und wuchs so sehr auf Erden, daß alle hohen Berge unter dem ganzen Himmel bedeckt wurden. 20 Fünfzehn Ellen hoch ging das Gewässer über die Berge, die bedeckt wurden. 21 Da ging alles Fleisch unter, das auf Erden kriecht, an Vögeln, an Vieh, an Tieren und an allem, was sich regt auf Erden, und alle Menschen. (Hiob 22.15-16) (2. Petrus 3.6) 22 Alles, was einen lebendigen Odem hatte auf dem Trockenen, das starb. 23 Also ward vertilgt alles, was auf dem Erdboden war, vom Menschen an bis auf das Vieh und das Gewürm und auf die Vögel unter dem Himmel; das ward alles von der Erde vertilgt. Allein Noah blieb übrig und was mit ihm in dem Kasten war. 24 Und das Gewässer stand auf Erden hundertundfünfzig Tage. Ende der Sintflut. Noahs Opfer. Verheißung des HERRN 1 Da gedachte Gott an Noah und an alle Tiere und an alles Vieh, das mit ihm in dem Kasten war, und ließ Wind auf Erden kommen, und die Wasser fielen; 2 und die Brunnen der Tiefe wurden verstopft samt den Fenstern des Himmels, und dem Regen vom Himmel ward gewehrt; (1. Mose 7.11-12) 3 und das Gewässer verlief sich von der Erde immer mehr und nahm ab nach hundertfünfzig Tagen. 4 Am siebzehnten Tage des siebenten Monats ließ sich der Kasten nieder auf das Gebirge Ararat. 5 Es nahm aber das Gewässer immer mehr ab bis auf den zehnten Monat. Am ersten Tage des zehnten Monats sahen der Berge Spitzen hervor. 6 Nach vierzig Tagen tat Noah das Fenster auf an dem Kasten, das er gemacht hatte, 7 und ließ einen Raben ausfliegen; der flog immer hin und wieder her, bis das Gewässer vertrocknete auf Erden. 8 Darnach ließ er eine Taube von sich ausfliegen, auf daß er erführe, ob das Gewässer gefallen wäre auf Erden. 9 Da aber die Taube nicht fand, da ihr Fuß ruhen konnte, kam sie wieder zu ihm in den Kasten; denn das Gewässer war noch auf dem ganzen Erdboden. Da tat er die Hand heraus und nahm sie zu sich in den Kasten. 10 Da harrte er noch weitere sieben Tage und ließ abermals eine Taube fliegen aus dem Kasten. 11 Die kam zu ihm zur Abendzeit, und siehe, ein Ölblatt hatte sie abgebrochen und trug's in ihrem Munde. Da merkte Noah, daß das Gewässer gefallen wäre auf Erden. 12 Aber er harrte noch weiter sieben Tage und ließ eine Taube ausfliegen; die kam nicht wieder zu ihm. 13 Im sechshundertundersten Jahr des Alters Noahs, am ersten Tage des ersten Monats vertrocknete das Gewässer auf Erden. Da tat Noah das Dach von dem Kasten und sah, daß der Erdboden trocken war. 14 Also ward die Erde ganz trocken am siebenundzwanzigsten Tage des zweiten Monats. 15 Da redete Gott mit Noah und sprach: 16 Gehe aus dem Kasten, du und dein Weib, deine Söhne und deiner Söhne Weiber mit dir. 17 Allerlei Getier, das bei dir ist, von allerlei Fleisch, an Vögeln, an Vieh und an allerlei Gewürm, das auf Erden kriecht, das gehe heraus mit dir, daß sie sich regen auf Erden und fruchtbar seien und sich mehren auf Erden. (1. Mose 1.22) (1. Mose 1.28) 18 Also ging Noah heraus mit seinen Söhnen und seinem Weibe und seiner Söhne Weibern, (2. Petrus 2.5) 19 dazu allerlei Getier, allerlei Gewürm, allerlei Vögel und alles, was auf Erden kriecht; das ging aus dem Kasten, ein jegliches mit seinesgleichen. 20 Noah aber baute dem HERRN einen Altar und nahm von allerlei reinem Vieh und von allerlei reinem Geflügel und opferte Brandopfer auf dem Altar. (1. Mose 7.2) Die Verheißung des Herrn 21 Und der HERR roch den lieblichen Geruch und sprach in seinem Herzen: Ich will hinfort nicht mehr die Erde verfluchen um der Menschen willen; denn das Dichten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf. Und ich will hinfort nicht mehr schlagen alles, was da lebt, wie ich getan habe. (1. Mose 6.5) (Hiob 14.4) (Psalm 14.3) (Jesaja 54.9) (Matthäus 15.19) (Römer 3.23) 22 Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht. (Jeremia 33.20) (Jeremia 33.25)

Sitzung 4 8.6. 2.288

Schöpfungs-Mythen/Genesis

Sitzung 5 22.6. 2.273

Ihre Wahl: Genesis, Halbgott, das Recht der ersten Nacht, Traumwarnung, Verführung durch Schöne, Utopie / Paradies, Lebenselixier, die Schlange, unterirdische Stadt, Hölle / Unterwelt

Sitzung 6 6.7.2018 2.303

Ihre Wahl: Genesis, Halbgott, das Recht der ersten Nacht, Traumwarnung, Verführung durch Schöne, Utopie / Paradies, Lebenselixier, die Schlange, unterirdische Stadt, Hölle / Unterwelt

Sitzung 7 20.7. 2.303

Ihre Wahl: Genesis, Halbgott, das Recht der ersten Nacht, Traumwarnung, Verführung durch Schöne, Utopie / Paradies, Lebenselixier, die Schlange, unterirdische Stadt, Hölle / Unterwelt