Difference between revisions of "Martin Woesler"
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| − | Woesler studierte Sinologie an der Ruhr-Universität Bochum und an der Peking-Universität (1990–1992) sowie Germanistik, Vergleichende Literaturwissenschaft und Ostasiatische Politik in Bochum. Er promovierte 1998 an der Ruhr-Universität Bochum mit | + | Woesler studierte Sinologie an der Ruhr-Universität Bochum und an der Peking-Universität (1990–1992) sowie Germanistik, Vergleichende Literaturwissenschaft und Ostasiatische Politik in Bochum. Er promovierte 1998 an der Ruhr-Universität Bochum mit der Arbeit ''Geschichte des chinesischen Essays in Moderne und Gegenwart'' (3 Bände, Peter Lang). Als Postdoktorand war er 1998/99 und 2010/11 als Gastwissenschaftler (Research Associate) am Department of East Asian Languages and Civilizations der Harvard University tätig. |
Woeslers akademische Karriere umfasst Professuren in mehreren Ländern:<ref>Uni Witten/Herdecke, Informationsdienst Wissenschaft: „Uni Witten/Herdecke schafft Professur für Literatur und Kommunikation in China", 5. November 2015. [https://web.archive.org/web/20230510235727/https://idw-online.de/de/news640890 Archive.org]</ref> | Woeslers akademische Karriere umfasst Professuren in mehreren Ländern:<ref>Uni Witten/Herdecke, Informationsdienst Wissenschaft: „Uni Witten/Herdecke schafft Professur für Literatur und Kommunikation in China", 5. November 2015. [https://web.archive.org/web/20230510235727/https://idw-online.de/de/news640890 Archive.org]</ref> | ||
* 2007–2014: Professor und Leiter der Abteilung Chinesisch an der Hochschule für Angewandte Sprachen (SDI München) | * 2007–2014: Professor und Leiter der Abteilung Chinesisch an der Hochschule für Angewandte Sprachen (SDI München) | ||
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| − | * 2015–2020: Professor für Literatur und Kommunikation in China an der Universität Witten/Herdecke (seit | + | * 2016-2919 Gastprofessur (客座教授) an der Beijing Normal University |
| + | * 2016-2019 Professur (讲座教授) an der Nanjing Normal University (davon 13 Monate parallel Gastwissenschaftler an der Nanjing University) | ||
* 2019–2020: Senior Fellow des DFG-Forscherkollegs „Medienkulturen der Computersimulation" an der Leuphana Universität Lüneburg<ref>Leuphana Universität Lüneburg: „Prof. Dr. Martin Woesler". [https://www.leuphana.de/dfg-programme/mecs/personen/alumni/prof-dr-martin-woesler.html]</ref> | * 2019–2020: Senior Fellow des DFG-Forscherkollegs „Medienkulturen der Computersimulation" an der Leuphana Universität Lüneburg<ref>Leuphana Universität Lüneburg: „Prof. Dr. Martin Woesler". [https://www.leuphana.de/dfg-programme/mecs/personen/alumni/prof-dr-martin-woesler.html]</ref> | ||
Revision as of 07:08, 8 April 2026
Martin Woesler (* 29. September 1969 in Münster) ist ein deutscher Sinologe, Übersetzer und Kulturwissenschaftler. Er ist Distinguished Professor (特聘教授) und Doktorvater (博导) an der Hunan Normal University (湖南师范大学) in Changsha, China, wo er das International Chinese Studies Centre und das EU Jean Monnet Research Centre of Excellence leitet. Er ist Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste, Salzburg, Präsident der World Association for Chinese Studies und Präsident der Deutschen China-Gesellschaft. Woesler ist Übersetzer aus dem Chinesischen — unter anderem Mit-Übersetzer der ersten vollständigen deutschen Übersetzung des Romans Der Traum der Roten Kammer — und gibt mit Zhang Renli ein bidirektionales Chinesisch-Wörterbuch heraus.
Werdegang
Woesler studierte Sinologie an der Ruhr-Universität Bochum und an der Peking-Universität (1990–1992) sowie Germanistik, Vergleichende Literaturwissenschaft und Ostasiatische Politik in Bochum. Er promovierte 1998 an der Ruhr-Universität Bochum mit der Arbeit Geschichte des chinesischen Essays in Moderne und Gegenwart (3 Bände, Peter Lang). Als Postdoktorand war er 1998/99 und 2010/11 als Gastwissenschaftler (Research Associate) am Department of East Asian Languages and Civilizations der Harvard University tätig.
Woeslers akademische Karriere umfasst Professuren in mehreren Ländern:[1]
- 2007–2014: Professor und Leiter der Abteilung Chinesisch an der Hochschule für Angewandte Sprachen (SDI München)
- 2011–2013: Associate Professor und Leiter des Studiengang-Nebenfachs Chinese Studies an der Utah Valley University (USA)
- 2014–2015: Lehrstuhlinhaber Sinologie und Kulturvergleich am International Humanities PhD Programme der Università degli Studi Roma Tre (Italien)
- 2014–2018: „Overseas Dean" (海外院长) an der Südwest-Jiaotong-Universität, Chengdu
- 2015–2020: Professor für Literatur und Kommunikation in China an der Universität Witten/Herdecke (seit Oktober 2020 wissenschaftlicher Mitarbeiter ebendort)
- 2016-2919 Gastprofessur (客座教授) an der Beijing Normal University
- 2016-2019 Professur (讲座教授) an der Nanjing Normal University (davon 13 Monate parallel Gastwissenschaftler an der Nanjing University)
- 2019–2020: Senior Fellow des DFG-Forscherkollegs „Medienkulturen der Computersimulation" an der Leuphana Universität Lüneburg[2]
Seit 2019 ist Woesler Distinguished Professor (特聘教授) und Xiaoxiang-Gelehrter (潇湘学者) an der Hunan Normal University, wo er auch als Doktorvater (博导) und Direktor des International Chinese Studies Centre fungiert.[3] Seit 2020 hat er dort einen Jean Monnet-Lehrstuhl der EU-Kommission inne[4][5], und seit Oktober 2023 leitet er das Jean Monnet Centre of Excellence „EU-Studies Centre: Digitalization in Europe and China" (Erasmus+ Grant 101126782, 2023–2026).[6] In Europa ist er zudem Researcher an der Universität Witten/Herdecke und an der Mediadesign Hochschule Berlin.
Tätigkeiten und Ehrungen
Am 1. Juni 2017 wurde Woesler zum Präsidenten der Deutschen China-Gesellschaft gewählt.[7] Seit 2016 ist er Präsident der World Association for Chinese Studies (WACS), die er von Macao (2016) über Bochum (2017) zu einer Organisation mit jährlich über 100 internationalen Teilnehmern ausgebaut hat.[8]
Im November 2019 wurde Woesler in die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste, Salzburg, gewählt.[9]
Auszeichnungen:
- 2020: Chinesischer Staatspreis (中国政府友谊奖)[10]
- 2023: „Freund der chinesischen Literatur" (中国文学之友), verliehen vom Chinesischen Schriftstellerverband
- 2024: „Hervorragender ausländischer Übersetzer" (翻译中国外籍翻译家), verliehen vom Chinesischen Übersetzerverband
Woesler organisiert jährlich internationale chinawissenschaftliche Konferenzen im Rahmen der WACS, darunter:
- 2024: 8. WACS in Poznań und Prag (110+ Teilnehmer aus 15 Ländern, 52 Panels)
- 2025: 9. WACS in Berlin und Kopenhagen (mit Mediadesign Hochschule Berlin)
- 2026: 10. WACS an der University of Hong Kong (geplant, 12.–14. August)
Er ist Herausgeber mehrerer Fachzeitschriften, darunter Sinology (汉学), European Journal of Sinology, European Journal of Chinese Studies und das Jahrbuch der Deutschen China-Gesellschaft.
Sinologe und Übersetzer aus dem Chinesischen
Woesler übersetzte unter anderem Werke von Cáo Xuěqín 曹雪芹, Lǔ Xùn 鲁迅, Zhōu Zuòrén 周作人, Xǔ Dìshān 许地山, Yù Dáfū 郁达夫, Zhū Zìqīng 朱自清, Bīng Xīn 冰心, Bā Jīn 巴金, Qián Zhōngshū 钱锺书, Wáng Měng 王蒙, Zhāng Jié 张洁, Liú Zàifù 刘再复, Jiǎ Píngwā 贾平凹, Hán Hán 韩寒,[11] Zhāng Wěi 张炜, Hán Shàogōng 韩少功, Shèng Kěyǐ 盛可以, Yú Qiūyǔ 余秋雨 und Xú Zéchén 徐则臣. Viele der von ihm übersetzten Texte wurden damit erstmals in einer westlichen Sprache zugänglich. Mit Rainer Schwarz übersetzte er den Qing-zeitlichen chinesischen Roman Der Traum der Roten Kammer oder Die Geschichte vom Stein erstmals vollständig ins Deutsche.
2026 schloss Woesler die erste vollständige trilinguale Übersetzung (Englisch, Deutsch, Französisch) des Gesamtwerks von Lu Xun ab — 1.518 Sektionen, verfügbar auf der China Studies Collaboration Wiki.[12]
Woesler dokumentierte eine Kritikkampagne gegen den liberalen chinesischen Kulturminister Wáng Měng und wies nach, dass sie nur vorgeblich literarisch, tatsächlich aber politisch motiviert war (Politische Literatur in China 1991–1992, Brockmeyer, 1994). Er stellte Wang Mengs essayistisches Werk erstmals in voller Breite der deutschen Öffentlichkeit vor.[13] Er rückte die bis dahin vernachlässigte Gattung des chinesischen Essays als modernes Ausdrucksmittel für den aufkommenden Individualismus in China in das Blickfeld der europäischen und amerikanischen Sinologie. Er machte auf das essayistische Werk des in China aufgrund seiner Unabhängigkeit und Japan-Freundlichkeit verfemten Zhōu Zuòrén aufmerksam. Dies führte in der amerikanischen Sinologie zu einer Neubewertung Zhous.
Zusammen mit chinesischen Wissenschaftlern dokumentierte er in seinen Büchern (China's Digital Dream, 2002 u. a.),[14] dass das Internet in China eine größere liberalisierende Wirkung hat als in liberaleren Ländern.[15]
In der Übersetzungstheorie fordert Woesler eine integrative Theorie und sieht das Chinesische aufgrund der kulturellen Distanz als besondere Herausforderung.[16]
Zu seinen neueren Forschungsprojekten gehört die chinawissenschaftliche Fachaufsicht über ein BMBF-gefördertes Verbundforschungsprojekt zum Sozialkredit-System.[17][18]
2026 veröffentlichte er als Herausgeber die Anthologie Rethinking Higher Education in the Digital Age: AI, Sustainability, and Digital Innovation in China and Europe (ISBN 978-3-86515-439-2), das zentrale Forschungsergebnis des Jean Monnet Centre of Excellence.
Vergleichender Kulturwissenschaftler
Im Bereich des Kulturvergleichs hat Woesler durch kontrastive Beispiele aus der deutschen und der chinesischen Kultur einen Beitrag zur Weiterentwicklung bestehender Modelle geleistet. Dabei hat er die Theorie des Kulturschocks um die Bezeichnung Eigen-Kulturschock erweitert, der den Schockzustand bezeichnet, den der Kulturgänger nach der Rückkehr aus der Fremdkultur in die eigene Kultur erleiden kann.[19][20] Er hat 2006 das Modell der Kulturlandkarten (culturemaps) entwickelt, bei dem alle kulturellen Phänomene in einem Koordinatensystem verortet und mit Phänomenen anderer Kulturen in Relation gesetzt werden können.
Im Bereich der Wirtschaftswissenschaften untersuchte Woesler anhand von Feldstudien, warum China seit den 1980er-Jahren zur Fabrik der Welt wurde. Als Charakteristika der chinesischen Produktions- und Managementkultur identifizierte er: informelle Netzwerke, breit abgestimmte Entscheidungsfindung, Experimentierfreude, Flexibilität, Adaptionsfähigkeit und extremer Wettbewerb.[21]
Schriften (Auswahl)
Übersetzungen aus dem Chinesischen
- Rainer Schwarz, Martin Woesler (Übers.): Cao Xueqin, Gao E: Der Traum der Roten Kammer oder Die Geschichte vom Stein. Europäischer Universitätsverlag / Fremdsprachen-Literaturverlag Peking, 3. Aufl. 2014, ISBN 978-3-89966-500-0, XXV + 2176 S.
- Licia D. Kim, Martin Woesler (Übers.): Wang Meng: China – Deciphered. I Want to Talk with You about Politics. Academic Press of the USA, 2017, ISBN 978-1-68202-888-9
- Ausgewählte chinesische Essays des 20. Jahrhunderts in Übersetzung [Chinesisch-Deutsch]. Europäischer Universitätsverlag, 2. Aufl. 2003, ISBN 978-3-932329-05-0
- Mian Mian: Panda Sex: Roman. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2009, ISBN 978-3-462-04147-7
Monographien
- Geschichte des chinesischen Essays in Moderne und Gegenwart [3 Bände, 900 S.]. MultiLingua/Europäischer Universitätsverlag, 2. Aufl. 2003, ISBN 978-3-932329-04-3
- "Der Essay ist die Sehnsucht nach Freiheit" – Wang Meng als Essayist 1948–1992. Peter Lang, Frankfurt/M. 1998, ISBN 978-3-631-32898-9
- A New Model of Cross-Cultural Communication. Europäischer Universitätsverlag, 2. Aufl. 2009, ISBN 978-3-89966-341-9
- Vorbereitung der diplomatischen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Volksrepublik China. Europäischer Universitätsverlag, 2024, ISBN 978-3-86515-510-8, 1858 S.
Herausgeberschaften
- Martin Woesler (Hrsg.): Rethinking Higher Education in the Digital Age: AI, Sustainability, and Digital Innovation in China and Europe. European University Press, 2026, ISBN 978-3-86515-439-2
- Riccardo Moratto, Martin Woesler (Hrsg.): Diverse Voices in Chinese Translation and Interpreting. Springer, Singapore 2021
- Riccardo Moratto, Kanglong Liu, Di-kai Chao (Hrsg.): Dream of the Red Chamber. Literary and Translation Perspectives. Routledge, 2022 (Woesler als Beiträger)
Ausgewählte Aufsätze
- „Han Han Roughs Up the Literary Scene", in: David Wang (Hrsg.): A New Literary History of Modern China, Harvard University Press, 2017, S. 879–883
- „Das Internet und die Menschenrechte in China", in: Brunkhorst/Kettner (Hrsg.): Globalisierung und Demokratie, Suhrkamp, 2000, S. 310–329
- „Die Rolle des Internets für soziokulturelle und politische Veränderungen in China", in: Heiner Roetz (Hrsg.): Kritik im alten und modernen China, Harrassowitz, 2006, S. 283–300
- „Digitalisierung und Kybernetik in China: Das Sozialkredit-System", in: Klenk et al. (Hrsg.): Handbuch Digitalisierung in Staat und Verwaltung, Springer, 2022
Weblinks
- Profil an der Hunan Normal University
- Jean Monnet Centre of Excellence
- World Association for Chinese Studies
- Buchprojekte auf der China Studies Collaboration Wiki
- ORCID: 0000-0001-9254-0562
Einzelnachweise
- ↑ Uni Witten/Herdecke, Informationsdienst Wissenschaft: „Uni Witten/Herdecke schafft Professur für Literatur und Kommunikation in China", 5. November 2015. Archive.org
- ↑ Leuphana Universität Lüneburg: „Prof. Dr. Martin Woesler". [1]
- ↑ Hunan Normal University, Foreign Studies College: „Prof. Dr. Martin Woesler". [2]
- ↑ Hunan Normal University: „Martin Woesler教授获欧盟'让•莫内讲席教授'称号". [3]
- ↑ EU Commission: Jean Monnet-Lehrstühle 2020. [4]
- ↑ Jean Monnet Centre of Excellence: [5]
- ↑ Uni Witten/Herdecke: „Prof. Dr. Martin Woesler wird Präsident der Deutschen China-Gesellschaft", 16. Oktober 2018. [6]
- ↑ World Association for Chinese Studies: [7]
- ↑ Uni Witten/Herdecke: „Martin Woesler zum Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste gewählt", 7. November 2019. [8]
- ↑ State Administration of Foreign Experts Affairs, China: Chinese Government Friendship Award 2020.
- ↑ Martin Woesler: „Han Han Roughs Up the Literary Scene", in: David Wang et al. (Hrsg.): A New Literary History of Modern China, Harvard University Press, April 2017, ISBN 978-0-674-96791-5, S. 879–883.
- ↑ Lu Xun Complete Works: [9]
- ↑ Martin Woesler: „Der Essay ist die Sehnsucht nach Freiheit": Wang Meng, ehemaliger Kulturminister Chinas, als Essayist im Zeitraum 1948 bis 1992, Peter Lang, Bern 1998.
- ↑ Martin Woesler: „Das Internet und die Menschenrechte in China", in: Brunkhorst/Kettner (Hrsg.): Globalisierung und Demokratie. Wirtschaft, Recht, Medien, Suhrkamp, Frankfurt/M. 2000, S. 310–329.
- ↑ Martin Woesler: „Die Rolle des Internets für soziokulturelle und politische Veränderungen in China", in: Heiner Roetz (Hrsg.): Kritik im alten und modernen China, Harrassowitz, Wiesbaden 2006, S. 283–300.
- ↑ Martin Woesler: „Preface [Appropriateness as the Least Common Denominator of Translation and Interpreting]", in: Moratto/Woesler (Hrsg.): Diverse Voices in Chinese Translation and Interpreting, Springer, Singapore 2021, S. xi–xvi.
- ↑ Martin Woesler: „Digitalisierung und Kybernetik in China: Das Sozialkredit-System", in: Klenk et al. (Hrsg.): Handbuch Digitalisierung in Staat und Verwaltung, Springer 2022, ISBN 978-3-658-23669-4.
- ↑ Woesler/Warnke: Sozialkybernetik in statu nascendi. Die Entstehungsgeschichte des chinesischen Sozialkreditsystems – Quellentexte zum chinesischen SCS, Matthes & Seitz, Berlin 2023.
- ↑ Martin Woesler: A New Model of Cross-Cultural Communication, Berlin 2009, S. 31.
- ↑ Judith Antkowiak: „Der Eigen-Kulturschock nach Martin Woesler", in: Unique 11 (2011) 55:8–9, Jena. [10]
- ↑ Martin Woesler: Die chinesische Produktionskultur – Genuität, Änderungen und Kompatibilität zur modernen internationalen Produktionskultur, München 2010, ISBN 978-3-89966-357-0.