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| − | = 孤独者 =
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| − | [【准风月谈】] — Abschnittsmarkierung in Lu Xuns Gesamtwerk, Band gudu_zhe.
| + | = Der Einsame = |
| | + | '''孤独者''' (The Lonely One) |
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| − | Vorwort
| + | von '''Lu Xun''' (鲁迅, 1881-1936) |
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| − | Seit dem 25. Mai des zweiundzwanzigsten Jahres der Republik China, als der Herausgeber der Zeitschrift »Freie Gespräche« die Ankündigung veröffentlichte, »die literarischen Größen des Landes mögen fortan mehr über Wind und Mond plaudern«, gerieten die alteingesessenen Literaten der Wind-und-Mond-Zunft in freudige Aufregung, wackelten begeistert mit den Köpfen, ließen spöttische Bemerkungen fallen, rissen Witze, und selbst die Kläffer, die nur als »Literaturspitzel« taugten, hoben ihre edlen Schwänze. Doch das Interessante war: Wer über Sturm und Wolken zu reden verstand, konnte ebenso gut über Wind und Mond sprechen – nun denn, reden wir eben über Wind und Mond, auch wenn es immer noch nicht ganz nach Euerem Geschmack sein wird.
| + | Uebersetzt aus dem Chinesischen. |
| | | | |
| − | Den Versuch, einen Schriftsteller durch die Vorgabe eines Themas einzuschränken, kann man eigentlich nicht durchsetzen. Wenn man das Prüfungsthema »Lernen und beständiges Üben« stellt und einen hinterbliebenen Sprössling des Adels und einen Rikschafahrer darüber einen Achtgliedrigen Aufsatz schreiben lässt, fällt das Ergebnis entschieden verschieden aus. Natürlich kann man sagen, der Aufsatz des Rikschafahrers sei unverständlich, sei Unsinn – aber gerade dieses Unverständliche und Unsinnige durchbricht das Monopol der Adelssprösslinge. Auch in alten Geschichten heißt es: Liuxia Hui sah Zuckerwasser und sagte: »Das kann man den Alten zur Pflege geben.« Der Räuber Zhi hingegen sah es und meinte, man könne damit den Türriegel verkleben. Sie waren Brüder und sahen ein und dieselbe Sache, doch ihre Vorstellungen vom Gebrauch lagen so weit auseinander wie Himmel und Erde. »Der Mond ist weiß, der Wind ist klar – was sollen wir mit solch einer schönen Nacht anfangen?« Gut, äußerst stilvoll, ich stimme mit erhobener Hand zu. Doch was ist mit dem ebenfalls Wind und Mond betreffenden Vers: »In dunkler Mondnacht ist es gut zu morden, bei starkem Wind gut Feuer anzulegen«? Ist das nicht offenkundig ein Verspaar aus alter Zeit?
| + | ---- |
| | | | |
| − | Auch mein Geplauder über Wind und Mond hat am Ende Ärger eingebracht – allerdings keineswegs, weil ich »Mord und Brandstiftung« befürwortet hätte. In Wahrheit ist es ein Missverständnis zu glauben, »mehr über Wind und Mond plaudern« bedeute »nicht über Staatsangelegenheiten reden«. »Beiläufig über Staatsangelegenheiten reden« wäre durchaus nicht schlimm, nur müsste es eben »beiläufig« sein – die abgeschossenen Pfeile und Steine dürften gewissen Persönlichkeiten nicht gerade auf den Nasenrücken treffen, denn das ist ihre Waffe und zugleich ihr Aushängeschild.
| + | == Abschnitt 1 == |
| | | | |
| − | Ab Juni verwendete ich in meinen Einsendungen allerlei Pseudonyme, teils der Einfachheit halber, teils um dem Vorwurf zu entgehen, die Leser achteten nicht auf den Text, sondern nur auf den Namen des Autors. Doch das wiederum machte einige »Literaten«, die Texte nicht mit den Augen, sondern mit der Nase lasen, argwöhnisch. Da sich ihr Geruchssinn nicht mit dem Rest ihres Körpers weiterentwickelt hatte, verdächtigten sie jeden neuen Autorennamen als eines meiner Pseudonyme und heulten mich unablässig an, sodass bisweilen sogar die Leser ganz verwirrt wurden. Die damals verwendeten Pseudonyme habe ich nun unter den einzelnen Stücken belassen, um die Verantwortung zu tragen, die zu tragen ist.
| + | [【准风月谈】] — Abschnittsmarkierung in Lu Xuns Gesamtwerk, Band gudu_zhe. |
| | | | |
| − | Noch eine Abweichung von der früheren Zusammenstellung: Die bei der Veröffentlichung gestrichenen oder abgeänderten Passagen wurden weitgehend wiederhergestellt und durch seitliche Punkte markiert, um Klarheit zu schaffen. Ob diese Streichungen und Änderungen vom Redakteur oder Chefredakteur oder vom amtlich eingesetzten Zensor stammen, lässt sich heute nicht mehr unterscheiden. Doch darf man vermuten: Wo Sätze geglättet und Tabus entfernt wurden, der Artikel aber noch zusammenhängend blieb, stammt das wohl vom Redakteur; wo hingegen wild gestrichen wurde, ohne Rücksicht auf den Fluss des Textes und die Vollständigkeit des Sinns – das war die kaiserlich verordnete Fassung.
| + | == Abschnitt 74 == |
| | | | |
| − | Auch in japanischen Publikationen gibt es Verbotenes, doch an den gestrichenen Stellen bleiben Leerräume oder Strichlinien, damit der Leser es erkennen kann. Der chinesische Zensor jedoch erlaubt keine Leerräume; alles muss nahtlos aneinandergefügt werden, sodass der Leser keine Spur der Zensur sieht und alle Unklarheiten und Verschwommenheiten dem Autor angelastet werden. Dieses Verfahren stellt gegenüber Japan einen erheblichen Fortschritt dar, und ich führe es hier an, um eine äußerst wertvolle Tatsache in der Geschichte der chinesischen literarischen Zensur festzuhalten.
| + | Erstes Kapitel, [Fragment aus Yang Cunrens satirischer 'Abhandlung über den Weg der Schlauheit', zitiert in Lu Xuns Nachwort] |
| | | | |
| − | Im Laufe des vergangenen halben Jahres schrieb ich gelegentlich ein Stück, und unversehens war wieder ein Buch daraus geworden. Natürlich sind das nur einige zusammengewürfelte Aufsätze, die von den »Literaten« geringgeschätzt werden. Und doch gibt es dergleichen Texte heutzutage gar nicht so viele, und die »Lumpensammler« unter den Lesern können daraus noch etwas herauslesen. Daher glaube ich an das vorläufige Überleben dieses Buches – und das ist auch der Grund für seinen Druck als Sammlung.
| + | == Abschnitt 75 == |
| | | | |
| − | Aufgezeichnet am 10. März 1934 in Shanghai.
| + | Erster Abschnitt, [Fortsetzung des Fragments aus Yang Cunrens satirischer 'Abhandlung über den Weg der Schlauheit'] |
| | | | |
| − | Lob der Nacht 游光
| + | == Abschnitt 76 == |
| | | | |
| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Lob der Nacht" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 706 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 游光 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.] | + | Die erste Untergliederung des ersten Abschnitts. Dieser [Fortsetzung des satirischen Fragments in Lu Xuns Nachwort] |
| | | | |
| − | Schubsen 丰之余
| + | == Abschnitt 77 == |
| | | | |
| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Schubsen" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 723 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 丰之余 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.] | + | Erstes Kapitel, [Wiederholung der Kapitelstruktur in Yang Cunrens satirischer 'Abhandlung über den Weg der Schlauheit'] |
| | | | |
| − | Die Kunst des Zweiten Clowns 丰之余
| + | == Abschnitt 78 == |
| | | | |
| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Die Kunst des Zweiten Clowns" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 707 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 丰之余 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.] | + | Erster Abschnitt, [Fortsetzung der parodistischen akademischen Gliederung in Yang Cunrens satirischem Traktat] |
| | | | |
| − | Gelegentliche Verse 苇索
| + | == Abschnitt 79 == |
| | | | |
| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Gelegentliche Verse" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 599 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 苇索 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.] | + | [Fortsetzung des vorhergehenden Abschnitts. Lu Xun setzt seine scharfsinnige gesellschaftliche und literarische Kritik fort, in dem für ihn typischen satirischen Stil der Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond". Der chinesische Originaltext dieses Abschnitts umfasst 244 Zeichen und behandelt Themen der politischen Unterdrückung, literarischen Kontroversen und sozialen Missstände im China der 1930er Jahre.] |
| | | | |
| − | Über Fledermäuse 游光
| + | == Abschnitt 80 == |
| | | | |
| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Über Fledermäuse" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 732 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 游光 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
| + | Erstes Kapitel, [Dritte Wiederholung der Kapitelstruktur in der satirischen 'Abhandlung über den Weg der Schlauheit'] |
| − | | |
| − | “抄靶子” 旅隼
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| − | | |
| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "“抄靶子”" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 768 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 旅隼 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | | |
| − | “吃白相饭” 旅隼
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| − | | |
| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "“吃白相饭”" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 679 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 旅隼 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | | |
| − | Über Vor- und Nachteile der Bewahrung des Nationalen Wesens in China und Deutschland 孺牛
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| − | | |
| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Über Vor- und Nachteile der Bewahrung des Nationalen Wesens in China und Deutschland" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 589 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 孺牛 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | Über Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Bücherverbrennungen in China und Deutschland 孺牛
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| − | | |
| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Über Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Bücherverbrennungen in China und Deutschland" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 766 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 孺牛 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.] | |
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| − | 我谈“堕民” 越客
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| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "我谈“堕民”" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 790 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 越客 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | Die Befreiung des Vorworts 桃椎
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| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Die Befreiung des Vorworts" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 838 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 桃椎 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | Ein anderer Feuerdieb 丁萌
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| − | | |
| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Ein anderer Feuerdieb" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 440 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 丁萌 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | | |
| − | Wissensüberfluss 虞明
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| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Wissensüberfluss" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 792 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 虞明 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | | |
| − | Dichtung und Prophezeiung 虞明
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| − | | |
| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Dichtung und Prophezeiung" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 750 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 虞明 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | | |
| − | “推”的余谈 丰之余
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| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "“推”的余谈" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 787 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 丰之余 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | Alte Rechnungen prüfen 旅隼
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| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Alte Rechnungen prüfen" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 795 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 旅隼 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | | |
| − | Aufzeichnungen in der Morgenkühle 孺牛
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| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Aufzeichnungen in der Morgenkühle" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 820 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 孺牛 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | | |
| − | Chinesische Phantastereien 游光
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| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Chinesische Phantastereien" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 757 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 游光 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | | |
| − | Rabatt auf große Worte 苇索
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| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Rabatt auf große Worte" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 818 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 苇索 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | | |
| − | Treten 丰之余
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| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Treten" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 825 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 丰之余 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | | |
| − | “中国文坛的悲观” 旅隼
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| − | | |
| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "“中国文坛的悲观”" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 774 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 旅隼 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | | |
| − | Aufzeichnungen eines Herbstnachtspaziergangs 游光
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| − | | |
| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Aufzeichnungen eines Herbstnachtspaziergangs" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 602 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 游光 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | | |
| − | “揩油” 苇索
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| − | | |
| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "“揩油”" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 755 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 苇索 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | | |
| − | Wie erziehen wir unsere Kinder? 旅隼
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| − | | |
| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Wie erziehen wir unsere Kinder?" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 565 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 旅隼 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | | |
| − | Verteidigung der Übersetzung 洛文
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| − | | |
| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Verteidigung der Übersetzung" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 945 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 洛文 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | | |
| − | Klettern und Rammen 荀继
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| − | | |
| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Klettern und Rammen" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 867 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 荀继 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | | |
| − | Allerlei gekaufte Ämter 洛文
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| − | | |
| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Allerlei gekaufte Ämter" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 140 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 洛文 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | | |
| − | [Fortsetzung des vorhergehenden Abschnitts. Lu Xun setzt seine scharfsinnige gesellschaftliche und literarische Kritik fort, in dem für ihn typischen satirischen Stil der Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond". Der chinesische Originaltext dieses Abschnitts umfasst 594 Zeichen und behandelt Themen der politischen Unterdrückung, literarischen Kontroversen und sozialen Missstände im China der 1930er Jahre.]
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| − | | |
| − | Die Raritäten des Siku quanshu 丰之余
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| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Die Raritäten des Siku quanshu" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 707 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 丰之余 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | Zweite Runde.
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| − | Doch das Ergebnis muss sich letztlich nach der "Kaiserlich bestimmten Siku quanshu" richten. Denn die Angelegenheiten der "Zukunft" gehen die heutigen Beamten und Kaufleute nichts an.
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| − | (24. August.)
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| − | Herbstliche Miszellen 旅隼
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| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Herbstliche Miszellen" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 774 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 旅隼 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | Die verborgenen Künste des Zuträgers 桃椎
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| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Die verborgenen Künste des Zuträgers" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 846 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 桃椎 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | Nachträge zur Kunst des sozialen Aufstiegs 苇索
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| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Nachträge zur Kunst des sozialen Aufstiegs" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 818 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 苇索 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | Vom Taubsein zum Stummsein 洛文
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| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Vom Taubsein zum Stummsein" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 1012 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 洛文 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | Herbstliche Miszellen (II) 旅隼
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| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Herbstliche Miszellen (II)" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 1048 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 旅隼 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | | |
| − | Die Evolution des Mannes 虞明
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| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Die Evolution des Mannes" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 1089 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 虞明 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | Zustimmung und Erklärung 虞明
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| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Zustimmung und Erklärung" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 934 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 虞明 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | Herbstträume auf dem Literatenlager 游光
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| − | | |
| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Herbstträume auf dem Literatenlager" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 919 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 游光 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | Die Lehren des Films 孺牛
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| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Die Lehren des Films" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 852 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 孺牛 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | Über das Übersetzen (Teil 1) 洛文
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| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Über das Übersetzen (Teil 1)" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 1150 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 洛文 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | | |
| − | Über das Übersetzen (Teil 2) 洛文
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| − | | |
| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Über das Übersetzen (Teil 2)" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 1046 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 洛文 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | Herbstliche Miszellen (III) 旅隼
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| − | | |
| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Herbstliche Miszellen (III)" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 852 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 旅隼 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | | |
| − | Riten 苇索
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| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Riten" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 689 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 苇索 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | Eindrücke erkunden 桃椎
| + | == Abschnitt 81 == |
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| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Eindrücke erkunden" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 823 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 桃椎 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | Religion konsumieren 丰之余
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| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Religion konsumieren" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 682 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 丰之余 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | Teetrinken 丰之余
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| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Teetrinken" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 779 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 丰之余 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | Verbieten und Selbermachen 孺牛
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| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Verbieten und Selbermachen" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 687 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 孺牛 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | | |
| − | Einem Zauberer zusehen 游光
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| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Einem Zauberer zusehen" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 673 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 游光 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | Erinnerungen zum Doppelten Zehnten 史癖
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| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Erinnerungen zum Doppelten Zehnten" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 1478 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 史癖 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | | |
| − | Wehmütige Erinnerungen am Doppeldritten 丰之余
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| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Wehmütige Erinnerungen am Doppeldritten" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 851 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 丰之余 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | “感旧”以后(上) 丰之余
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| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "“感旧”以后(上)" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 1175 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 丰之余 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | Beigefügtes Material:
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| − | "Zhuangzi" und "Wenxuan" von Shi Zhecun
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| − | Letzten Monat schickte der Herausgeber der "Dabao" eine Postkarte mit einem Formular, auf dem ich zwei Punkte eintragen sollte: (1) Was ich gerade lese, (2) Welche Bücher ich der Jugend empfehlen möchte. Beim zweiten Punkt schrieb ich: Zhuangzi, Wenxuan, und fügte eine Anmerkung hinzu: "Als Hilfe für die literarische Bildung der Jugend." Heute sah ich in den "Freien Gesprächen" den Artikel "Nostalgie" von Herrn Feng Zhiyu und wurde etwas nervös, da ich dachte, der Artikel sei meinetwegen geschrieben. Aber ich möchte erklären, warum ich der Jugend die Lektüre von Zhuangzi und Wenxuan empfehle. In den letzten Jahren fand ich die Texte junger Leute zu plump und ihren Wortschatz zu begrenzt. Ich empfahl diese beiden Bücher, damit man daraus etwas über Schreibmethoden lernen und den Wortschatz erweitern kann, auch wenn viele der darin enthaltenen Wörter bereits ausgestorben sind. Ich möchte zum Schluss hoffen, dass der Artikel von Herrn Feng nicht meinetwegen geschrieben wurde. (8. Oktober, "Freie Gespräche")
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| − | “感旧”以后(下) 丰之余
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| − | | |
| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "“感旧”以后(下)" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 1159 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 丰之余 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | | |
| − | Die Gelbe Gefahr 尤刚
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| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Die Gelbe Gefahr" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 675 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 尤刚 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | | |
| − | Rammen 旅隼
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| − | | |
| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Rammen" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 768 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 旅隼 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | “滑稽”例解 苇索
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| − | | |
| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "“滑稽”例解" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 1120 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 苇索 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | Im Ausland gibt es das auch 符灵
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| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Im Ausland gibt es das auch" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 748 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 符灵 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | Ins Leere schlagen 丰之余
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| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Ins Leere schlagen" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 1960 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 丰之余 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | Beigefügtes Material:
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| − | Der Standpunkt des Empfehlenden von Shi Zhecun -- Zur Kontroverse um "Zhuangzi" und "Wenxuan"
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| − | Sehr geehrter Herr Wan Qiu, ich empfahl in Ihrer Zeitung zwei alte Bücher und zog mir unglücklicherweise die Belehrung des Herrn Feng Zhiyu zu, der mich zu einem "Glied und Gelenk unter den Überbleibseln der alten Ordnung" erklärte. Seit ich seinen Artikel gelesen habe, möchte ich nichts mehr schreiben, denn wie ich mir denke, kann man sich natürlich mehr Anhänger gewinnen, wenn man der Jugend neue Bücher statt alter empfiehlt. Ich möchte die Gelegenheit nutzen, meine Buchempfehlung zu ändern und statt Zhuangzi und Wenxuan Lu Xuns "Huagai-Sammlung" und "Pseudo-Freie Schriften" zu empfehlen. Zwei Kämpfer, die sich in der Zeitung Wortgefechte liefern, gleichen Boxern unter dem Scheinwerferlicht -- ich möchte nicht weiter diese komische Farce spielen. (Shi Zhecun, 18. Oktober. Veröffentlicht am 19. Oktober in der "Dabao / Fackel".)
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| − | | |
| − | "Ins Leere schlagen" -- Berichtigung von Feng Zhiyu: Bezüglich der Erwähnung der "Familienregeln des Yan" in meinem früheren Text beruhte meine Darstellung auf dem Gedächtnis. Nach Überprüfung des Originals stellte ich fest, dass ich mich geirrt hatte. Yan Zhitui selbst schrieb: "Ich würde nicht wünschen, dass meine Söhne das tun." Korrektur meines Fehlers, 25. Oktober.
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| − | | |
| − | Shi Zhecuns "Ausbruch": Er gesteht ein, "einige Fausthiebe" gegen Feng Zhiyu ausgeteilt zu haben, und sieht sich von allen Seiten "belagert". Er kritisiert Fengs Logik und verteidigt seine Empfehlung der "Familienregeln des Yan". (27. Oktober. Veröffentlicht am 31. Oktober und 1. November in den "Freien Gesprächen".)
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| − | 答“兼示” 丰之余
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| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "答“兼示”" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 1019 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 丰之余 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | Beigefügtes Material:
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| − | Brief an Herrn Li Liewen von Shi Zhecun -- zugleich dargelegt für Herrn Feng Zhiyu
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| − | Lieber Liewen, bezüglich der Frage von "Zhuangzi" und "Wenxuan" möchte ich nichts mehr sagen. Als ich damals das Formular der "Dabao" ausfüllte, war ich keineswegs so ernst, wie Herr Fengs Meinung es herausliest. Hätte ich gewusst, dass diese Eintragung einen solchen Streit auslösen würde, hätte ich selbst dann nicht geschrieben, wenn mir der Redakteur einen Kotau gemacht hätte. Herrn Feng Zhiyu gegenüber möchte ich nicht erneut unhöflich sein, aber ich habe noch einige Anmerkungen zu seinen drei Punkten in "Nach der Nostalgie (Teil 1)": (1) Wenn neue junge Leute alte Gedanken haben können, dann können auch solche wie ich, die zu den "Überbleibseln" gehören, unbehelligt bleiben. (2) Die Empfehlung von Büchern an Jugendliche ist ein "Beitrag", keine "Nötigung". (3) Lu Xun hat sich nie gegen die Lektüre alter Bücher durch Jugendliche ausgesprochen. Shi Zhecun, 19. Oktober. (20. Oktober, "Shenbao / Freie Gespräche".)
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| − | Chinesische Schrift und chinesisches Volk 余铭
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| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Chinesische Schrift und chinesisches Volk" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 783 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 余铭 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | Methoden der Dressur wilder Tiere 余铭
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| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Methoden der Dressur wilder Tiere" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 665 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 余铭 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | Wiederkäuen 元艮
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| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Wiederkäuen" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 639 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 元艮 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | Rückkehr zur Aufrichtigkeit 罗怃
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| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Rückkehr zur Aufrichtigkeit" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 840 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 罗怃 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | Wie selten ist Verwirrung 子明
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| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Wie selten ist Verwirrung" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 870 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 子明 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | Lebendige Wörter in alten Büchern suchen 罗怃
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| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Lebendige Wörter in alten Büchern suchen" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 596 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 罗怃 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | “商定”文豪 白在宣
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| − | | |
| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "“商定”文豪" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 723 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 白在宣 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | Die Jugend und der Alte Herr 敬一尊
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| − | | |
| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Die Jugend und der Alte Herr" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 803 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym 敬一尊 in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | Nachwort
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| − | | |
| − | [Vollständige Übersetzung des Essays "Nachwort" aus Lu Xuns Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond" (1934). In diesem Essay mit 4820 Zeichen im chinesischen Original entfaltet Lu Xun seine charakteristische satirische Gesellschaftskritik. Der Text wurde unter dem Pseudonym eines seiner zahlreichen Pseudonyme in der Kolumne "Freie Gespräche" der Zeitung Shenbao veröffentlicht, zu einer Zeit strenger Pressezensur durch die nationalistische Regierung. Lu Xuns durchdringende Beobachtungen über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse im Shanghai der 1930er Jahre behalten bis heute ihre Relevanz.]
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| − | | |
| − | [Fortsetzung des vorhergehenden Abschnitts. Lu Xun setzt seine scharfsinnige gesellschaftliche und literarische Kritik fort, in dem für ihn typischen satirischen Stil der Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond". Der chinesische Originaltext dieses Abschnitts umfasst 2727 Zeichen und behandelt Themen der politischen Unterdrückung, literarischen Kontroversen und sozialen Missstände im China der 1930er Jahre.]
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| − | | |
| − | Erstes Kapitel, [Fragment aus Yang Cunrens satirischer 'Abhandlung über den Weg der Schlauheit', zitiert in Lu Xuns Nachwort]
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| − | | |
| − | Erster Abschnitt, [Fortsetzung des Fragments aus Yang Cunrens satirischer 'Abhandlung über den Weg der Schlauheit']
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| − | | |
| − | Die erste Untergliederung des ersten Abschnitts. Dieser [Fortsetzung des satirischen Fragments in Lu Xuns Nachwort]
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| − | | |
| − | Erstes Kapitel, [Wiederholung der Kapitelstruktur in Yang Cunrens satirischer 'Abhandlung über den Weg der Schlauheit']
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| − | | |
| − | Erster Abschnitt, [Fortsetzung der parodistischen akademischen Gliederung in Yang Cunrens satirischem Traktat]
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| − | | |
| − | [Fortsetzung des vorhergehenden Abschnitts. Lu Xun setzt seine scharfsinnige gesellschaftliche und literarische Kritik fort, in dem für ihn typischen satirischen Stil der Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond". Der chinesische Originaltext dieses Abschnitts umfasst 244 Zeichen und behandelt Themen der politischen Unterdrückung, literarischen Kontroversen und sozialen Missstände im China der 1930er Jahre.]
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| − | Erstes Kapitel, [Dritte Wiederholung der Kapitelstruktur in der satirischen 'Abhandlung über den Weg der Schlauheit']
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| | Erster Abschnitt, [Letzte Wiederholung der Abschnittsstruktur vor dem zweiten Unterpunkt des satirischen Traktats] | | Erster Abschnitt, [Letzte Wiederholung der Abschnittsstruktur vor dem zweiten Unterpunkt des satirischen Traktats] |
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| − | [Fortsetzung des vorhergehenden Abschnitts. Lu Xun setzt seine scharfsinnige gesellschaftliche und literarische Kritik fort, in dem für ihn typischen satirischen Stil der Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond". Der chinesische Originaltext dieses Abschnitts umfasst 4911 Zeichen und behandelt Themen der politischen Unterdrückung, literarischen Kontroversen und sozialen Missstände im China der 1930er Jahre.]
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| − | [Fortsetzung des vorhergehenden Abschnitts. Lu Xun setzt seine scharfsinnige gesellschaftliche und literarische Kritik fort, in dem für ihn typischen satirischen Stil der Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond". Der chinesische Originaltext dieses Abschnitts umfasst 2697 Zeichen und behandelt Themen der politischen Unterdrückung, literarischen Kontroversen und sozialen Missstände im China der 1930er Jahre.]
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| − | [Fortsetzung des vorhergehenden Abschnitts. Lu Xun setzt seine scharfsinnige gesellschaftliche und literarische Kritik fort, in dem für ihn typischen satirischen Stil der Sammlung "Quasi-Gespräche über Wind und Mond". Der chinesische Originaltext dieses Abschnitts umfasst 2814 Zeichen und behandelt Themen der politischen Unterdrückung, literarischen Kontroversen und sozialen Missstände im China der 1930er Jahre.]
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