Lu Xun/False Liberty/1

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花边文学

Chinese Original (中文原文)

【花边文学】




【序言】



我的常常写些短评,确是从投稿于《申报》的《自由谈》上开头的;集一九三三年之所作,就有了《伪自由书》和《准风月谈》两本。后来编辑者黎烈文先生真被挤轧得苦,到第二年,终于被挤出了,我本也可以就此搁笔,但为了赌气,却还是改些作法,换些笔名,托人抄写了去投稿,新任者不能细辨,依然常常登了出来。一面又扩大了范围,给《中华日报》的副刊《动向》,小品文半月刊《太白》之类,也间或写几篇同样的文字。聚起一九三四年所写的这些东西来,就是这一本《花边文学》。


这一个名称,是和我在同一营垒里的青年战友,换掉姓名挂在暗箭上射给我的。那立意非常巧妙:一、因为这类短评,在报上登出来的时候往往围绕一圈花边以示重要,使我的战友看得头疼;二、因为“花边”也是银元的别名,以见我的这些文章是为了稿费,其实并无足取。至于我们的意见不同之处,是我以为我们无须希望外国人待我们比鸡鸭优,他却以为应该待我们比鸡鸭优,我在替西洋人辩护,所以是“买办”。那文章就附在《倒提》之下,这里不必多说。此外,倒也并无什么可记之事。只为了一篇《玩笑只当它玩笑》,又曾引出过一封文公直先生的来信,笔伐的更严重了,说我是“汉奸”,现在和我的复信都附在本文的下面。其余的一些鬼鬼祟祟,躲躲闪闪的攻击,离上举的两位还差得很远,这里都不转载了。


“花边文学”可也真不行。一九三四年不同一九三五年,今年是为了《闲话皇帝》事件,官家的书报检查处忽然不知所往,还革掉七位检查官,日报上被删之处,也好象可以留着空白(术语谓之“开天窗”)了。但那时可真厉害,这么说不可以,那么说又不成功,而且删掉的地方,还不许留下空隙,要接起来,使作者自己来负吞吞吐吐,不知所云的责任。在这种明诛暗杀之下,能够苟延残喘,和读者相见的,那么,非奴隶文章是什么呢?


我曾经和几个朋友闲谈。一个朋友说:现在的文章,是不会有骨气的了,譬如向一种日报上的副刊去投稿罢,副刊编辑先抽去几根骨头,总编辑又抽去几根骨头,检查官又抽去几根骨头,剩下来还有什么呢?我说:我是自己先抽去了几根骨头的,否则,连“剩下来”的也不剩。所以,那时发表出来的文字,有被抽四次的可能,——现在有些人不在拚命表彰文天祥、方孝孺么,幸而他们是宋、明人,如果活在现在,他们的言行是谁也无从知道的。


因此除了官准的有骨气的文章之外,读者也只能看看没有骨气的文章。我生于清朝,原是奴隶出身,不同二十五岁以内的青年,一生下来就是中华民国的主子,然而他们不经世故,偶尔“忘其所以”,也就大碰其钉子。我的投稿,目的是在发表的,当然不给它见得有骨气,所以被“花边”所装饰者,大约也确比青年作家的作品多,而且奇怪,被删掉的地方倒很少。一年之中,只有三篇,现在补全,仍用黑点为记。我看《论秦理斋夫人事》的末尾,是申报馆的总编辑删的,别的两篇,却是检查官删的:这里都显着他们不同的心思。


今年一年中,我所投稿的《自由谈》和《动向》,都停刊了;《太白》也不出了。我曾经想过:凡是我寄文稿的,只寄开初的一两期还不妨,假使接连不断,它就总归活不久。于是从今年起,我就不大做这样的短文,因为对于同人,是回避他背后的闷棍,对于自己,是不愿做开路的呆子,对于刊物,是希望它尽可能的长生。所以有人要我投稿,我特别敷延推宕,非“摆架子”也,是带些好意——然而有时也是恶意——的“世故”:这是要请索稿者原谅的。


一直到了今年下半年,这才看见了新闻记者的“保护正当舆论”的请愿和智识阶级的言论自由的要求。要过年了,我不知道结果怎么样。然而,即使从此文章都成了民众的喉舌,那代价也可谓大极了:是北五省的自治。这恰如先前的不敢恳请“保护正当舆论”和要求言论自由的代价之大一样:是东三省的沦亡。不过这一次,换来的东西是光明的。然而,倘使万一不幸,后来又复换回了我做《花边文学》一样的时代,大家试来猜一猜那代价该是什么罢……


一九三五年十二月二十九之夜,鲁迅记。




【未来的光荣                                                  张承禄  】



现在几乎每年总有外国的文学家到中国来,一到中国,总惹出一点小乱子。前有萧伯纳,后有德哥派拉;只有伐扬古久列,大家不愿提,或者不能提。


德哥派拉不谈政治,本以为可以跳在是非圈外的了,不料因为恭维了食与色,又挣得“外国文氓”的恶谥,让我们的论客,在这里议论纷纷。他大约就要做小说去了。


鼻子生得平而小,没有欧洲人那么高峻,那是没有法子的,然而倘使我们身边有几角钱,却一样的可以看电影。侦探片子演厌了,爱情片子烂熟了,战争片子看腻了,滑稽片子无聊了,于是乎有《人猿泰山》,有《兽林怪人》,有《斐洲探险》,等等,要野兽和野蛮登场。然而在蛮地中,也还一定要穿插一点蛮婆子的蛮曲线。如果我们也还爱看,那就可见无论怎样奚落,也还是有些恋恋不舍的了,“性”之于市侩,是很要紧的。


文学在西欧,其碰壁和电影也并不两样;有些所谓文学家也者,也得找寻些奇特的(grotesque),色情的(erotic)东西,去给他们的主顾满足,因此就有探险式的旅行,目的倒并不在地主的打拱或请酒。然而倘遇呆问,则以笑话了之,他其实也知道不了这些,他也不必知道。德哥派拉不过是这些人们中的一人。


但中国人,在这类文学家的作品里,是要和各种所谓“土人”一同登场的,只要看报上所载的德哥派拉先生的路由单就知道──中国,南洋,南美。英,德之类太平常了。我们要觉悟着被描写,还要觉悟着被描写的光荣还要多起来,还要觉悟着将来会有人以有这样的事为有趣。



(一月八日。)




【女人未必多说谎                                                        赵令仪  】



侍桁先生在《谈说谎》里,以为说谎的原因之一是由于弱,那举证的事实,是:“因此为什么女人讲谎话要比男人来得多。”


那并不一定是谎话,可是也不一定是事实。我们确也常常从男人们的嘴里,听说是女人讲谎话要比男人多,不过却也并无实证,也没有统计。叔本华先生痛骂女人,他死后,从他的书籍里发见了医梅毒的药方;还有一位奥国的青年学者,我忘记了他的姓氏,做了一大本书,说女人和谎话是分不开的,然而他后来自杀了。我恐怕他自己正有神经病。


我想,与其说“女人讲谎话要比男人来得多”,不如说“女人被人指为‘讲谎话要比男人来得多’的时候来得多”,但是,数目字的统计自然也没有。


譬如罢,关于杨妃,禄山之乱以后的文人就都撒着大谎,玄宗逍遥事外,倒说是许多坏事情都由她,敢说“不闻夏殷衰,中自诛褒妲”的有几个。就是妲己,褒姒,也还不是一样的事?女人的替自己和男人伏罪,真是太长远了。


今年是“妇女国货年”,振兴国货,也从妇女始。不久,是就要挨骂的,因为国货也未必因此有起色,然而一提倡,一责骂,男人们的责任也尽了。


记得某男士有为某女士鸣不平的诗道:“君王城上竖降旗,妾在深宫那得知?二十万人齐解甲,更无一个是男儿!”快哉快哉!



(一月八日。)




【批评家的批评家                                                    倪朔尔  】



情势也转变得真快,去年以前,是批评家和非批评家都批评文学,自然,不满的居多,但说好的也有。去年以来,却变了文学家和非文学家都翻了一个身,转过来来批评批评家了。


这一回可是不大有人说好,最彻底的是不承认近来有真的批评家。即使承认,也大大的笑他们胡涂。为什么呢?因为他们往往用一个一定的圈子向作品上面套,合就好,不合就坏。


但是,我们曾经在文艺批评史上见过没有一定圈子的批评家吗?都有的,或者是美的圈,或者是真实的圈,或者是前进的圈。没有一定的圈子的批评家,那才是怪汉子呢。办杂志可以号称没有一定的圈子,而其实这正是圈子,是便于遮眼的变戏法的手巾。譬如一个编辑者是唯美主义者罢,他尽可以自说并无定见,单在书籍评论上,就足够玩把戏。倘是一种所谓“为艺术的艺术”的作品,合于自己的私意的,他就选登一篇赞成这种主义的批评,或读后感,捧着它上天;要不然,就用一篇假急进的好象非常革命的批评家的文章,捺它到地里去。读者这就被迷了眼。但在个人,如果还有一点记性,却不能这么两端的,他须有一定的圈子。我们不能责备他有圈子,我们只能批评他这圈子对不对。


然而批评家的批评家会引出张献忠考秀才的古典来:先在两柱之间横系一条绳子,叫应考的走过去,太高的杀,太矮的也杀,于是杀光了蜀中的英才。这么一比,有定见的批评家即等于张献忠,真可以使读者发生满心的憎恨。但是,评文的圈,就是量人的绳吗?论文的合不合,就是量人的长短吗?引出这例子来的,是诬陷,更不是什么批评。



(一月十七日。)




【漫骂                                                           倪朔尔  】



还有一种不满于批评家的批评,是说所谓批评家好“漫骂”,所以他的文字并不是批评。


这“漫骂”,有人写作“嫚骂”,也有人写作“谩骂”,我不知道是否是一样的函义。但这姑且不管它也好。现在要问的是怎样的是“漫骂”。


假如指着一个人,说道:这是婊子!如果她是良家,那就是漫骂;倘使她实在是做卖笑生涯的,就并不是漫骂,倒是说了真实。诗人没有捐班,富翁只会计较,因为事实是这样的,所以这是真话,即使称之为漫骂,诗人也还是捐不来,这是幻想碰在现实上的小钉子。


有钱不能就有文才,比“儿女成行”并不一定明白儿童的性质更明白。“儿女成行”只能证明他两口子的善于生,还会养,却并无妄谈儿童的权利。要谈,只不过不识羞。这好象是漫骂,然而并不是。倘说是的,就得承认世界上的儿童心理学家,都是最会生孩子的父母。


说儿童为了一点食物就会打起来,是冤枉儿童的,其实是漫骂。儿童的行为,出于天性,也因环境而改变,所以孔融会让梨。打起来的,是家庭的影响,便是成人,不也有争家私,夺遗产的吗?孩子学了样了。


漫骂固然冤屈了许多好人,但含含胡胡的扑灭“漫骂”,却包庇了一切坏种。



(一月十七日。)




【“京派”与“海派”                                                       栾廷石  】



自从北平某先生在某报上有扬“京派”而抑“海派”之言,颇引起了一番议论。最先是上海某先生在某杂志上的不平,且引别一某先生的陈言,以为作者的籍贯,与作品并无关系,要给北平某先生一个打击。


其实,这是不足以服北平某先生之心的。所谓“京派”与“海派”,本不指作者的本籍而言,所指的乃是一群人所聚的地域,故“京派”非皆北平人,“海派”亦非皆上海人。梅兰芳博士,戏中之真正京派也,而其本贯,则为吴下。但是,籍贯之都鄙,固不能定本人之功罪,居处的文陋,却也影响于作家的神情,孟子曰:“居移气,养移体”,此之谓也。北京是明清的帝都,上海乃各国之租界,帝都多官,租界多商,所以文人之在京者近官,没海者近商,近官者在使官得名,近商者在使商获利,而自己也赖以糊口。要而言之,不过“京派”是官的帮闲,“海派”则是商的帮忙而已。但从官得食者其情状隐,对外尚能傲然,从商得食者其情状显,到处难于掩饰,于是忘其所以者,遂据以有清浊之分。而官之鄙商,固亦中国旧习,就更使“海派”在“京派”的眼中跌落了。


而北京学界,前此固亦有其光荣,这就是五四运动的策动。现在虽然还有历史上的光辉,但当时的战士,却“功成,名遂,身退”者有之,“身稳”者有之,“身升”者更有之,好好的一场恶斗,几乎令人有“若要官,杀人放火受招安”之感。“昔人已乘黄鹤去,此地空余黄鹤楼”,前年大难临头,北平的学者们所想援以掩护自己的是古文化,而惟一大事,则是古物的南迁,这不是自己彻底的说明了北平所有的是什么了吗?

German Translation (Deutsche Uebersetzung)

Randliteratur

Vorwort

Dass ich haeufig kurze Kommentare schrieb, begann tatsaechlich mit meinen Beitraegen fuer die Kolumne "Freie Tribüne" der Zeitung Shenbao. Was ich 1933 verfasste, ergab die beiden Baende "Falsche Freiheit" und "Beinahe-Plaudereien ueber Wind und Mond". Spaeter wurde der Redakteur, Herr Li Liewen, derart bedraengt, dass er im folgenden Jahr schliesslich hinausgedraengt wurde. Eigentlich haette ich nun die Feder niederlegen koennen, doch aus reinem Trotz aenderte ich meinen Stil, wechselte die Pseudonyme und liess andere meine Manuskripte abschreiben und einreichen. Der neue Verantwortliche konnte sie nicht genau unterscheiden und veroeffentlichte sie weiterhin. Zugleich erweiterte ich meinen Wirkungskreis und schrieb gelegentlich aehnliche Texte fuer die Beilage "Dongxiang" der Zhonghua Ribao und die Halbmonatszeitschrift fuer Kurzessays "Taibai". Was sich aus dem Jahr 1934 an diesen Stuecken angesammelt hat, ist der vorliegende Band "Randliteratur".

Diesen Namen verdanke ich einem jungen Kampfgefaehrten aus dem eigenen Lager, der ihn unter falschem Namen auf einen Giftpfeil schrieb und auf mich abschoss. Die Absicht war aeusserst raffiniert: Erstens, weil solche Kurzkommentare in der Zeitung oft mit einer Zierleiste umrandet abgedruckt wurden, um ihre Bedeutung hervorzuheben, was meinem Kampfgefaehrten Kopfschmerzen bereitete; zweitens, weil "Huabian" (Zierrand) auch ein Slangwort fuer Silberdollar ist -- womit angedeutet werden sollte, meine Artikel seien bloss des Honorars wegen geschrieben und eigentlich wertlos. Was unsere Meinungsverschiedenheit betrifft: Ich war der Ansicht, wir brauchten nicht zu hoffen, dass Auslaender uns besser behandeln als Huehner und Enten; er hingegen meinte, sie sollten uns besser behandeln als Huehner und Enten -- ich verteidigte also die Westler und war deshalb ein "Komprador". Jener Artikel ist dem Essay "Kopfueber" angefuegt; hier brauche ich nicht weiter darauf einzugehen. Ansonsten gab es eigentlich nichts Bemerkenswertes. Nur wegen eines Stueckes "Ein Scherz ist bloss ein Scherz" kam noch ein Brief von Herrn Wen Gongzhi hinzu, dessen schriftlicher Angriff noch schwerwiegender war -- er nannte mich einen "Landesverraeter". Dieser Brief und meine Antwort sind unten beigefuegt. Die uebrigen heimtueckischen, sich duckenden Angriffe reichen bei weitem nicht an die der beiden Genannten heran und werden hier nicht nachgedruckt.

"Randliteratur" -- damit war es tatsaechlich nicht weit her. 1934 ist nicht 1935; in diesem Jahr verschwand wegen des Vorfalls um "Plaudereien ueber den Kaiser" die amtliche Zensurbehoerde ploetzlich ins Nichts, sieben Zensurbeamte wurden abgesetzt, und die gestrichenen Stellen in den Tageszeitungen konnten offenbar als Leerraum stehen bleiben (im Fachjargon "ein Fenster zum Himmel oeffnen"). Aber damals war es wirklich schlimm: So durfte man nicht schreiben, so ging es auch nicht, und ueberdies durften an den gestrichenen Stellen keine Luecken bleiben -- man musste den Text zusammenfuegen, damit der Autor selbst die Verantwortung fuer sein Gestammel und seinen unverstaendlichen Text uebernahm. Unter solch offener Hinrichtung und heimlicher Ermordung -- was konnte da noch am Leben bleiben und vor die Leser treten, wenn nicht Sklavenprosa?

Ich unterhielt mich einmal mit ein paar Freunden. Ein Freund sagte: Heutige Texte koennen keine Rueckgrat mehr haben. Wenn man etwa bei einer Tageszeitung fuer die Beilage einen Beitrag einreicht, zieht erst der Beilagenredakteur ein paar Knochen heraus, dann der Chefredakteur noch ein paar, dann der Zensor nochmals ein paar -- was bleibt dann noch uebrig? Ich sagte: Ich habe mir selbst schon vorher ein paar Knochen herausgezogen, sonst bliebe nicht einmal das "Uebrige" uebrig. Damals konnten veroeffentlichte Texte also durchaus viermal entbeint worden sein -- loben nicht manche Leute heute eifrig Wen Tianxiang und Fang Xiaoru? Zum Glueck fuer sie lebten diese in der Song- und Ming-Zeit; lebten sie heute, wuesste niemand von ihren Worten und Taten.

Daher koennen die Leser ausser den offiziell genehmigten rueckgratstarken Texten nur rueckgratlose lesen. Ich wurde in der Qing-Dynastie geboren, bin von Geburt ein Sklave, nicht wie die jungen Leute unter fuenfundzwanzig, die als Herren der Republik China zur Welt kamen. Doch da diese die Welt nicht kennen, stossen sie gelegentlich an, wenn sie "ueber die Straenge schlagen". Meine Beitraege waren zur Veroeffentlichung bestimmt; natuerlich liess ich sie nicht nach Rueckgrat aussehen. So wurden meine von "Zierraendern" geschmueckten Texte wohl tatsaechlich haeufiger veroeffentlicht als die junger Schriftsteller, und seltsamerweise wurde nur wenig gestrichen. In einem ganzen Jahr nur drei Stuecke, die ich nun ergaenze und mit schwarzen Punkten kennzeichne. Den Schluss von "Ueber die Angelegenheit der Frau Qin Lizhai" hat meines Erachtens der Chefredakteur des Shenbao gestrichen; bei den anderen beiden war es der Zensor -- hier zeigen sich ihre unterschiedlichen Gedanken.

Innerhalb dieses Jahres wurden sowohl die "Freie Tribüne" als auch "Dongxiang", an die ich Beitraege sandte, eingestellt; auch "Taibai" erschien nicht mehr. Ich dachte mir: Ueberall, wo ich Manuskripte hinschicke -- die erste oder zweite Ausgabe mag noch angehen, aber wenn ich ohne Unterlass liefere, hat die Zeitschrift nie ein langes Leben. So schrieb ich ab diesem Jahr kaum noch solche Kurztexte, denn gegenueber den Kollegen wollte ich dem Knueppel ausweichen, der sie von hinten trifft; mir selbst gegenueber wollte ich kein voreiliger Narr sein; und den Zeitschriften wuenschte ich ein moeglichst langes Leben. Wenn jemand mich um Beitraege bat, zoegerte ich besonders -- nicht aus "Arroganz", sondern aus einer mit etwas Wohlwollen -- und manchmal auch Boesartigkeit -- verbundenen "Weltklugheit": Dafuer moegen die Manuskriptanfordernden Nachsicht haben.

Erst in der zweiten Jahreshaelfte sah man die Petition der Journalisten zum "Schutz der legitimen oeffentlichen Meinung" und die Forderung der Intellektuellen nach Redefreiheit. Das neue Jahr naht, und ich weiss nicht, wie es ausgehen wird. Doch selbst wenn von nun an alle Texte zur Stimme des Volkes wuerden -- der Preis waere gewaltig: die Autonomie der fuenf noerdlichen Provinzen. So wie der Preis dafuer, zuvor nicht um "Schutz der legitimen oeffentlichen Meinung" und Redefreiheit zu bitten gewagt zu haben, ebenso gewaltig war: der Verlust der drei nordoestlichen Provinzen. Diesmal allerdings ist das Eingetauschte etwas Lichtes. Doch sollte sich ungluecklicherweise spaeter wieder eine Zeit wie die meiner "Randliteratur" einstellen, moege jedermann raten, was dann der Preis sein wird...

In der Nacht des 29. Dezember 1935, aufgezeichnet von Lu Xun.

English Translation

Marginal Literature

Preface

That I frequently wrote short commentaries truly began with my submissions to the "Free Talk" column of the Shenbao newspaper. Collecting what I wrote in 1933 produced the two volumes "False Liberty" and "Quasi-Discussions of Wind and Moon." Later, the editor, Mr. Li Liewen, was squeezed so hard that by the following year he was finally pushed out. I could well have laid down my pen at that point, but out of sheer spite I changed my methods, switched my pen names, and had others copy out my manuscripts for submission. The new editor-in-charge could not tell the difference and continued to publish them regularly. At the same time, I broadened my scope, occasionally writing similar pieces for the supplement "Trends" of the Zhonghua Daily and for the bimonthly essay journal Taibai. What accumulated from these things I wrote in 1934 is this volume, "Marginal Literature."

This name was given to me by a young comrade-in-arms from my own camp, who, under a false name, inscribed it on a poisoned arrow and shot it at me. The intention was exceedingly clever: first, because such short commentaries, when printed in the newspaper, were often surrounded by a decorative border to indicate their importance, giving my comrade a headache; second, because "huabian" (decorative border) is also slang for silver dollars, implying that my articles were written merely for the fee and were actually worthless. As for our disagreement: I believed we need not hope that foreigners would treat us better than chickens and ducks; he believed they should treat us better than chickens and ducks -- I was defending the Westerners, hence a "comprador." That article is appended to "Held Upside Down"; I need not elaborate here. Otherwise there was really nothing noteworthy. Only on account of one piece, "A Joke Is Only a Joke," did a letter from Mr. Wen Gongzhi come forth, whose written attack was even more severe -- he called me a "traitor." His letter and my reply are both appended below. The remaining sneaky, evasive attacks fall far short of the aforementioned two and are not reprinted here.

"Marginal Literature" really did not amount to much. 1934 was not 1935; this year, because of the "Idle Talk About Emperors" incident, the official censorship bureau suddenly vanished into thin air, seven censors were dismissed, and the deleted passages in the daily papers could apparently be left as blank spaces (in the trade jargon, "opening a window to heaven"). But back then it was truly severe: one could not say it this way, nor could one succeed saying it that way; moreover, the deleted passages could not be left as gaps -- the text had to be joined together so that the author himself bore responsibility for the halting, incomprehensible result. Under such open execution and covert assassination, what could survive and meet the reader if not slave prose?

I once chatted with a few friends. One friend said: Writing today cannot have backbone. Suppose you submit something to a daily paper's supplement -- the supplement editor first removes a few bones, then the editor-in-chief removes a few more, then the censor removes still more -- what is left? I said: I remove a few bones myself first; otherwise not even "what is left" would remain. So the published texts of that time could potentially have had their bones extracted four times over -- are not some people now zealously extolling Wen Tianxiang and Fang Xiaoru? Fortunately they were men of the Song and Ming; were they alive today, no one would know anything of their words and deeds.

Therefore, apart from officially approved texts with backbone, readers can only read spineless writing. I was born in the Qing dynasty, a slave by origin, unlike the young people under twenty-five who were born masters of the Republic of China. But lacking worldly experience, they occasionally "forget themselves" and run headlong into trouble. My submissions were intended for publication; naturally I did not let them appear to have backbone. So my works adorned with "decorative borders" were probably published more often than those of young writers, and strangely, very little was deleted. In an entire year, only three pieces -- which I now restore, marking them with black dots. I believe the ending of "On the Case of Mrs. Qin Lizhai" was deleted by the Shenbao's editor-in-chief; the other two were deleted by the censor -- here their different mentalities are revealed.

Within this year, both "Free Talk" and "Trends," to which I contributed, ceased publication; Taibai also stopped appearing. I thought to myself: Wherever I send manuscripts, the first issue or two may be fine, but if I contribute continuously, the publication inevitably does not last long. So from this year onward I rarely wrote such short essays, for toward my colleagues it meant dodging the club that strikes from behind; toward myself, it meant not wanting to be the fool who blazes the trail; toward the publications, it meant hoping they would live as long as possible. When people asked me to contribute, I was especially evasive -- not "putting on airs," but exercising a "worldly wisdom" mixed with some goodwill -- and sometimes malice -- for which I must ask solicitors of manuscripts to forgive me.

Not until the second half of this year did one see the journalists' petition to "protect legitimate public opinion" and the intellectuals' demand for freedom of speech. The New Year approaches, and I do not know how it will turn out. Yet even if from now on all writing were to become the voice of the people, the price would be enormous: the autonomy of the five northern provinces. Just as the price of not daring to petition for "protection of legitimate public opinion" and demand freedom of speech before was equally enormous: the loss of the three northeastern provinces. This time, however, what was gained in exchange is something bright. But should misfortune strike and a time like that of my "Marginal Literature" return, let everyone try to guess what the price will be then...

On the night of December 29, 1935, recorded by Lu Xun.

French Translation (Traduction francaise)

Litterature marginale

Preface

Que j'ecrive frequemment de courts commentaires a veritablement commence avec mes contributions a la rubrique "Tribune libre" du journal Shenbao. En rassemblant ce que j'ecrivis en 1933, j'obtins les deux volumes "Fausse liberte" et "Quasi-propos sur le vent et la lune". Par la suite, le redacteur, M. Li Liewen, fut si durement presse que l'annee suivante il finit par etre evince. J'aurais bien pu poser la plume a ce moment-la, mais par pur defi je modifiai mes methodes, changeai de pseudonymes et fis recopier mes manuscrits par d'autres pour les soumettre. Le nouveau responsable ne pouvait distinguer la difference et continuait regulierement a les publier. En meme temps, j'elargis mon champ d'action, ecrivant occasionnellement des textes similaires pour le supplement "Tendances" du Zhonghua Ribao et pour la revue bimensuelle d'essais Taibai. Ce qui s'accumula de ces choses ecrites en 1934 constitue le present volume, "Litterature marginale".

Ce nom me fut donne par un jeune compagnon d'armes de mon propre camp, qui, sous un faux nom, l'inscrivit sur une fleche empoisonnee et me la decocha. L'intention etait d'une finesse extreme : premierement, parce que ces courts commentaires, une fois imprimes dans le journal, etaient souvent entoures d'une bordure decorative pour signaler leur importance, ce qui donnait la migraine a mon compagnon ; deuxiemement, parce que "huabian" (bordure decorative) est aussi un argot pour les pieces d'argent, suggerant que mes articles n'etaient ecrits que pour les honoraires et ne valaient rien. Quant a notre desaccord : j'estimais que nous n'avions pas besoin d'esperer que les etrangers nous traitent mieux que des poules et des canards ; lui estimait qu'ils devaient nous traiter mieux que des poules et des canards -- je defendais donc les Occidentaux, et j'etais par consequent un "comprador". Cet article est annexe a "La tete en bas" ; inutile d'en dire davantage ici. Pour le reste, il n'y avait rien de notable. C'est seulement a cause d'un texte, "Une plaisanterie n'est qu'une plaisanterie", qu'une lettre de M. Wen Gongzhi survint, dont l'attaque ecrite fut encore plus virulente -- il me qualifia de "traitre". Sa lettre et ma reponse sont jointes ci-dessous. Les autres attaques sournoises et fuyantes sont bien loin d'atteindre le niveau des deux sus-mentionnees et ne sont pas reproduites ici.

La "litterature marginale" ne menait vraiment pas loin. 1934 n'est pas 1935 ; cette annee, a cause de l'affaire des "Propos oiseux sur l'Empereur", le bureau officiel de censure disparut soudain dans le neant, sept censeurs furent revoques, et les passages supprimes dans les quotidiens purent apparemment rester en blanc (en jargon du metier, "ouvrir une fenetre sur le ciel"). Mais a l'epoque, c'etait vraiment terrible : on ne pouvait pas dire les choses ainsi, ni autrement, et de plus les passages supprimes ne devaient pas laisser de vide -- il fallait raccorder le texte pour que l'auteur assume lui-meme la responsabilite de son begaiement et de son incomprehensibilite. Sous cette execution ouverte et cet assassinat clandestin, ce qui pouvait survivre et paraitre devant le lecteur, n'etait-ce pas de la prose d'esclave ?

Je bavardai un jour avec quelques amis. L'un d'eux dit : Les ecrits d'aujourd'hui ne peuvent plus avoir de colonne vertebrale. Supposez que vous soumettiez un texte au supplement d'un quotidien : le redacteur du supplement retire d'abord quelques os, puis le redacteur en chef en retire encore, puis le censeur en retire d'autres -- que reste-t-il ? Je repondis : Je me retire moi-meme quelques os au prealable, sinon meme "ce qui reste" ne resterait pas. Les textes publies a cette epoque pouvaient donc avoir ete desosses quatre fois -- ne s'evertuent-ils pas aujourd'hui a celebrer Wen Tianxiang et Fang Xiaoru ? Heureusement pour eux, c'etaient des hommes des Song et des Ming ; s'ils vivaient aujourd'hui, personne ne connaitrait leurs paroles ni leurs actes.

Par consequent, outre les textes a colonne vertebrale approuves par l'autorite, les lecteurs ne peuvent lire que des textes sans colonne vertebrale. Ne sous la dynastie Qing, je suis d'origine esclave, different des jeunes de moins de vingt-cinq ans, nes maitres de la Republique de Chine. Mais ces derniers, sans experience du monde, "s'oublient" parfois et se heurtent a des clous. Mes contributions etant destinees a la publication, je ne leur donnais naturellement pas l'apparence d'avoir de la colonne vertebrale. Ainsi mes textes ornes de "bordures" furent probablement publies plus souvent que ceux de jeunes ecrivains, et curieusement, les suppressions furent rares. En une annee entiere, trois pieces seulement, que je retablis a present en les marquant de points noirs. La fin de "Sur l'affaire de Mme Qin Lizhai" fut, a mon avis, supprimee par le redacteur en chef du Shenbao ; les deux autres le furent par le censeur -- on y voit leurs mentalites differentes.

Au cours de cette annee, tant la "Tribune libre" que "Tendances", auxquelles je contribuais, cesserent de paraitre ; Taibai ne sortit plus non plus. Je me suis dit : partout ou j'envoie des manuscrits, les premiers numeros passent encore, mais si je continue sans interruption, la publication ne survit jamais longtemps. Aussi, a partir de cette annee, j'ai rarement ecrit de tels courts textes, car envers mes collegues c'etait eviter le gourdin qui frappe par derriere ; envers moi-meme, c'etait ne pas vouloir etre le sot qui ouvre la voie ; envers les revues, c'etait souhaiter qu'elles vivent le plus longtemps possible. Quand on me demandait des contributions, je tergiversais particulierement -- non par "arrogance", mais par une "sagesse mondaine" melee de quelque bienveillance -- et parfois de malveillance -- pour laquelle je prie les solliciteurs de manuscrits de me pardonner.

Ce n'est que dans la seconde moitie de l'annee qu'apparurent la petition des journalistes pour la "protection de l'opinion publique legitime" et la revendication de liberte d'expression des intellectuels. Le Nouvel An approche, et j'ignore quelle sera l'issue. Pourtant, meme si desormais tous les ecrits devenaient la voix du peuple, le prix en serait immense : l'autonomie des cinq provinces du Nord. Tout comme le prix de n'avoir pas ose auparavant demander la "protection de l'opinion publique legitime" et la liberte d'expression fut tout aussi immense : la perte des trois provinces du Nord-Est. Cette fois cependant, ce qui fut obtenu en echange est lumineux. Mais si par malheur revenait un jour une epoque semblable a celle de ma "Litterature marginale", que chacun essaie de deviner quel en serait le prix...

En la nuit du 29 decembre 1935, note par Lu Xun.


From: False Liberty by Lu Xun (鲁迅)