Geschichte der Editionswissenschaften
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Geschichte der Editionswissenschaften
Von Lachmann zur digitalen Edition
Martin Woesler
European University Press, 2026
Eine Geschichte der Editionswissenschaft von der antiken Textkritik über Karl Lachmann, Friedrich Beißner und Hans Zeller bis zur digitalen Edition — mit besonderem Gewicht auf dem Osnabrücker Strang (Winfried Woesler, die Zeitschrift editio, die Beihefte zu editio und die Arbeitsgemeinschaft für germanistische Edition).
Inhaltsverzeichnis
Teil I — Vorgeschichte & Grundbegriffe
- Kapitel 1: Was ist Editionswissenschaft? Grundbegriffe und Aufgaben
- Kapitel 2: Textkritik von der Antike zum Humanismus
Teil II — Lachmann und die historisch-kritische Methode
- Kapitel 3: Karl Lachmann und die „Lachmann-Methode“
- Kapitel 4: Die große historisch-kritische Ausgabe im 19./frühen 20. Jahrhundert
Teil III — Neubegründung im 20. Jahrhundert
- Kapitel 5: Friedrich Beißner und die Stuttgarter Hölderlin-Ausgabe
- Kapitel 6: Hans Zeller — „Befund und Deutung“
- Kapitel 7: Siegfried Scheibe und die Editorik in der DDR
- Kapitel 8: Genetische Edition, „Texte und Varianten“ (1971) und die critique génétique
Teil IV — Institutionalisierung & der Osnabrücker Strang
- Kapitel 9: Winfried Woesler — Werk, Droste- und Heine-Editionen
- Kapitel 10: Die Arbeitsstelle Edition und das Oberseminar in Osnabrück
- Kapitel 11: Die Arbeitsgemeinschaft für germanistische Edition (seit 1985)
- Kapitel 12: Die Zeitschrift „editio“ (1987) und die „Beihefte zu editio“
- Kapitel 13: Konsolidierung — Plachta, Nutt-Kofoth und die Gegenwartsgermanistik
Teil V — Digitale Editionswissenschaft & Gegenwart
- Kapitel 14: Digitale Editionen — TEI, Werkzeuge, digitale critique génétique
- Kapitel 15: Internationalisierung, Interdisziplinarität & Ausblick
Arbeitsstand: 3 Kapitel ausgearbeitet (3, 8, 14), übrige in Vorbereitung.