Lu Xun Complete Works/zh-de/Tengye xiansheng

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藤野先生 / 藤野先生

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東京也無非是這樣。上野的櫻花爛熳的時節,望去確也像緋紅的輕雲,但花下也缺不了成群結隊的“清國留學生”的速成班,頭頂上盤著大辮子,頂得學生制帽的頂上高高聳起,形成一座富士山。也有解散辮子,盤得平的,除下帽來,油光可鑒,宛如小姑娘的髮髻一般,還要將脖子扭幾扭。實在標致極了。

  中國留學生會館的門房裏有幾本書買,有時還值得去一轉;倘在上午,裏面的幾間洋房裏倒也還可以坐坐的。但到傍晚,有一間的地板便常不免要咚咚咚地響得震天,兼以滿房煙塵斗亂;問問精通時事的人,答道,“那是在學跳舞。”

  到別的地方去看看,如何呢?

  我就往仙台的醫學專門學校去。從東京出發,不久便到一處驛站,寫道:日暮里。不知怎地,我到現在還記得這名目。其次卻只記得水戶了,這是明的遺民朱舜水先生客死的地方。仙台是一個市鎮,並不大;冬天冷得利害;還沒有中國的學生。

  大概是物以稀為貴罷。北京的白菜運往浙江,便用紅頭繩系住菜根,倒掛在水果店頭,尊為“膠菜”;福建野生著的蘆薈,一到北京就請進溫室,且美其名曰“龍舌蘭”。我到仙臺也頗受了這樣的優待,不但學校不收學費,幾個職員還為我的食宿操心。我先是住在監獄旁邊一個客店裏的,初冬已經頗冷,蚊子卻還多,後來用被蓋了全身,用衣服包了頭臉,只留兩個鼻孔出氣。在這呼吸不息的地方,蚊子竟無從插嘴,居然睡安穩了。飯食也不壞。但一位先生卻以為這客店也包辦囚人的飯食,我住在那裏不相宜,幾次三番,幾次三番地說。我雖然覺得客店兼辦囚人的飯食和我不相干,然而好意難卻,也只得別尋相宜的住處了。於是搬到別一家,離監獄也很遠,可惜每天總要喝難以下咽的芋梗湯。

  從此就看見許多陌生的先生,聽到許多新鮮的講義。解剖學是兩個教授分任的。最初是骨學。其時進來的是一個黑瘦的先生,八字鬚,戴著眼鏡,挾著一叠大大小小的書。一將書放在講臺上,便用了緩慢而很有頓挫的聲調,向學生介紹自己道:

  “我就是叫作藤野嚴九郎的……。”

  後面有幾個人笑起來了。他接著便講述解剖學在日本發達的歷史,那些大大小小的書,便是從最初到現今關於這一門學問的著作。起初有幾本是線裝的;還有翻刻中國譯本的,他們的翻譯和研究新的醫學,並不比中國早。

  那坐在後面發笑的是上學年不及格的留級學生,在校已經一年,掌故頗為熟悉的了。他們便給新生講演每個教授的歷史。這藤野先生,據說是穿衣服太模糊了,有時竟會忘記帶領結;冬天是一件舊外套,寒顫顫的,有一回上火車去,致使管車的疑心他是扒手,叫車裏的客人大家小心些。

  他們的話大概是真的,我就親見他有一次上講堂沒有帶領結。

  過了一星期,大約是星期六,他使助手來叫我了。到得研究室,見他坐在人骨和許多單獨的頭骨中間,——他其時正在研究著頭骨,後來有一篇論文在本校的雜誌上發表出來。

  “我的講義,你能抄下來麼?”他問。

  “可以抄一點。”

  “拿來我看!”

  我交出所抄的講義去,他收下了,第二三天便還我,並且說,此後每一星期要送給他看一回。我拿下來打開看時,很吃了一驚,同時也感到一種不安和感激。原來我的講義已經從頭到末,都用紅筆添改過了,不但增加了許多脫漏的地方,連文法的錯誤,也都一一訂正。這樣一直繼續到教完了他所擔任的功課:骨學、血管學、神經學。

  可惜我那時太不用功,有時也很任性。還記得有一回藤野先生將我叫到他的研究室裏去,翻出我那講義上的一個圖來,是下臂的血管,指著,向我和藹的說道:

  “你看,你將這條血管移了一點位置了。——自然,這樣一移,的確比較的好看些,然而解剖圖不是美術,實物是那麼樣的,我們沒法改換它。現在我給你改好了,以後你要全照著黑板上那樣的畫。”

  但是我還不服氣,口頭答應著,心裏卻想道:

  “圖還是我畫的不錯;至於實在的情形,我心裏自然記得的。”

  學年試驗完畢之後,我便到東京玩了一夏天,秋初再回學校,成績早已發表了,同學一百餘人之中,我在中間,不過是沒有落第。這回藤野先生所擔任的功課,是解剖實習和局部解剖學。

  解剖實習了大概一星期,他又叫我去了,很高興地,仍用了極有抑揚的聲調對我說道:

  “我因為聽說中國人是很敬重鬼的,所以很擔心,怕你不肯解剖屍體。現在總算放心了,沒有這回事。”

  但他也偶有使我很為難的時候。他聽說中國的女人是裹腳的,但不知道詳細,所以要問我怎麽裹法,足骨變成怎樣的畸形,還嘆息道,“總要看一看才知道。
Herr Fujino

Tokio war im Grunde auch nicht anders. In der Zeit, da die Kirschblüten im Ueno-Park in voller Pracht standen, sah es dort aus der Ferne tatsächlich aus wie leichte, karmesinrote Wolken; doch unter den Blüten fehlte es auch nie an scharenweise auftretenden „Studenten aus dem Reich der Qing" — Schnellkurs-Absolventen mit auf dem Kopf aufgewickeltem großem Zopf, der die Kappe hoch emportrieb und eine Art Fujiyama formte. Manche hatten den Zopf gelöst und flach aufgewickelt; nahm man die Mütze ab, glänzte das Haar so blank wie ein Spiegel, wie der Haarknoten eines kleinen Mädchens, und dazu drehten sie noch den Hals hin und her. Wahrhaftig reizend anzusehen.

Im Pförtnerhaus der Vereinigung chinesischer Studenten gab es einige Bücher zu kaufen, und manchmal lohnte sich ein Besuch; am Vormittag konnte man auch ganz gut in den Zimmern des westlichen Baus sitzen. Doch gegen Abend begann in einem der Räume der Boden unausweichlich dumpf zu dröhnen, und der ganze Raum war voller Rauch und Staub; fragte man einen Zeitungskundigen, erhielt man die Antwort: „Das ist Tanzunterricht."

Ob man sich nicht einmal anderswo umsehen sollte?

Und so ging ich an die Medizinische Fachschule in Sendai. Von Tokio aus fuhr man nicht lange und gelangte an eine Poststation mit dem Schild: Nippori. Ich weiß nicht warum, aber diesen Namen habe ich bis heute behalten. Danach erinnere ich mich nur noch an Mito, den Ort, an dem der Ming-Emigrant Herr Zhu Shunshui in der Fremde gestorben war. Sendai war eine Kleinstadt, nicht groß; die Winter waren schneidend kalt; chinesische Studenten gab es dort noch keine.

Vermutlich war ich eben deshalb eine Rarität. Pekinger Chinakohl, nach Zhejiang transportiert, wird mit einem roten Band am Strunk festgebunden und kopfüber in den Obstläden aufgehängt, ehrfürchtig als „Seetang-Kohl" angepriesen; die wild wachsende Aloe aus Fujian wird in Peking ins Gewächshaus geholt und hochtrabend „Drachenzunge" getauft