Lu Xun Complete Works/zh-de/Changming deng

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长明灯 / Die ewige Lampe

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春陰的下午,吉光屯唯一的茶館子裏的空氣又有些緊張了,人們的耳朵裏,仿佛還留著一種微細沉實的聲息——「熄掉他罷!」

  但當然並不是全屯的人們都如此。這屯上的居民是不大出行的,動一動就須查黃歷,看那上面是否寫著「不宜出行」;倘沒有寫,出去也須先走喜神方,迎吉利。不拘禁忌地坐在茶館裏的不過幾個以豁達自居的青年人,但在蟄居人的意中卻以為個個都是敗家子。

  現在也無非就是這茶館裏的空氣有些緊張。

  「還是這樣麼?」三角臉的拿起茶碗,問。

  「聽說,還是這樣,」方頭說,「還是盡說‘熄掉他熄掉他’。眼光也越加發閃了。見鬼!這是我們屯上的一個大害,你不要看得微細。我們倒應該想個法子來除掉他!」

  「除掉他,算什麼一回事。他不過是一個……。什麼東西!造廟的時候,他的祖宗就捐過錢,現在他卻要來吹熄長明燈。這不是不肖子孫?我們上縣去,送他忤逆!」闊亭捏了拳頭,在桌上一擊,慷慨地說。一只斜蓋著的茶碗蓋子也噫的一聲,翻了身。

  「不成。要送忤逆,須是他的父母,母舅……」方頭說。

  「可惜他只有一個伯父……」闊亭立刻頹唐了。

  「闊亭!」方頭突然叫道。「你昨天的牌風可好?」

  闊亭睜著眼看了他一會,沒有便答;胖臉的莊七光已經放開喉嚨嚷起來了:

  「吹熄了燈,我們的吉光屯還成什麼吉光屯,不就完了麼?老年人不都說麼:這燈還是梁武帝點起的,一直傳下來,沒有熄過;連長毛造反的時候也沒有熄過……。你看,嘖,那火光不是綠瑩瑩的麼?外路人經過這裏的都要看一看,都稱贊……。嘖,多麼好……。他現在這麼胡鬧,什麼意思?……」

  「他不是發了瘋麼?你還沒有知道?」方頭帶些藐視的神氣說。

  「哼,你聰明!」莊七光的臉上就走了油。

  「我想:還不如用老法子騙他一騙,」灰五嬸,本店的主人兼工人,本來是旁聽著的,看見形勢有些離了她專註的本題了,便趕忙來岔開紛爭,拉到正經事上去。

  「什麼老法子?」莊七光詫異地問。

  「他不是先就發過一回瘋麼,和現在一模一樣。那時他的父親還在,騙了他一騙,就治好了。」

  「怎麼騙?我怎麼不知道?」莊七光更其詫異地問。

  「你怎麼會知道?那時你們都還是小把戲呢,單知道喝奶拉矢。便是我,那時也不這樣。你看我那時的一雙手呵,真是粉嫩粉嫩……」

  「你現在也還是粉嫩粉嫩……」方頭說。

  「放你媽的屁!」灰五嬸怒目地笑了起來,「莫胡說了。我們講正經話。他那時也還年青哩;他的老子也就有些瘋的。聽說:有一天他的祖父帶他進社廟去,教他拜社老爺,瘟將軍,王靈官老爺,他就害怕了,硬不拜,跑了出來,從此便有些怪。後來就像現在一樣,一見人總和他們商量吹熄正殿上的長明燈。他說熄了便再不會有蝗蟲和病痛,真是像一件天大的正事似的。大約那是邪祟附了體,怕見正路神道了。要是我們,會怕見社老爺麼?你們的茶不冷了麼?對一點熱水罷。好,他後來就自己闖進去,要去吹。他的老子又太疼愛他,不肯將他鎖起來。呵,後來不是全屯動了公憤,和他老子去吵鬧了麼?可是,沒有辦法,——幸虧我家的死鬼那時還在,給想了一個法:將長明燈用厚棉被一圍,漆漆黑黑地,領他去看,說是已經吹熄了。」

  「唉唉,這真虧他想得出。」三角臉吐一口氣,說,不勝感服之至似的。

  「費什麼這樣的手腳,」闊亭憤憤地說,「這樣的東西,打死了就完了,嚇!」

  「那怎麼行?」她吃驚地看著他,連忙搖手道,「那怎麼行!他的祖父不是捏過印靶子的麼?」

  闊亭們立刻面面相覷,覺得除了「死鬼」的妙法以外,也委實無法可想了。

  「後來就好了的!」她又用手背抹去一些嘴角上的白沫,更快地說,「後來全好了的!他從此也就不再走進廟門去,也不再提起什麼來,許多年。不知道怎麼這回看了賽會之後不多幾天,又瘋了起來了。哦,同先前一模一樣。午後他就走過這裏,一定又上廟裏去了。你們和四爺商量商量去,還是再騙他一騙好。那燈不是梁五弟點起來的麼?不是說,那燈一滅,這裏就要變海,我們就都要變泥鰍麼?你們快去和四爺商量商量罷,要不……」

  「我們還是先到廟前去看一看,」方頭說著,便軒昂地出了門。

  闊亭和莊七光也跟著出去了。三角臉走得最後,將到門口,回過頭來說道:

  「這回就記了我的賬!入他……。」

  灰五嬸答應著,走到東墻下拾起一塊木炭
An einem bewölkten Frühlingsnachmittag war die Luft im einzigen Teehaus des Dorfes Jiguang wieder einmal angespannt. In den Ohren der Leute schien noch ein feiner, gedämpfter Laut nachzuhallen: „Löscht sie aus!"

Doch natürlich dachten nicht alle Bewohner des Dorfes so. Die Einwohner hier verließen nur selten ihr Haus und schlugen bei jeder Unternehmung erst den Almanach auf, um nachzusehen, ob dort nicht stand: „Ungünstig für Reisen". Und wenn nichts dergleichen vermerkt war, mussten sie zuerst in die Richtung des Glücksgottes gehen, um das Heil zu begrüßen. Im Teehaus saßen nur ein paar junge Leute, die sich für aufgeklärt hielten, doch in den Augen der Stubenhocker waren sie allesamt Taugenichtse.

Und so war es eben nur die Luft in diesem Teehaus, die etwas angespannt war.

„Immer noch dasselbe?" fragte der mit dem dreieckigen Gesicht und hob seine Teeschale.

„Wie man hört, ja," sagte Quadratschädel. „Er redet immer noch von nichts anderem als ‚auslöschen, auslöschen'. Und sein Blick wird auch immer wilder. Zum Teufel! Er ist eine Plage für unser ganzes Dorf, das darfst du nicht auf die leichte Schulter nehmen. Wir sollten uns etwas einfallen lassen, um ihn loszuwerden!"

„Ihn loswerden — als wäre das eine große Sache! Er ist doch nichts weiter als ein... was für ein Ding! Als der Tempel gebaut wurde, hat sein Großvater schon Geld gestiftet, und jetzt will er die Ewige Lampe ausblasen. Ist das nicht ein unwürdiger Nachkomme? Wir sollten ihn beim Bezirksamt wegen Ungehorsams anzeigen!" Kuoting ballte die Faust und schlug auf den Tisch, sagte dies mit großer Entrüstung. Der schief aufgelegte Deckel einer Teeschale machte „klirr" und drehte sich um.

„Das geht nicht. Für eine Anzeige wegen Ungehorsams müssten seine Eltern oder sein Onkel mütterlicherseits klagen..." sagte Quadratschädel.

„Leider hat er nur einen Onkel väterlicherseits..." Kuoting war sogleich entmutigt.

„Kuoting!" rief Quadratschäde