Lu Xun Complete Works/zh-de/Gou mao shu

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狗·猫·鼠 / 狗·猫·鼠

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  從去年起,仿佛聽得有人說我是仇貓的。那根據自然是在我的那一篇《兔和貓》;這是自畫招供,當然無話可說,——但倒也毫不介意。一到今年,我可很有點擔心了。我是常不免於弄弄筆墨的,寫了下來,印了出去,對於有些人似乎總是搔著癢處的時候少,碰著痛處的時候多。萬一不謹,甚而至於得罪了名人或名教授,或者更甚而至於得罪了“負有指導青年責任的前輩”之流,可就危險已極。為什麽呢?因為這些大腳色是“不好惹”的。怎地“不好惹”呢?就是怕要渾身發熱之後,做一封信登在報紙上,廣告道:“看哪!狗不是仇貓的麽?魯迅先生卻自己承認是仇貓的,而他還說要打‘落水狗’!”這“邏輯”的奧義,即在用我的話,來證明我倒是狗,於是而凡有言說,全都根本推翻,即使我說二二得四,三三見九,也沒有一字不錯。這些既然都錯,則紳士口頭的二二得七,三三見千等等,自然就不錯了。

  我於是就間或留心著查考它們成仇的“動機”。這也並非敢妄學現下的學者以動機來褒貶作品的那些時髦,不過想給自己預先洗刷洗刷。據我想,這在動物心理學家,是用不著費什麽力氣的,可惜我沒有這學問。後來,在覃哈特博士(Dr.O.Dähmhardt)的《自然史底國民童話》裏,總算發見了那原因了。據說,是這麽一回事:動物們因為要商議要事,開了一個會議,鳥、魚、獸都齊集了,單是缺了象。大家議定,派夥計去迎接它,拈到了當這差使的鬮的就是狗。“我怎麽找到那象呢?我沒有見過它,也和它不認識。”它問。“那容易,”大眾說,“它是駝背的。”狗去了,遇見一匹貓,立刻弓起脊梁來,它便招待,同行,將弓著脊梁的貓介紹給大家道:“象在這裏!”但是大家都嗤笑它了。從此以後,狗和貓便成了仇家。

  日爾曼人走出森林雖然還不很久,學術文藝卻已經很可觀,便是書籍的裝潢,玩具的工致,也無不令人心愛。獨有這一篇童話卻實在不漂亮;結怨也結得沒有意思。貓的弓起脊梁,並不是希圖冒充,故意擺架子的,其咎卻在狗的自己沒眼力。然而原因也總可以算作一個原因。我的仇貓,是和這大大兩樣的。

  其實人禽之辨,本不必這樣嚴。在動物界,雖然並不如古人所幻想的那樣舒適自由,可是嚕囌做作的事總比人間少。它們適性任情,對就對,錯就錯,不說一句分辯話。蟲蛆也許是不乾淨的,但它們並沒有自鳴清高;鷙禽猛獸以較弱的動物為餌,不妨說是兇殘的罷,但它們從來就沒有豎過“公理”“正義”的旗子,使犧牲者直到被吃的時候為止,還是一味佩服贊嘆它們。人呢,能直立了,自然是一大進步;能說話了,自然又是一大進步;能寫字作文了,自然又是一大進步。然而也就墮落,因為那時也開始了說空話。說空話尚無不可,甚至於連自己也不知道說著違心之論,則對於只能嗥叫的動物,實在免不得“顏厚有忸怩”。假使真有一位一視同仁的造物主,高高在上,那麽,對於人類的這些小聰明,也許倒以為多事,正如我們在萬生園裏,看見猴子翻筋鬥,母象請安,雖然往往破顏一笑,但同時也覺得不舒服,甚至於感到悲哀,以為這些多余的聰明,倒不如沒有的好罷。然而,既經為人,便也只好“黨同伐異”,學著人們的說話,隨俗來談一談,——辯一辯了。

  現在說起我仇貓的原因來,自己覺得是理由充足,而且光明正大的。一、它的性情就和別的猛獸不同,凡捕食雀、鼠,總不肯一口咬死,定要盡情玩弄,放走,又捉住,捉住,又放走,直待自己玩厭了,這才吃下去,頗與人們的幸災樂禍,慢慢地折磨弱者的壞脾氣相同。二、它不是和獅虎同族的麽?可是有這麽一副媚態!但這也許是限於天分之故罷,假使它的身材比現在大十倍,那就真不知道它所取的是怎麽一種態度。然而,這些口實,仿佛又是現在提起筆來的時候添出來的,雖然也像是當時湧上心來的理由。要說得可靠一點,或者倒不如說不過因為它們配合時候的嗥叫,手續竟有這麽繁重,鬧得別人心煩,尤其是夜間要看書,睡覺的時候。當這些時候,我便要用長竹竿去攻擊它們。狗們在大道上配合時,常有閑漢拿了木棍痛打;我曾見大勃呂該爾(P.Bruegel d.Ä)的一張銅版畫Allegorie der Wollust上,也畫著這回事,可見這樣的舉動,是中外古今一致的。自從那執拗的奧國學者弗羅特(S.Freud)提倡了精神分析說——Psychoanalysis,聽說章士釗先生是譯作“心解”的,雖然簡古,可是實在難解得很——以來,我們的名人名教授也頗有隱隱約約,檢來應用的了,這些事便不免又要歸宿到性欲上去。打狗的事我不管,至於我的打貓,卻只因為它們嚷嚷,此外並無惡意,我自信我的嫉妒心還沒有這麽博大,當現下“動輒獲咎”之秋,這是不可不預先聲明的。例如人們當配合之前,也很有些手續,新的是寫情書,少則一束,多則一捆;舊的是什麽“問名”“納采”,磕頭作揖,
Seit letztem Jahr scheine ich gehört zu haben, dass man mich einen Katzenfeind nennt. Der Beweis dafür liegt natürlich in meinem Aufsatz „Hasen und Katzen" — ein selbst gezeichnetes Geständnis, wozu sich nichts weiter sagen lässt — doch war es mir auch vollkommen gleichgültig. Dieses Jahr allerdings bin ich etwas besorgt geworden. Ich bin einer, der nicht umhinkommt, dann und wann zur Feder zu greifen; ich schreibe Dinge nieder und schicke sie zum Druck, und bei gewissen Leuten scheint es, als kratze ich seltener dort, wo es juckt, als dass ich dort treffe, wo es schmerzt. Sollte ich durch die geringste Unvorsichtigkeit gar eine berühmte Persönlichkeit oder einen angesehenen Professor beleidigen, oder — schlimmer noch — einen jener „Älteren, die mit der Verantwortung für die Anleitung der Jugend betraut sind", dann wäre ich in äußerster Gefahr. Warum? Weil solche großen Figuren „nicht zu reizen" sind. Wie „nicht zu reizen"? Ich fürchte, dass sie, nachdem ihnen am ganzen Leib heiß geworden ist, einen Brief schreiben und in der Zeitung veröffentlichen würden, um zu verkünden: „Seht her! Ist nicht der Hund der Feind der Katze? Doch Herr Lu Xun gibt selbst zu, ein Katzenfeind zu sein, und er redet noch davon, ‚Hunde im Wasser zu schlagen'!" Die tiefgründige Bedeutung dieser „Logik" besteht darin, meine eigenen Worte zu verwenden, um zu beweisen, dass ich in Wahrheit ein Hund bin, womit all meine Äußerungen von Grund auf widerlegt sind — selbst wenn ich sage, zwei mal zwei ist vier oder drei mal drei ist neun, wäre kein einziges Wort richtig. Da all dies falsch ist, sind die Verkündigungen des Herrn, dass zwei mal zwei sieben ergibt oder drei mal drei tausend, und so weiter, natürlich richtig.

So begann ich denn gelegentlich, die „Motive" ihrer Feindschaft zu untersuchen. Dies war kein Versuch, in vermessener Weise die gegenwärtige Mode der Gelehrten nachzuahmen, die Werke nach ihren Motiven beurteilen; ich wollte mich lediglich im Voraus reinwaschen. Meiner Ans