Lu Xun Complete Works/zh-de/Shangshi
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伤逝 / Trauer um Vergangenes
| 中文 | Deutsch |
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| }} 如果我能夠,我要寫下我的悔恨和悲哀,為子君,為自己。 會館里的被遺忘在偏僻里的破屋是這樣地寂靜和空虛。時光過得真快,我愛子君,仗著她逃出這寂靜和空虛,已經滿一年了。事情又這麼不湊巧,我重來時,偏偏空著的又只有這一間屋。依然是這樣的破窗,這樣的窗外的半枯的槐樹和老紫藤,這樣的窗前的方桌,這樣的敗壁,這樣的靠壁的板床。深夜中獨自躺在床上,就如我未曾和子君同居以前一般,過去一年中的時光全被消滅,全未有過,我並沒有曾經從這破屋子搬出,在吉兆衚衕創立了滿懷希望的小小的家庭。 不但如此。在一年之前,這寂靜和空虛是並不這樣的,常常含著期待;期待子君的到來。在久待的焦躁中,一聽到皮鞋的高底尖觸著磚路的清響,是怎樣地使我驟然生動起來呵!於是就看見帶著笑渦的蒼白的圓臉,蒼白的瘦的臂膊,布的有條紋的衫子,玄色的裙。她又帶了窗外的半枯的槐樹的新葉來,使我看見,還有掛在鐵似的老幹上的一房一房的紫白的藤花。 然而現在呢,只有寂靜和空虛依舊,子君卻決不再來了,而且永遠,永遠地!…… 子君不在我這破屋裡時,我什麼也看不見。在百無聊賴中,順手抓過一本書來,科學也好,文學也好,橫豎什麼都一樣;看下去,看下去,忽而自己覺得,已經翻了十多頁了,但是毫不記得書上所說的事。只是耳朵卻分外地靈,仿佛聽到大門外一切往來的履聲,從中便有子君的,而且橐橐地逐漸臨近,——但是,往往又逐漸渺茫,終於消失在別的步聲的雜沓中了。我憎惡那不像子君鞋聲的穿布底鞋的長班的兒子,我憎惡那太像子君鞋聲的常常穿著新皮鞋的鄰院的搽雪花膏的小東西! 莫非她翻了車麽?莫非她被電車撞傷了麽?…… 我便要取了帽子去看她,然而她的胞叔就曾經當面罵過我。 驀然,她的鞋聲近來了,一步響於一步,迎出去時,卻已經走過紫藤棚下,臉上帶著微笑的酒窩。她在她叔子的家裡大約並未受氣;我的心寧帖了,默默地相視片時之後,破屋裡便漸漸充滿了我的語聲,談家庭專制,談打破舊習慣,談男女平等,談伊孛生,談泰戈爾,談雪萊……。她總是微笑點頭,兩眼裡瀰漫著稚氣的好奇的光澤。壁上就釘著一張銅板的雪萊半身像,是從雜誌上裁下來的,是他的最美的一張像。當我指給她看時,她卻只草草一看,便低了頭,似乎不好意思了。這些地方,子君就大概還未脫盡舊思想的束縛,——我後來也想,倒不如換一張雪萊淹死在海裡的記念像或是伊孛生的罷;但也終於沒有換,現在是連這一張也不知那裡去了。 「我是我自己的,他們誰也沒有干涉我的權利!」 這是我們交際了半年,又談起她在這裡的胞叔和在家的父親時,她默想了一會之後,分明地,堅決地,沉靜地說了出來的話。其時是我已經說盡了我的意見,我的身世,我的缺點,很少隱瞞;她也完全瞭解的了。這幾句話很震動了我的靈魂,此後許多天還在耳中發響,而且說不出的狂喜,知道中國女性,並不如厭世家所說那樣的無法可施,在不遠的將來,便要看見輝煌的曙色的。 送她出門,照例是相離十多步遠;照例是那鯰魚須的老東西的臉又緊帖在髒的窗玻璃上了,連鼻尖都擠成一個小平面;到外院,照例又是明晃晃的玻璃窗里的那小東西的臉,加厚的雪花膏。她目不邪視地驕傲地走了,沒有看見;我驕傲地回來。 「我是我自己的,他們誰也沒有干涉我的權利!」這徹底的思想就在她的腦里,比我還透澈,堅強得多。半瓶雪花膏和鼻尖的小平面,於她能算什麼東西呢? 我已經記不清那時怎樣地將我的純真熱烈的愛表示給她。豈但現在,那時的事後便已模胡,夜間回想,早只剩了一些斷片了;同居以後一兩月,便連這些斷片也化作無可追蹤的夢影。我只記得那時以前的十幾天,曾經很仔細地研究過表示的態度,排列過措辭的先後,以及倘或遭了拒絕以後的情形。可是臨時似乎都無用,在慌張中,身不由己地竟用了在電影上見過的方法了。後來一想到,就使我很愧恧,但在記憶上卻偏只有這一點永遠留遺,至今還如暗室的孤燈一般,照見我含淚握著她的手,一條腿跪了下去……。 不但我自己的,便是子君的言語舉動,我那時就沒有看得分明;僅知道她已經允許我了。但也還仿佛記得她臉色變成青白,後來又漸漸轉作緋紅,——沒有見過,也沒有再見的緋紅;孩子似的眼裡射出悲喜,但是夾著驚疑的光,雖然力避我的視線,張皇地似乎要破窗飛去。然而我知道她已經允許我了,沒有知道她怎樣說或是沒有說。 她卻是什麼都記得:我的言辭,竟至於讀熟了的一般,能夠滔滔背誦;我的舉動,就如有一張我所看不見的影片掛在眼下,敘述得如生,很細微,自然連那使我不願再想的淺薄的電影的一閃。夜闌人靜,是相對溫習的時候了,我常是被 |
Wenn ich könnte, wollte ich meine Reue und meine Trauer niederschreiben — für Zijun und für mich selbst. Die vergessene Bruchbude in einem abgelegenen Winkel des Vereinshauses ist so still und so leer. Wie schnell die Zeit vergeht! Es ist schon ein volles Jahr her, dass ich Zijun liebte und mich an sie klammerte, um dieser Stille und Leere zu entfliehen. Und nun, da ich zurückkehre, ist es ein unglücklicher Zufall, dass ausgerechnet wieder nur dieses eine Zimmer frei steht. Dasselbe zerbrochene Fenster, derselbe halb verdorrte Schnurbaum und die alte Glyzinie davor, derselbe quadratische Tisch am Fenster, dieselben rissigen Wände, dasselbe Holzbett an der Wand. Wenn ich spät in der Nacht allein auf dem Bett liege, ist es, als hätte ich nie mit Zijun zusammengelebt — die gesamte Zeit des vergangenen Jahres ist ausgelöscht, hat nie existiert, ich bin nie aus dieser Bruchbude ausgezogen und habe nie in der Jizhao-Gasse eine kleine, hoffnungsvolle Familie gegründet. Und nicht nur das. Noch ein Jahr zuvor war diese Stille und Leere anders gewesen: Sie war durchdrungen von Erwartung — der Erwartung, dass Zijun käme. Wenn ich in der quälenden Ungeduld des Wartens das helle Klacken hoher Absätze auf dem Ziegelpflaster hörte — wie belebte mich das mit einem Schlag! Und dann sah ich das bleiche, runde Gesicht mit den Grübchen, die bleichen, dünnen Arme, die gestreifte Baumwollbluse, den schwarzen Rock. Und sie brachte das frische Laub des halb verdorrten Schnurbaums vor dem Fenster mit, ließ mich auch die Trauben purpurweißer Glyzinienblüten sehen, die an den eisernen alten Stämmen hingen. Doch jetzt? Nur die Stille und Leere wie eh und je — aber Zijun wird nun nie mehr kommen, nie und nimmermehr! ... Wenn Zijun nicht in meiner Bruchbude war, konnte ich nichts sehen. In meiner grenzenlosen Langeweile griff ich blindlings nach irgendeinem Buch — Naturwissenschaft, Literatur, es war mir einerlei — und las und las, bis ich plötzlich bemerkte, |